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CEED - Conseil Européen des Enfants du Divorce
association de parents enfants et grand-parents victimes d'enlèvements et de rapts internationaux d'enfants

 

 

 

 

 

 

Ein Aufruf für die Regierung und die Polizei der Republik Italien:

Liefern Sie nie auch nur ein einziges Kind nach Deutschland aus,
ohne davor alle Anschuldigungen der deutschen Behörden gegen die Eltern überprüft zu haben!


Deutschland leidet seit Lange unter einer negativen demographischen Entwicklung. Um dies zu kompensieren, macht es von heimlichtuerischen Tricks Gebrauch, die bis dahin reichen, den guten Glauben ausländischer Behörden zu missbrauchen, um Kinder anderer Leute zu klauen. Ihre Methoden sind vorsätzlich und sehr gut getarnt. Kinder werden heimtückisch geklaut und unter die Kontrolle einer lokalen Institution zur politischen Kontrolle der Jugend und der Familien: das JUGENDAMT.

Das JUGENDAMT – welches kein Amt „für“ die Jugend sondern zur „politischen Kontrolle“ der Jugend ist – ist eine allmächtige, autoritäre und nicht angreifbare Institution, deren einziges Ziel darin besteht, Familien unter politische Kontrolle zu bringen und, im Falle von Familien mit ausländischem Bezug, darauf zu wachen, dass kein Kind das Hoheitsgebiet der Bundesrepublik Deutschland je verlässt. Um dieses Ziel zu erreichen, heiligt die deutsche Regierung alle mittel, auch körperliche und psychische Gewalt und Lügen. Die Prozedur ist immer dieselbe: Es geht vor allem darum, zuerst einen Vorwand zu finden, um die Kinder und deren Eltern – vor allem den nicht-(rein)deutschen Elternteil – unter die Kontrolle des JUGENDAMTS zu stellen. Anschliessend geht es darum, den biologischen Eltern alle Rechte auf deren Kindern zu entziehen – d.h. stehlen – was in der Regel mit einem einfachen Telefax des Jugendamts an den Familienrichter geschieht, woraufhin ein Beschluss erlassen wird, ohne das die Eltern je angehört wurden. Zum Schluss wird der Kindesklau durch eine konstruierte künstliche Kriminalisierung der Eltern zementiert, welche auf nichtigen Anschuldigungen basiert – zum Beispiel eine Mutter, die „zu“ besorgt ist um den Schutz und die Ruhe deren Kinder. Dies alles geschieht, um die Eltern in eine unterwürfige Haltung hinein zu drängen, welche ihren Ursprung in deren berechtigter Angst findet, ihre Kinder nie mehr wiederzusehen, falls sie die deutsche „gute Ordnung“ nicht blind befolgen, die ihnen auferlegt wird. Es geht also um nichts anderes als um eine Erpressung um die Liebe der Eltern für ihre Kinder, eine Erpressung, welche von den Deutschen mit dem Wort „Kinderschutz“ verniedlicht wird!

Im Namen dieses „Schutzes“ werden Kinder z.B. mit einem wildfremden Beamten in einen Raum eingesperrt, der sie verhört und der Berichte darüber erstellt, deren Wahrheitsinhalt die Eltern nie verifizieren und auch nie wird anfechten können. Und wenn die Kinder sich weigern, die Befehle der Mitarbeiter des Jugendamtes oder einer seiner Satelliten-e.V. zu befolgen, werden diese sie anschreien, dass die Polizei sie mit Gewalt zum Gehorchen zwingen wird, falls sie sich nicht fügen.

