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CEED - Conseil Européen des Enfants du Divorce
Eltern, Kinder und Grosseltern, Opfer von internationalen und amtlichen Kindesentführungen



contact: CeedGermany@gmail.com

 

Oberösterreichische Jugend-"WOHL"-fahrt der Stadt Steyr


Nicht nur dass ich, als Vater von Michelle auf die perfideste Art und Weise meiner Grundrechte beraubt und mir mein Kind geklaut wurde, auch meine Tochter Michelle - ein schon vorgeschädigtes Halbwaisenkind wurde ihrer Naturrechte beraubt - ich der letzte lebende Elternteil, das Letzte was sie noch hatte, wurde ihr genommen. Auch meine involvierte Lebensgefährtin und ihre Tochter wurden auf eine infame Art geschädigt und ihres guten Rufes beraubt, wohl als Rache, weil meine Lebensgefährtin mich moralisch unterstützt und weil ihre Tochter "ihre Tochter" ist.

Michelle, heute 11 Jahre alt, welche seit April 2003 eine Halbwaise und seit Februar 2005 eine Justizwaise ist, lebte v. Juli 2003 bis 1. Februar 2005 bei mir und meiner Familie in OÖ, nachdem sie zuvor mit Wissen eines Wieners Jugendamtes zwei Jahre bei ihrer schwer heroinsüchtigen Mutter und danach als Draufgabe ein Jahr bei ihrer nicht erziehungsfähigen mütterlichen Großmutter ihr Leben tristen musste, wo sie nicht nur massivst gegen mich sondern auch gegen ihre kranke Mutter manipuliert wurde, da die GM in ihr einen Tochterersatz sah und Michelle nicht mehr hergeben wollte. Michelle wurde in diesen drei Jahren psychisch schwerstens geschädigt und traumatisiert.

Jetzt lebt sie bei einer alten Frau, die nicht einmal die vom Gesetz erforderliche Pflegeelternausbildung und auch keine Pflegeelternbewilligung hat. Alles unter dem Deckmantel ihrer Tochter, die die erforderlichen Kriterien besitzt, jedoch weil sie aus Kinderlosigkeit eine Adoption eines Babys anstrebte, sie mittlerweile seit mehr wie einem Jahr ein Adoptivkind hat und die offizielle Pflegemutter von Michelle ist. Diese Person (mit Mann und Adoptivkind) lebt jedoch nicht im gemeinsamen Haushalt mit der alten Frau und Michelle und kümmert sich auch nicht um diese, auch wenn sie das fälschlicherweise angibt. Michelle dient dazu für eine alte Frau "Unterhaltung" und als "Sparefroh" = Aufbesserung der Rente zu sein.

Michelle kam zwar stark verhaltensauffällig zu uns, entwickelte sich jedoch prächtig und war trotz ihrer Traumatisierung und ihrer Probleme ein fröhliches und aufgewecktes Kind. In der Schule erreichte sie Spitzenleistungen. Sie hatte auch keine körperlichen Beschwerden bzw. Auffälligkeiten.

Das war Michelle kurz bevor sie aus meiner Familie rausgerissen wurde:



Das ist Michelle, bereits 1 Jahr in Pflege bei einer Frau, die 50 Jahre älter ist wie Michelle :


Michelle auf der Strasse Selbstgespräche führend und mit starken Kopfzuckungen gezeichnet
:

IIn der Pflege wurde sie noch mehr krankgemacht, durch Lebensumstände mehrfach traumatisiert bekam sie trotzdem bis dato keine entsprechende Therapie und keine Behandlung, obwohl eindeutige Diagnosen über ihre Traumatisierung und u.a. über Störungen des Sozialverhaltens aufliegen.

Michelles Schulleistungen haben sich sehr verschlechtert, nachdem sie von uns wegkam, bekam sie in der Schule eine eigene Begleitlehrerin, von welchen sie bis Beendigung der Volksschule (Grundschule) begleitet und betreut wurde, da sie dann auch in der Schule Verhaltensauffälligkeiten zeigte.

