Diese
junge Frau war psychisch labil. Aufgrund eines intakten Familienumfeldes
konnte sie aber ein normales Leben führen. Als sie schwanger
wird, bricht ihre Hausärztin die Schweigepflicht und informiert
das Jugendamt.
Der zuständige Sachbearbeiter dort verspricht das Ungeborene
der für ihn zuständigen Finanzbeamtin als Pflegekind. Ein
Pflegekind bringt in Deutschland einen geldwerten Vorteil
i.H.v. 2.500,-- DM / mtl.
Um
dieses "Arrangement" nicht zu gefährden, rotten sich Jugendamt
und Gericht zu folgendem unbeschreiblich brutalen und daher
völlig rechtsfernen "Verfahren" zusammen: Allein auf einen
"Rat" besagter Hausärztin hin unterwirft ein willfähriger
Amtsrichter die Frau einer Behandlung, wie sie sich nach unserer
Kenntnis nicht einmal die Nazis geleistet haben:
Eine
Woche vor dem errechneten Geburtstermin erscheint der Richter
selbst in der Wohnung der Hochschwangeren und überwacht
selbst deren völlig ungerechtfertigte Zwangseinweisung
in eine Klinik. Dort wird ihr das Kind umgehend von "Ärzten"
aus dem Leib geschnitten!
Dieses
wird dann sofort der Pflegefamilie übergeben.