Das JUGENDAMT und seine unzählige Satelliten-e.V., welche zum Teil ad hoc kreiert wurden, um die finanziellen Verfilzungen in einem nebulösen System zu verschleiern, werden in Abhängigkeit der Anzahl geklauter Kinder belohnt. Diese Behörde platziert die geraubten Kinder von Amt wegen in deutsche Pflegefamilien. Es handelt sich hier nicht mal um kinderlose Familien, die sich nach Kindern sehnen und auch nicht notwendigerweise um wohlhabende Pflegefamilien, sondern um Familien, die einzig und alleine auf der Basis deren Treue zur deutschen Ideologie ausgewählt werden (politische Figuren, Anwälte, Schullehrer, Beamten, etc.). Diese Pflegefamilien machen aus deren Tätigkeit eine zusätzliche Einkommensquelle. Das CEED hat festgestellt, dass es durchaus möglich ist, dass Kinder einem erfolgreichen und wohlhabenden akademischen ausländischen Vater entzogen werden, nur um sie einer ignoranten deutschen Familie proletarischen Niveaus anzuvertrauen, die von winzigen Löhnen und/oder Sozialhilfe lebt (siehe Affäre Kühlmorgen / Dr.Pennera auf der Web Site vom CEED). Der Urteilsmassstab des Jugendamts ist weder das Kindeswohl, noch die Fähigkeit der Eltern, sondern die Rasse und vor allem der blinde und bedingungslose Gehorsam zum deutschen politischen System.

Viele Pflegefamilien sind vom CEED beobachtet und manchmal interviewt worden. Sie scheinen wie die Produkte einer Serienfertigung: alle diese Menschen reden langsam, resigniert, wiederholen wie ein Mantra die Argumente des Jugendamts und der deutschen Regierung und weigern sich, sich auseinanderzusetzen, wenn diese Argumente anhand einer logischen Argumentation angegriffen werden. Dies sind ideale Eltern für das JUGENDAMT, denn diese Familien werden andere blind gehorchende Systemdiener „produzieren“, die genauso sind, wie sie selber.

Die vom JUGENDAMT geklauten Kinder werden erst in „clearing“-Stellen untergebracht – d.h. Heime zur Gehirnwäsche, die das Ziel haben, die Kinder ihre Wurzeln und ihre Eltern vergessen zu lassen. Dies geschieht fast immer mit Hilfe von Psycho-Medikamenten, die das Gedächtnis löschen – und zum Teil die Gehirnzellen beschädigen. Danach werden sie den „treuen“ deutschen Familien anvertraut.

Die deutsche öffentliche Meinung stellt sich keine Fragen über die Herkunft und den Grund für das Anvertrauen dieser Kinder an Pflegefamilien, denn sie denken: „Wenn Kinder ihren Eltern entzogen wurden, wird es gute Gründe geben! Das System kann sich nicht irren!“

Die Pflegefamilien erhöhen damit ihre Punkte für die Rentenversicherung – ein deutsch-legal geklautes Kind grosszuziehen gibt Anspruch auf zusätzliche Rentenversicherungspunkte. Die Pflegefamilien und die Heime teilen sich extrem grosszügige Alimente , die bis zu 3.000 Euro pro Monat pro Kind reichen können – und sogar 6.000 Euro pro Monat pro Kind in dem Falle, dass die geklauten Kinder in geheime geschlossene Lager im Ausland verbracht werden, wovon viele in Spanien, Frankreich, Polen und sogar in Italien im Unwissen der betreffenden gastgebenen Regierungen existieren.

Zusammenfassend handelt es um die grösste Kinderhandel- und –Hehlerorganisation der Welt, einen Menschenhandel, welcher auf das Niveau einer ganzen Nation organisiert ist, und dies im Herzen der europäischen Union!

Logischerweise verlangt der deutsche Staat dann von den biologischen Eltern die Rückerstattung der Beträge, die von ihm an die adoptiven Pflegefamilien vorgestreckt worden sind. Die biologischen Eltern werden dann für Kinder, die ihre eigenen sind, die sie aber nie mehr wiedersehen werden, jahrelang zahlen müssen.

Mit dieser Methode drängt der deutsche Staat die biologischen Eltern in eine Sackgasse hinein, welche unvermeidlich in der finanziellen Pleite endet – er wird erst mal Löhne und Gehälter beschlagnahmen, später bewegliche Güter und dann die Immobilien der Eltern zur Versteigerung bringen; dies geschieht mit der allzu willigen Hilfe von Anwälten und Notaren, von Personen also, die in Deutschland de facto keine Unabhängigkeit geniessen, sondern die Linie einhalten müssen, die die Politik von ihnen erwartet.