Ich und meine Tochter Michelle haben uns seit 25 Monaten weder gesehen noch gesprochen, obwohl wir nur einige hundert Meter voneinander entfernt wohnen. Die Jugendwohlfahrt Steyr und die Pflegeperson unternehmen alles, damit es nicht einmal zu zufälligen Begegnungen kommen kann, Michelle wird zur Gänze vom sozialem Umfeld abisoliert und mir durch Negativmeldungen entfremdet. Damit keinen Besuchskontakten entsprochen werden muss, wird angegeben, Michelle will mich nie mehr sehen. Lt. Jugendamt spricht sie – wenn sie über mich was sagen muss – über mich nicht als „mein Papa“ oder „mein Vater“ sondern benennt mich als „Herr Peter Spitzer“ !

Michelle wurde vom ersten Tag an verboten, nach Hause zu laufen und wurde ihr befohlen, sollte ich vor der Schule auf sie warten, müsse sie wieder in die Schule zurücklaufen und Hilfe holen. Keinesfalls dürfe sie mit mir sprechen. Vor allem vor meiner Lebensgefährtin müsse sie davonlaufen, denn sie redeten Michelle ein, meine Lebensgefährtin könnte bzw. würde Michelle entführen (dieses alles ist aktenkundig)!

Damit es nicht rauskommt, dass Michelle gegen mich instrumentalisiert wird und sie mittlerweile durch Gehirnswäschen gegen mich so dermaßen manipuliert ist, wird ihr somit auch keine Psychotherapie gewährt, auch sieht das Gericht davon ab, das schon mehrmals beantragte Sachverständigengutachten durchzuführen.
  • Alle Versuche meinerseits, den Irrtum aufzuklären scheiterten bis dato und wurden negiert, alle Anträge und Rekurse, sogar die Verfahrenshilfe, die jedem Österreicher bewilligt wird, wurde mir abgewiesen.

  • Der Entzug der Obsorge (Sorgerecht) wurde vom Richter im stillen Kämmerlein beschlossen, es gab keine Gespräche mit mir bzw. uns, keine Verhandlung, keinen Erklärungsbedarf, keine Zeugen und keine Beweiswürdigung!!!

  • Als ich vor einem Jahr beim Richter vorsprechen wollte, wegen einer Rückführung und wegen Versuch, die Sachlage aufzuklären, hat mich der Richter abgewiesen, er hätte mit mir nichts zu besprechen und er werde mir nun endgültig einen Riegel vorschieben.

  • Auf die Beschwerde dieser Aussagen und Drohungen des Richters und Ablehnungsantrag des Richters wg. Befangenheit bekam ich eine Ordnungsstrafe v. Eur 200,-- . Der Ablehnungsantrag wurde natürlich abgelehnt.

  • Auf meinen Rückführungsantrag hin als Entgegenwirken wurde von der Jugendwohlfahrt Steyr ein Antrag auf WEGWEISUNG für einen uneingeschränkten Zeitraum gestellt, welchem mit einer EINSTWEILIGEN VERFÜGUNG auf drei Monate (Mitte Mai - Mitte August 2006) entsprochen wurde, obwohl die ganze Familie eine Stellungnahme am Gericht abgegeben hat und sie nichts getan hat. Meine Lebensgefährtin und ihre Tochter haben lediglich einmal der Michelle zugewunken. Aus diesem Grund wurden wir alle – ich, meine Lebensgefährtin und auch ihre Tochter, die mit dieser Pflegschaftssache absolut nichts zu tun hat weggewiesen!

  • Die Jugendwohlfahrt Steyr hat mir auch schriftlich mitgeteilt, sie habe mit mir in Zukunft nichts mehr zu besprechen!