Mit Hilfe einer Lawine von konstruierten Prozeduren, die nur dank Machtmissbräuchen möglich sind, realisiert der deutsche Staat mit Hilfe von Psycho-Terror und Lügen die angestrebte selbsterfüllende Prophezei: Nachdem er die Eltern finanziell ruiniert hat, wird er dies als „Beweis“ verwenden, dass die ausländischen Eltern „Taugenichts“ – oder zumindest „deutschen Eltern unterlegen“ – sind. Nachdem er die Eltern mit der Entziehung der Kinder und der unendlichen Reihe von „psychologischen Gutachten“ und „Verfahren“ zu Wracks gemacht hat, wird der dies als „Beweis“ verwenden, dass ausländische Eltern einen „schwachen Charakter“ haben!

Bei der Ausführung derartiger „Lynchmorde“ bedient sich der deutsche Staat auch mal ausländischer „Kaper“ – siehe Herrn Mohammed El-Hmeidi von der Adler e.V. in der Dr.Casalegno-Affäre – als Ausführungsorgane, dies, um sich der rassistischen Unterstellung raffiniert zu entziehen, indem er behauptet, dass doch wohl auch Ausländer dem System angehören. Noch schreckt der deutsche Staat nicht davor zurück, hier und da auch mal eine deutsche Familie künstlich zu kriminalisieren und ihr die Kinder zu klauen, um zu „beweisen“, dass nicht nur ausländische Eltern im Visier des Jugendamts sind!

Diese Methoden rufen die Jahre 1935-1945 ins Gedächtnis. In der Tat, sind es exakt dieselben Methoden. Das aktuelle Gesetz ist dem Nazi-Gesetz gleich – nur der Name wurde geändert – und das Jugendamt ist der Nachfolger der nationalsozialistischen Jugendwohlfahrt – auch bei diesem hat nur eine Namensänderung stattgefunden.

Selbst wenn nicht-deutsche Eltern sich dem Klau und der sog. „Germanisierung“ ihrer Kinder entziehen wollen, weil sie verstehen, dass dies vom deutschen Staat bewusst gewollt und organisiert wurde und dass deswegen der einzige Ausweg aus dieser bürokratischen Hölle, um ihre Kinder zu retten, darin besteht, ins Ausland - sei dies in ihre Ursprungsländer oder in andere Länder - zu flüchten, gibt das JUGENDAMT noch lange nicht auf.

Hier erinnert sich plötzlich das JUGENDAMT an die europäischen Abkommen und nutzt den Überraschungs-Effekt und die Unwissenheit der ausländischen Regierungen und Polizeidienste über das, was in Deutschland wirklich stattfindet, aus. Auf der Basis eines geheimen Beschlusses, welcher hinter geschlossenen Türen gefällt und den Eltern meistens niemals, bestenfalls erst viel später, zugestellt wird, wird die Auslieferung der Kinder nach Deutschland beantragt. Ausländische Polizeidienste, insbesondere solche, die den Interpol und Europol-Netzen angehören, werden beauftragt, die Kinder zu finden und sie nach Deutschland auszuliefern.

Europäische Gesetze und Abkommen, welche vom deutschen Staat bis dahin krass mit Füssen getreten worden waren, werden nun plötzlich ins Leben gerufen und als Mittel missbraucht, um Kinder anderer Leute auch im Ausland zu grabschen, also die Kinder, die bis dato mit Hilfe von heimtückischen nach internationalem Recht illegalen – aber deutsch-legalisierten – Methoden zurückgehalten worden waren.

Es passiert nicht selten, dass die lokale Polizei im Auftrage des Jugendamtes ohne Weiteres eine internationale Fahndung per INTERPOL und/oder SIRENE/SIS ohne richterlichen Beschluss, ohne die Staatsanwaltschaft zu informieren und/ohne dass die Staatsanwaltschaft dies in einer Akte protokolliert, auslöst (siehe Dr.Casalegno-Affäre auf der Web Site vom CEED).

Wenn ausländische Polizeidienste die Kinder – im Unwissen, zu Kollaborateuren einer kriminellen ausländischen Behörde ausgebeutet worden zu sein – ausgeliefert haben und wenn sie einmal deutschen Boden betreten haben, werden die biologischen Eltern nur noch die Wahl zwischen Depression und Selbstmord haben: Sie werden ihre Kinder nie mehr wiedersehen.