  • Die Jugendwohlfahrt Steyr und das Gericht gehen aber weiterhin nicht nur gegen mich vor sondern auch gegen meine Lebensgefährtin, obwohl sie mit der Sache nichts zu tun hat, da ihrerseits zur Michelle kein Verwandtschaftsverhältnis besteht.

  • Gegen meine Lebensgefährtin wurde von der Jugendwohlfahrt Steyr eine Strafanzeige erstattet, sie hätte angeblich im Namen des zust. Sozialarbeiters an die Adresse der alten Pflegeperson irgendwelche Bestellungen von einem Versandhaus getätigt. Sie war es definitiv nicht, als Taxiunternehmerin muss sie einen einwandfreien Leumund haben und dürfte sie sich irgendwelche Strafbestände somit absolut nicht leisten.

  • Eine zweite Strafanzeige wurde von der Jugendwohlfahrt Steyr gegen sie erstattet, sie hätte der alten Pflegeperson irgendwelche diskriminierenden Karten mit Karikaturen geschickt, mit der Behauptung, die Karten wären vom Wiener Flughafen Schwechat weggeschickt worden, als wir in Urlaub flogen. Wir haben jedoch den Beweis der Buchung, Ticketabschnitte und genug Zeugen, dass wir zu dem Zeitpunkt des Tatbestandes und des Verschickens bereits in Ägypten weilten und wir obendrein nicht von Wien sondern von Linz weggeflogen sind.

  • Das Jugendamt und das Gericht berufen sich ständig darauf und rechtfertigen damit ihre Schritte, dass meine Lebensgefährtin und ich das Familienleben der alten Pflegeperson und die Erziehung und Pflege von meiner Tochter erschweren, da wir die alte Person ständig beleidigen, demütigen, diffamieren, BEDROHEN und VERFOLGEN. Nun nichts davon ist wahr, wir sind der alten Person noch niemals Angesicht zu Angesicht gestanden, wir haben mit dieser Person noch niemals ein Wort gesprochen denn wir kennen diese Person ja nicht einmal. Wieder einmal muss ich anmerken, meine Lebensgefährtin als Taxiunternehmerin und ich als Taxilenker könnten uns keine Strafbestände leisten, zum Ausüben dieses Berufes, ob als Taxilenker oder Unternehmer wobei dadurch unsere Existenz gesichert wird, benötigt man einen einwandfreien Leumund und darf nicht vorbestraft sein, denn das würde den Verlust der Taxilenkerausweise und der Gewerbeberechtigung bedeuten.

  • Meine Lebensgefährtin wurde dank des Jugendamtes schon zweimal von der Kripo einvernommen. Die Jugendwohlfahrt Steyr ist somit laufend bemüht, meine Lebensgefährtin zu diskreditieren und ihren gutem Ruf nicht nur als Mensch sondern auch als Unternehmerin zu schädigen.

  • In einem Aktenvermerk der Jugendwohlfahrt Steyr an Bezirksgericht Steyr wird ohne zu überprüfen behauptet, dass meine Lebnsgefährtin ein Mädchen instrumentalisiert hat, Michelle in der Schule Botschaften auszurichten, obwohl das nachweislich nicht stimmt. Das betroffene (von meiner Lebensgefährtin angeblich instrumentalisierte und gut ein Jahr nicht gesehene) Mädchen sagt selber, Michelle hätte es in ihrer Klasse aufgesucht und es wegen mir und meiner Familie ausgefragt, wie es uns so ginge, was wir immer machen und ob wir noch recht böse sind auf sie. (Das wir böse auf sie sind, wurde ihr offensichtlich von der Pflegepersonen eingeredet, damit sie sich vor uns fürchtet.) Wiederum werden somit unwahre Behauptungen aufgestellt, die meine Lebensgefährtin diskreditieren sollen.

  • Mir wurden auf Grund der von mir gestellten neuen Anträge auf Rückführung meines Kindes in meine Familie die INFORMATIONSRECHTE (die sowieso lediglich aus Zeugniskopien bestanden) zur Gänze entzogen!