Dies ist die Wahrheit, sie wurde in tausenden von fast identischen Fällen festgestellt.


Aus diesem Grund wurden am europäischen Parlament hunderte von Petitionen gegen das deutsche Jugendamt eingereicht. Aus diesem Grund bitten wir mit unermüdlicher Insistenz vor allem alle europäischen Regierungen aber auch alle Regierungen aller Länder der Welt, alle Instanzen der Polizeidienste und der Justiz, niemals auch nur ein einziges Kind nach Deutschland auszuliefern, ohne alle Akten, alle Beweise für die fast immer gelogenen Anschuldigungen deutscher Behörden zu überprüfen! Hören Sie ihren Mitbürgern zu! Vertrauen Sie niemals deutschen Behörden!

Verifizieren Sie Telefaxe und Akten deutscher Anwälte. Viele Schreiben sind absichtlich vordatiert – wobei ein Tippfehler vorgegaukelt wird – um ausländische Behörden z.B. in den Glauben einzulullen, dass alle Prozeduren – z.B. Hagener Konvention, Brüssel II, u.a. – schon alt und abgeschlossen seien.

Fragen Sie Ihre Bürger – nicht nur deutsche Anwälte, die ausschliesslich mit dem JUGENDAMT zusammenarbeiten und dessen Willen alleine umsetzen – ob ihnen irgendwelche Entscheidungen zugestellt wurden!

Verlangen Sie von deutschen Gerichten und vom JUGENDAMT eine komplette Kopie von allen Akten, um versteckte geheime Beschlüsse aufzudecken, bevor Sie die kleinste Massnahme gegen Ihre Mitbürger, die in fast allen Fällen absolut unschuldig sind, treffen!

Diese Forderungen entstehen nicht aus einem blinden Antigermanismus, sondern sind das Ergebnis eines Jahrzehntes Forschung auf hunderte von konkreten Fällen, deren Anzahl ständig zunimmt, vor welchen die europäischen Regierungen, das europäische Parlament und die europäische Kommission bisher geschwiegen haben.


Die Geschichte von Frau Dr. Marinella Colombo ist nur eine unter vielen gleich aussehenden Geschichten


Frau Dr. Marinella Colombo ist italienische Staatsbürgerin, ist in Mailand geboren, wo sie ihren akademischen Werdegang mit der höchstmöglichen Note in Fremdsprachen und ausländischer Literatur abgeschlossen hat, und hat dort einen sehr guten Job.
Sie verzichtet auf ihren Job in Italien, und zieht nach Deutschland um, weil sie Tobias Ritter heiratet, einen deutschen Staatsbürger, der kein Wort italienisch spricht – noch lernen will – und deswegen in Italien keine beruflichen Perspektiven hätte. Aus der Ehe entstehen zwei Kinder: Leonardo, geboren in 1998 und Nicolò, geboren in 2002.

In November 2006 trennt sich Marinella Colombo von ihrem Mann. Tobias Ritter verlässt die gemeinsame Wohnung erst in März 2007 und nur ein Monat danach führt den Eingriff des Jugendamts herbei, weil „die Kinder keine längere Zeit bei ihm verbringen wollen“. Tobias Ritter, dessen Bruder ein ehemaliger Angestellter und inzwischen freier Mitarbeiter des Jugendamts ist, lässt seine zwei – jeweils 4 Jahre und 9 Jahre alten – Kinder eins nach dem anderen in einem Zimmer einsperren, damit diese von einem Angestellten des Jugendamts verhört werden.
[Durch die Anzeige beim Jugendamt, wird es die Aufgabe des Jugendamts sein, sie von der nicht-deutschen Mutter zu trennen. Hier beginnt die Prozedur der künstlichen Kriminalisierung der Mutter, d.h. des nicht-deutschen Elternteiles.]