  • Auch gegen mir läuft gegenständlich eine Strafanzeige wegen angeblicher Verleumdung hinsichtlich der Beschwerde an den Bürgermeister der Stadt Steyr und auch ich war schon zur Einvernahme auf der Kripo

  • Da ich mich beim Bürgermeister der Stadt Steyr, Ing. David FORSTLECHNER über die Zustände der Jugendwohlfahrt Steyr beschwert habe, ebenso bei diversen Stellen wie die Oberösterreichische Landesregierung beim zust. Landesrat ACKERL, dem Landeshauptmann Dr. PÜHRINGER, beim Volksanwalt Dr. KOSTELKA, wo ich eigentlich verzweifelt um Hilfe gesucht habe ) werde ich nun von der Stadt Steyr (Bürgermeister Ing. FORSTLECHNER), Jugendwohlfahrt Steyr (DSA SCHAUPP und Fachabteilungsleiter REDER) - an der Zahl DREIMAL geklagt auf die Unterlassung der Homepage http://vaterforum.at.tt und um das öffentliche Bekannt machen samt Entschuldigung, dass alle Inhalte der besagten Homepage und der Beschwerdeschreiben ERLOGEN und ERFUNDEN waren. (diese Klagen sind auf der Homepage ebenfalls veröffentlicht)

  • Diese Klagen richten sich jedoch auch gegen meine Lebensgefährtin - auch sie wurde dreimal geklagt, da sie angeblich die treibende Kraft ist und die Homepage in ihrer ursprünglichen Form in "Wir-Form" geschrieben wurde. Meinungsfreiheit scheint es in dem Rechtstaat Österreich wohl nicht zu geben, zumindest in Steyr nicht.
Die Jugendwohlfahrt Steyr, samt dem gönnerhaften und parteilichen Gericht Steyr wollen mich und meine Familie zerstören und mundtot machen, unsere Existenz und unseren guten Ruf zerstören und bekämpfen uns auf eine perfide Art und Weise und mit einem pathologischen Hass und Verfolgungswahn mit schon fast nicht gesetzkonformen und total sinnlosen Aktivitäten. Sie wollen erreichen, dass ich lediglich zahle und sonst meine Tochter aufgebe. Anscheinend soll ich vergessen, dass ich überhaupt eine Tochter habe. Das alles, weil ich es wage zu fordern, dass der Staat mir mein geklautes Kind wieder zurückgibt.

Die Vermutung liegt nahe, dass Michelle eingeredet worden ist, ich hätte sie abgeschoben, wolle vom ihr nichts mehr wissen und wolle sie auch nicht in meiner Familie haben. Da also ich als Vater keine Chance hat, mit meiner Tochter zu reden, da jegliche Anstrengungen meinerseits vom Amtswegen negiert und verhindert werden, besteht keine Möglichkeit, Michelle aufzuklären und ihr zu sagen, dass ich nach wie vor um sie bemüht bin und sie wieder bei uns in der Familie haben will.

Warum diese Behörde sich so vehement weigert, mir meine Tochter rückzuführen, sogar dass Kontakte bestehen, ist nicht nachvollziehbar. Ich lebe in geordneten und stabilen Familienverhältnissen, ich hätte genug Zeit für meine Tochter, ich habe keine Schulden, ich gehe nicht fort, ich trinke nicht und ich nehme keine Drogen. Ich bin ein normaler, solider und fast schon ein biederer Staatsbürger.

Steyr ist nicht nur für meine Lebensgefährtin, sondern auch für ihre 21-jährige Tochter seit 19 Jahren ihre Heimat, ich bin seit 7 Jahren in Steyr, habe hier auch mein neues Zuhause und neue Freunde gefunden, wir alle haben hier unseren Lebensmittelpunkt und unseren Freundes- und Wirkungskreis auch im beruflichen Sinne, meine Lebensgefährtin hat hier seit 10 Jahren ihr "kleines" Taxiunternehmen, welches die Existenz unserer Familie sichert, ihre im gemeinsamen Haushalt lebende Tochter geht ihrem gelernten Beruf als Kosmetikerin, Fußpflegerin und Nageldesignerin nach.

Wir müssen befürchten und ins Auge fassen, dass wir Österreich verlassen und alles aufgeben werden müssen, spätestens dann, sobald die Tochter von meiner Lebensgefährtin irgendwann schwanger werden sollte, denn die Angst ist zu groß, dass der pathologische Hass und Rachegelüste der Jugendwohlfahrt Steyr ihre Fortsetzung finden werden und sie dann der Tochter meiner Lebensgefährtin das Kind auch klauen werden.


Anmerken sollte man noch: Meine Lebensgefährtin hatte niemals etwas mit Jugendämtern zu tun, die ganze Kindheit und Jugendzeit ihrer Tochter hatte sie nicht einmal eine wirkliche Ahnung von der Existenz der Jugendämter und seit der Fremdunterbringung Michelles sind wir alle angeschwärzt und diskreditiert. Und das alles nur, weil wir meiner Tochter einer Halbwaisen, eine Familie und ein Zuhause geben wollten.

Peter Spitzer, Steyr

ANMERKUNG CEED : Diese Geschichte ist keine Einzelheit. Sie ist viel häufiger verbreitet, als man denkt. Deshalb darf sie übersetzt und an das Europäische Parlament, an die UNO, an die Regierungen um Grossdeutschland geschickt werden. Bitte geben Sie den Hinweis, dass die Haltung der Beamten kein Einzelfall, sondern die allgemeine REGEL in Grossdeutschland, ist. Haben Sie Zweifel oder denken Sie die Schieflage läge bei den Eltern, statt bei den Kinderraubenden Beamten, bitte einmal Googeln. Sie werden selbst feststellen !

Dem freundlichen Herrn Bürgermeister können wir ein Werbeprospekt für die Stadt Steyr vorbereiten.
Die Stadt Wesel hat schon ein dankend erhalten.

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Einige OPFER des staatlich organisierten Kinderklaus durch JUGENDAEMTER und PFLEFAMILIEN, die sich von den DROHUNGEN deutscher KLEINSTBEAMTEN (nehmen Sie Ihre Website weg, ansonsten sehen Sie Ihre Kinder nie wieder ! ) nicht haben einschuechtern lassen. (kleiner Auszug)
kinderklau.Goerguelue / kinderklau.Haase / kinderklau.meiering / kinderklau.aeneasheller / zeit.de/Giebels / zdf.de / stern.de/forum / kinderklau.michael-hickman.org / pappa.com/ja / daserste.de/fliege / vafk.de/esslingen / zdf.de II / zdf.de III / stern.de / kinderklau / pflegekind.de / vaeternotruf.de / fortunecity.de / fredigroup.org / jaeckel-/normandie / fathersforlife.org / parsimony.net / mdr.de / vafk.de/themen / vergewaltung.de / michael-knuth / gabnet.com / daddy-at-kiddy.de / vatersein.de / welt.de / plogworld.de / our-children.org / rosanajoysugwayson.org / Orbation / vaeternotruf.de / users.nethit.pl / avrk.de unsw., unsw., unsw... (mailen Sie uns Ihre Link !)