In Mai 2007 ein Gerichtstermin findet statt, in welcher die Mutter, ausser dem Vater, konfrontiert wird mit:

 

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Einer Angestellten des Jugendamtes

 

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Einem Verfahrenspfleger – der Teil einer Organisation ist, die unwahr als „wohltätig“ definiert wird und die vom Jugendamt weisungsmässig und finanziell abhängig ist,

 

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Einem Umgangspfleger – einem Anwalt, dem vom Gericht einseitig und ohne Anhörung die Aufgabe per Geheimbeschluss anvertraut wurde, zu entscheiden, wann die Kinder den Vater besuchen sollen


Während dieses Termins beauftragt der Richter lediglich einen Psychologen – der einem Verein angehört, welcher in Bayern das fast ausschliessliche Monopol für Gutachten hält und der vom Jugendamt-Konzern finanziert wird – ein „Gutachten“ zu erstellen.
[Marinella Colombo, die dachte, sich von ihrem Mann zu trennen, sieht sich statt dessen mit dem deutschen Staat als Prozessgegner konfrontiert.]

Dieser letzte erstellt ein Gutachten auf der Basis von äusserst diskutablen psychologischen Tests – z.B. sollen die Kinder ihre Familie in Form von Tieren zeichnen – und mit der schon erwähnten „Sensibilität“, dies mit zwei so kleinen Kindern. Als Ergebnis bescheinigt er der Mutter eine „eingeschränkte Bindungstoleranz“ gegenüber Vater-Kinder-Kontakten, aber bestätigt im gleichen Atemzug, dass die Mutter der Elternteil ist, bei dem die Kinder wohnen sollen. Einige Monate später kann das Gericht nur das bestätigen, was der Psychologe bescheinigt hat. Dafür werden Mutter und Kinder immer intensiver und penetranter durch Jugendamt und „Pfleger“ kontrolliert.
[Die “Beute”, d.h. die Kinder  Ritter-Colombo, müssen unter Kontrolle bleiben, damit sie das Hoheitsgebiet der BRD nicht verlassen]

In Januar 2008 verliert Marinella Colombo, die seit mehr als einem Jahr die Kinder alleine ernährt – der Vater zahlt einmalig 450 Euro nach Pfändung der Bankkonten –ihren Job in Deutschland und bekommt ersatzweise ein bezüglich Salär und Flexibilität sehr gutes Angebot in Mailand. Sie teilt mit, dass sie mit den Kindern nach Mailand umziehen möchte und will sich gerne verpflichten, dem Vater einmal pro Monat die Kinder auf ihre Kosten zu bringen.
[Jugendamt und Gericht scheinen sehr schnell zu sein, wenn es darum geht, der Mutter jegliche Bewegungsfreiheit zu verbieten und sie Job-Angebote im Ausland verlieren zu lassen, bewegen sich aber kaum und sehr träge, wenn es darum geht, den Vater zu zwingen, ihr Alimente zu bezahlen]

In der Überzeugung, korrekt und ehrlich gehandelt zu haben, weiss Marinella Colombo nicht, dass sie alle Alarmglocken hat läuten lassen: die nicht-deutsche Mutter will der Hoheit des deutschen Staates zwei Kinder entziehen!
[Leider war sie von CEED an diesem Stadium noch nicht informiert worden]

Ohne sie anzuhören, verarbeitet das Gericht:

 

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Ein Schreiben des Jugendamts, in dem dieses sich als absolut gegen einen Umzug ins Ausland erklärt,

 

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Ein Schreiben des Verfahrenspflegers, in dem er sich auch als gegen einen Umzug erklärt – dies wird von ihm mit Hilfe erfundener Gründe untermauert, wie z.B. „In einer italienischen Schule könnten die Kinder wegen deren Akzentes als Deutsche identifiziert und deswegen in der Klasse nicht angenommen werden“

 

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Ein Schreiben des Umgangspflegers – einer dunklen Figur, die die Mutter seit Monaten nicht sieht, weil er sich immer im Hause des Vaters versteckt, wenn sie ihm die Kinder bringt, und die falsch behauptet, die Mutter würde nicht das tun, was er sagt.