Einige HELFER gegen den Kinderklau durch die Beamten der JUGENDAEMTER und deren angeschlossenen Schein-Experten und PFLEGEFAMILIEN
http://www.paPPa.com/dialogr / http://www.vaeterinitiative.de / http://www.vaeter-aktuell.de / http://www.paPPa.com / http://www.skifas.de / http://www.vaeterfuerkinder.de / http://www.vafk.de / http://members.aol.com/fathermove/vaterlos / http://www.vaeterhilfe.de / http://www.avrk.de / http://home.t-online.de/home/fx.schmid/asfrag.htm / http://www.miknuth.keepfree.de/zeitung/zeitung.htm / www.papa.com/erste_hilfe/vaeter/index.htm / www.pappa.com/ja/jag_s.htm / www.vaeterinitiative.de / www.info-polizei.de / www.orbation.de / www.our-children.org / www.sorgerecht.de / www.trennungskinder.de / www.trennungsvaeter.de / www.vaeter-aktuell.de / www.vaeterfuerkinder.de/ www.papa.com/vk/ / www.vafk.de / www.vafk-darmstadt.de / www.miknuth.keepfree.de/start.htm / www.vaetergruppe-kassel.de / www.vaeterhilfe.de / www.vaeterlos.de / www.vaeternotruf.de / www.vaeterseiten.de / France-Europe : CEED / Schweiz : www.vev.ch / SOS – www.inf.ethz.ch/~gut/soscag / ( mailen Sie uns Ihre Link ! )

MERKE: Um das Wort JUGENDAMT zu verschweigen wird in der offiziellen Sprache immer von "OFFIZIELLEN TRAEGERN" gesprochen. Die innen angeschlossenen sogenannten "FREIEN TRAEGERN" - kirchlichen und wohlfahrtsverbaende - teilen den gleichen Arbeitgeber (den deutschen Staat) und die gleiche Dachorganisation, den Deutschen Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. (siehe unten). Insofern sind sie keine FREIEN Organisationen, sondern Finanz- und Zielabhaengige Organisationen des deutschen Staates. In der Jugendamtsprache steht das Wort "HILFE" stets fuer "KONTROLLE", das Wort "SCHUTZ" stets fuer "KLAU". So ist zum Beispiel die jugendamtliche Wort "Familienhilfe" als "Familienkontrolle" richtig als zu verstehen. So bedeutet der Satz aus der Website einer Kinderklauorganisation "grenzübergreifenden KinderSCHUTZarbeit mit in Tschechien und Polen" im Klartext "geschuetzte KinderKLAUarbeit mit amtlich geschuetzten KinderKLAUER in Tschechien und Polen"


Einige ahnungslose HELFER's HELFER die das System noch nicht durchschaut haben und sich treu an die Wuesche der Obrigkeit halten, weil sie von ihnen nur treue Unterwuerfigkeit und Disziplin und kein Mitdenken fordert - das Wort und der Wunsch eines deutschen Beamten (auch in der Justiz) kann nicht in Zweifel gestellt werden - : www.rapidforum.com (DM = Dieter Mark -- Foren-Ältester )


Einige offizielle KINDERVERKAUFSTELLEN in der BRD
Den ersten Platz in Sache offizieller Kinderklauerei teilen sich die KlauBeamten der Staedte : Naumburg : http://www.pappa.com/recht/egmr_Goerguelue/JA-Wittenberg25012005.htm und Muenster : http://www.karin-jaeckel-autorin.de/elternkummer/elternkummerhaase1.html. Sie erhalten zusaetzlich die Max Sollman Ehrenpalme 2005 in GOLD, weil sie mit grossem Gewissen und Engagement das Recht der internationalen Gemeinschaft haben erfolgreich abwehren koennen. Den dritten Platz erhalten die KlauBeamten der Stadt Wesel, da sie Kinder mit der Unterstuetzung der deutschen Staatsanwaltschaften und der lokalen Politiker oeffentlich klauen duerfen; Wesel : http://www.jugendamt-wesel.com/CEED_ge.htm. Eine Ehrenauszeichung erhalten die offiziellen Kinderklauer der Stadt Hamburg, weil sie sie denKindesHanden zumindest offen zugeben; http://fhh.hamburg.de/stadt/Aktuell/behoerden/soziales-familie/jugend-und-familie/pflegekinder/2004-09-27-pm-pflegekinder.html . falls wieder VERTUSCHT wird, haben wir hier fuer Sie eine Sicherungskopie (15.03.2005) angefertigt :