[Der Psycho-Terror und die künstliche Kriminalisierung des nicht-deutschen Elternteiles werden nach dem klassischen Schema, das dem CEED wohl seit lange bekannt ist, fortgesetzt]

Das Gericht beauftragt noch einmal denselben Psychologen, ein weiteres „Gutachten“ zu erstellen, um festzustellen, ob ein Umzug nach Mailand sich gegen eine Entwicklung der Kinder nicht auswirken könnte.
[Es wird davon ausgegangen, dass der Psychologe, mittlerweile, politisch unter Druck gesetzt worden sein musste, um sein erstes Gutachten zu modifizieren – technisch ausgedrückt „zu vervollständigen“, da sein erstes Gutachten die Mutter nicht in ein ausreichend schlechtes Licht setzte. Dies erklärt, warum der Psychologe beim zweiten Gerichtstermin nicht erschienen ist – siehe unten. Offensichtlich handelte es sich hier um einen der seltenen Psychologen, die sich dem Willen der Behörden nicht vollständig beugen und den kriminellen Zwecken des Jugendamts nicht weiter dienen wollte.]

Die Psycho-Folter der Kinder – die regelmässig von den o.g. „Pflegern“ verhört werden – wird somit fortgesetzt. In diesem zweiten Gutachten ist zu lesen, dass der Vater ungeeignet ist, um sich täglich um die Kinder zu kümmern und dass diese weiterhin mit der Mutter leben müssen, aber dass es für sie sehr negativ wäre, die jetzigen Kindergarten- und Schulfreunde zu verlieren (!) sowie die gewohnte Umgebung aufzugeben – dies, obwohl die Mutter ohnehin bald gezwungen wäre, ihr Haus zu verkaufen und umzuziehen. Fazit, alle drei werden in Deutschland gefangen gehalten.
[Nach dem Motto „in der Not frisst der Teufel Fliegen“, ziehen Gericht und Jugendamt das Kaninchen aus dem Zylinderhut: Unglaublich nichtige und lächerliche Vorwände]

Ende Juni 2008 bestätigt das Gericht das, was das Jugendamt und seine Satelliten-Angestellten behaupten und macht sich nicht einmal die Mühe, den wahren Grund zu verheimlichen. Auf dem Urteil liest man buchstäblich:
'Ein Umzug nach Mailand würde die Kinder dem deutschen Hoheitsgebiet entziehen. '.
Die „Ausreiseerlaubnis“ wird also verweigert.
Dass die Mutter seit lange kein Einkommen mehr hat – und dass die Firma des Vaters „offiziell“ Verluste macht, wird mit den Worten liquidiert „sie soll einen anderen Job finden“.
[Für das Jugendamt besteht das „Kindeswohl“ darin, in Deutschland zu bleiben und sich von seinen schreienden „Pflegern“ verhören zu lassen, bis es ihm gelingt, deren akademische Mutter in eine Pennerin zu verwandeln. ]

Mit schier unglaublicher Frechheit wird ignoriert, dass deutsch-italienische Kinder, selbst wenn sie mit einem leichten Akzent sprechen würden, niemals von norditalienischen Kindern, die grundsätzlich dazu erzogen werden, bescheiden und weltoffen zu sein und – in krassem Gegensatz zu den Deutschen – ihre Nase in die Geschäfte anderer Leute nicht zu stecken, ausgelacht und/oder ausgegrenzt werden würden.

Im gleichen Atemzug wird vom Gericht die unglaublich desolate Lage Deutschlands unter den Tisch gekehrt: Eine ausländische Doktorin der Sprachwissenschaften hat nicht die geringfügigste Chance, einen anständigen Job in der Schweiz zu finden, ihre einzige Chance bestünde darin, sich mit extrem demütigenden Jobs zu begnügen – oder das Glück zu haben, eine Anstellung in einer in Deutschland basierten nicht-deutschen Firma zu finden, wobei solche Firmen natürlich sehr selten sind.
90% der Deutschen denkt heutzutage immer noch, dass jeder, der keinen deutschen Namen trägt und keine deutsche Schule besucht hat, eine Sorte minderwertiges Wesen sei, das unfähig sei, egal welchen Beruf auszuüben.
[Es ist wohl bekannt, dass wenn ein Personalleiter einer deutschen Firma Bewerbungen erhält, zu allererst die Bewerbungen der Ausländer unter den Stapel der deutschen Bewerbungen schiebt.]