Wer sind die staatlich anekannte und finanzierte PROFITEURE die dem Lebensborn e.V. -Gedanken mit neuem Leben erfuellen ?- - Personnen die in einem gemeinnuetzigen Verein (e.V.) um Kinder taetig sind und gleichzeitig als Rechtsanwaelte oder auf einer Verwaltung im Bereich Jugend oder aehnlichem taetig sind PERSONEN OHNE ETHISCHE WERTE - -

Arbeitskreis Neue Erziehung e.V. - www.ane.de ( Beirat : Frau Dwertmann (Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Bonn) Frau Biefang (Jugendamt der Stadt Köln) Herr Bretschneider (Landesjugendamt Mecklenburg-Vorpommern) Herr Breuer(Ministerium für Frauen, Jugend, Familie und Gesundheit, Nordrhein-Westfalen) Frau Meyer-Rumke (Behörde für Schule, Jugend u. Berufsbildung, Freie und Hansestadt Hamburg) Frau Heinrich (Jugendamt der Stadt Pirmasens) Frau Gierveld-Törkel (DPW, Celle) Herr Gräßer (Jugendamt der Stadt Stuttgart) Herr Hannich (Staatsministerium für Soziales, Sachsen) Herr Hötzel (Ministerium für Kultur, Jugend, Familie und Frauen, Rheinland-Pfalz) Frau Sabine Michaelis (Der Senator für Arbeit, Frauen, Gesundheit, Jugend und Soziales, Freie Hansestadt Bremen) Frau Heinrich (Ministerium für Arbeit, Frauen, Gesundheit und Soziales, Sachsen-Anhalt) Frau Michel (Ministerium für Soziales und Gesundheit, Thüringen) Frau Pfortner (Jugendamt der Stadt Karlsruhe) Herr Müller (Ministerium für Frauen, Arbeit, Gesundheit und Soziales, Saarland) Frau Schumann (Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Frauen, Brandenburg) Frau Weiß (Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales, Berlin) Frau Vogelgesang (Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Sport, Berlin) Redaktioneller Beirat des Projekts "Netzwerk Interkulturelle Kommunikation (NiC)"Frau Petra Schwarz (infoRadio Berlin) Frau Alke Wierth (Radio Multikulti Berlin, TAZ) Frau Petra Wagner (Projekt Kinderwelten) Frau Eren Ünsal (Türkischer Bund Berlin-Brandenburg, 2. Vorsitzende des Arbeitskreis Neue Erziehung e.V.)
Bundesarbeitsgemeinschaft Begleiteter Umgang e.V. - www.begleiteter-umgang.de ( Geschäftsstelle: c/o Familien-Notruf e.V. München - Vorstand : Güthoff, Friedhelm - Dipl.Soz.Päd./Dipl.Päd. - c/o Deutscher Kinderschutzbund Landesverband NRW e.V. / Normann-Kossak, Katrin - Diplom-Sozialpädagogin - Familien-Notruf München e.V. - Dr. Walter, Eginhard - Diplom-Psychologe - Institut Gericht und Familie - Wartner, Waltraud - Diplom-Pädagogin - iaf e.V. - Verband binationaler Familien und Partnerschaften e.V. - Wiechens, Martina - Deutscher Kinderschutzbund e.V. Frankenberg )