August 2008, Berufung: Der Funktionär des italienischen Konsulats, der seit lange über die Geschehnisse informiert worden war, will dem Verfahren beiwohnen – er wird aber nicht einmal in den Saal hereingelassen. Auch diese Verhandlung findet hinter geschlossenen Türen statt.
[Die deutsche „Justiz“ scheint wohl „nichts zu verbergen zu haben“]

Die Kinder werden erneut verhört und erklären noch einmal, dass sie nichts anderes wollen, als mit deren Mutter nach Mailand zu ziehen – unter anderem, weil sie selber von all diesen „Pflegern“, die nichts anderes als Folterer sind, die Nase voll haben und sie sie nur loswerden wollen. Dieselben o.g. Personen, die dem Umzug nach Mailand widersprochen hatten, treten erneut auf.
[…sie sind eben Teil des Systems, wenn man sie einmal drin hat, kriegt man sie nie mehr los, selbst wenn sie sich selber widersprochen und lächerlich gemacht haben].

Der Psychologe übermittelt in letzter Minute ein Fax, in dem er mitteilt, dass er nicht anwesend sein kann und dass er unmittelbar danach in Urlaub verreisen wird. Die Verhandlung wird auf den 2. September 2008 vertagt.
[Dieser Psychologe scheint der am wenigsten korrupten unter all diesen „Pflegern“, hat deswegen offensichtlich Angst und will vermeiden, bei Gericht zu erscheinen (siehe oben)]

In September wiederholt sich dasselbe Theater: Kein Sorgerecht dem Vater, aber Mutter und Kinder müssen in Deutschland bleiben – was praktisch einem Hausarrest gleicht.
[Eine Situation, die sich von Hitlers Deutschland und von Stalins Sowjetunion kaum unterscheidet…]

Bis hin zu diesem Augenblick hat sich diese zweijährige Geschichte genauso abgespielt, wie alle anderen, die vor dem Europäischen Gerichtshof gelandet sind. Alle Beschlüsse und alle Urteile wurden genauso gefällt, wie das CEED prognostiziert hatte.

Wir können also den Schluss, oder besser gesagt die folgenden einzigen zwei möglichen Schlüsse, daraus ziehen:

1. Entweder Marinella Colombo bleibt in Deutschland mit den Kindern, für welche das dritte „Gutachten“ schon angekündigt wurde. Nota Bene, es handelt sich um völlig normale Kinder, wie übrigens sogar durch die vorhergehenden überflüssigen Gutachten bestätigt worden war. Man versucht, in ihnen krampfhaft etwas zu finden, womit man die Mutter anschuldigen kann und, mit einem „Gutachten“ nach dem anderen, wird es gelingen, die Kindern und die Mutter kaputtzukriegen. Sollte die Mutter widersprechen, würde man sie als „nicht kooperativ“ abstempeln und ihr werden die Kinder entzogen. Das heisst, Marinella Colombo sollte in Deutschland bleiben, um ihre Kinder nicht zu verlassen, wobei ihr diese Kinder ohnehin früher oder später geklaut werden würden – das Üblichste ist dabei, dass sie in der Schule gekidnappt werden, ohne die Eltern zu informieren, vorzugsweise am Freitag. Nach einigen Tagen, oder sogar Wochen, erhalten die Eltern den Beschluss des Gerichtes.

2. Oder Marinella Colombo verlässt Deutschland mit den Kindern. Dann wird Deutschland deren Auslieferung auf der Basis der Hagener Konvention, sowie der EU-Abkommen, beantragen. Da der Vater ohnehin als ungeeignet beurteilt wurde, sich um seine Kinder zu kümmern, werden die Kinder in einer „Clearing“-Stelle des Jugendamtes landen, und anschliessend einer Pflegefamilie anvertraut werden. Sie werden den Vater – vielleicht – mal selten wiedersehen, die nicht-deutsche Mutter aber mit Sicherheit nie mehr.

Ist es möglich, dass diese rassistisch und polit-ökonomisch begründete künstliche Kriminalisierung und Verfolgung nach Nazi-Muster im Jahre 2008 im Herzen Europas noch stattfindet?

Das CEED hat die italienischen Europaabgeordneten, die Kommission und das europäische Parlament mehrmals gebeten, sofortige Massnahmen zum Schutz aller Bürger zu ergreifen und den Raub und den Handel mit Kindern, so wie er täglich unter „deutsch-legalem Deckmantel“ der Familiengerichte und des Jugendamts von der Bundesrepublik Deutschland praktiziert wird, unverzüglich zu verbieten.

AUFRUF DES CEED IN DER AFFÄRE DER FRAU DR. MARINELLA COLOMBO



Das CEED fordert die Regierung der Republik Italien und all ihre Beamten und Angestellten auf, eine Auslieferung der Kinder RITTER-COLOMBO nach Deutschland zu verweigern.

Das CEED wird die kriminelle deutsche Nicht-Justiz weiterhin unermüdlich öffentlich anprangern, bis die europäische Union entscheiden wird, das Jugendamt endgültig und ersatzlos zu zerschlagen und die Bundesrepublik Deutschland zur Einhaltung der Menschenrechte zu zwingen.

Das CEED ist der Meinung, dass wenn die Bundesrepublik Deutschland sich darauf versteift, die fundamentalsten Menschenrechte nicht anzuwenden, auf welchem allen europäischen Staaten basiert sind, sie aus der europäischen Union verwiesen werden muss.

Das CEED sieht die künstliche Kriminalisierung von Menschen mit ausländischem Bezug und der Raub von Kindern nicht als Rechtsakt an, sondern als eine gegen alle anständigen Länder und redlich denkenden Menschen gerichtete KRIEGSERKLÄRUNG.

Das CEED fordert alle Regierungen aller Länder der europäischen Union auf, sofort zu agieren, auf der Basis von – ggf. provisorischen – Dekreten, wie folgt:

 

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Der deutschen „Justiz“ soll jegliche Kooperation in Sachen Familienpolitik verweigert werden.

 

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Alle Länder sollen 250.000 Euro in Bar, Sichteinlagen, beweglichen Wirtschaftsgütern oder Immobilien der Bundesrepublik Deutschland – oder ersatzweise von deutschen Konzernen mit Filialen in deren Ländern – für jedes Kind, dass von den deutschen Behörden den Eltern entzogen wird, beschlagnahmen, bzw. mit Sicherungshypotheken blockieren.

 

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Die Rückgabe dieser Güter und der Löschung dieser Sicherungshypotheken soll erst dann ermöglicht werden, nachdem von der definitiven Rückgabe der Kinder an ihre biologischen Eltern sowie von der Zulassung neutraler Prozessbeobachter eindeutiger Beweis erbracht wurde.

 

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Es sollen diplomatische Massnahmen auf der üblichen Basis des 'tit-for-tat' eingeführt werden, so dass ein provisorisches Abschreckungspotential gegen Deutschland geschaffen wird, während auf eine Entscheidung aller EU-Länder gewartet wird.


Die Bundesrepublik Deutschland respektiert weder die Bürger von keinem der übrigen Länder der Welt, noch die Menschenrechte, noch die Urteile des europäischen Gerichtshof und missbraucht die internationalen Abkommen, um Kinder zu klauen.

Die Bundesrepublik Deutschland muss demgemäss von der europäischen Union ausgeschlossen werden, wenn sie das Jugendamt nicht unverzüglich ersatzlos zerschlägt und sich den europäischen Menschenrechtsstandards nicht anpasst.

Allen Opfern des Jugendamtes und der deutschen „Familienjustiz“, seien diese deutsche oder andere Staatsbürger, muss POLITISCHES ASYL in allen anderen Ländern der europäischen Union garantiert werden.


Clermont-Ferrand, Paris, Zürich, 20. September 2008

Dipl.-Kfm. Olivier Karrer

Dr.Ing. Dipl.-Kfm. Massimo  Casalegno

Sophie Lavier

Dr. Marinella Colombo

CEED Europa

CEED Schweiz

CEED Frankreich

Italien



Siehe Auch :
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- Petition von 10 Eltern an das europäische Parlament zur Abschaffung des Jugendamts : Petition
- Rede der Frau lic.-jur. Annelise Oeschger am europäischen Parlament : Video

 

 

 

 

 

 

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