Bundesarbeitsgemeinschaft für Familienmediation e.V. - www.bafm-mediation.de ( Vorstand : Geschäftsführung: Sabine Zurmühl - Autorin, siehe journalistinnenbund - Christoph C. Paul - Rechstsanwalt und Notar - Berlin, Petra Hamman - Eheberaterin dipl.?- Giessen, Jutta Lack-Strecker - Dipl.-Psych., psychologische Psychotherapeutin, Lehrtherapeutin, Supervisorin DGFS, Gastdozentin für Mediation an den Zentren für Weiterbildung der Universitäten Heidelberg, Oldenburg und der Viadrina Frankfurt (Oder), der FH Erfurt, dem Evangelischen Zentralinstitut Berlin sowie den BAFM-Instituten Berlin und Hamburg (na dann !); Privatpraxis für Psychotherapie, Mediation und Organisationsberatung in Berlin und Tinos (Kykladen)??, Lis Ripke Rechstsanwaeltin - Heidelberg - Leiterin des Heidelberger Instituts für Mediation - Dipl.-Psych. Hansjörg Schwartz Mediationsbüro Schwartz - Oldenburg)

Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Verfahrenspflegschaft für Kinder und Jugendliche e.V. - www.verfahrenspflegschaft-bag.de ( Vorstand : Karin Mühlich - Verfahrenspflegerin und Mediatorin - Berlin, Imke Oevermann - Rechtanwältin und Mediatorin - Berlin, Dr. Manuela Stötzel - Sachverständige und Verfahrenspflegerin - Berlin, Annette Wacker - Dipl.-Pädagogin und Dipl.-Sozialarbeiterin (FH), Verfahrenspflegerin - Edingen, Ansprechpersonen in den Regionen und Ländern : Schleswig-Holstein: Rechtsanwältin Christina Klinck-Schramm, Bremen: Matthias Westerholt, Rechtsanwalt siehe "Kinder haben Rechte Bremen e.V." http://www.kinderrechte.de/, Hamburg: Ute Kuleisa-Binge, Berlin: Karin Mühlich, Thüringen: Dr. Margit Müller, T. Niedersachsen/Hannover: Reinhard Prenzlow, Ostwestfalen: Rechtsanwältin Silvia Söpper, Rhein-Kreis-Neuss: Monika Kiener )

Bundeskonferenz für Erziehungsberatung e.V. - www.bke.de (Beachtenswert: Ethische Standards in der Institutionellen Beratung nämlich dem Schutz des Privatgeheimnisses (§ 203 StGB), dem Zeugnisverweigerungsrecht (§ 383 ZPO, § 53 StPO) und dem Verbot der Ausnutzung eines Beratungsverhältnisses zu sexuellen Handlungen (§ 174c StGB) sind als Ethischen Standards gesichert)

Deutsche Arbeitsgemeinschaft für Jugend- und Eheberatung e.V. www.dajeb.de ( Präsident: Pfarrer - evangelisch - Dipl. Psych. Dr. Traugott U. Schall - Detmold, Vizepräsidentin: Renate Gamp - 24103 Kiel Geschaeftsfuehrer: Dr. Florian Moeser-Jantke - Muenchen, Psychologe der evangelischen Beratungsstelle für Familien- und Lebensfragen in Detmold - Cornelia Kuschmitz DRK Beratungsstelle - Leipzig

Deutsche Gesellschaft gegen Kindesmisshandlung und -vernachlässigung (DGgKV) e.V. -www.dggkv.de (Vorstand:
Hans-Alfred Blumenstein, RICHTER a.D.  - jetzt: Bewährungshilfe Stuttgart e.V. -
Irmtraud Christmann, Diplom-Sozialarbeiterin,
bis Dezember 2000 Regierungsdirektorin im Jugendministerium Rheinland-Pfalz - Wolfgang Feuerhelm Professor Dr. jur. für Sozialrecht und Strafrecht an der Katholischen Fachhochschule Mainz - Dr.med. Bernd Herrmann, Kinderarzt Oberarzt der Kinderklinik des Klinikums Kassel - Dr. Angelika Kempfert (HH-Blankenese) Dipl.-Pädagogin CDU Abgeordenete altona - Werner Meyer-Deters: Beratungsstelle 'Neue Wege’ - Bochum - Silke Noack BücherFrau Mitgesellschafterin bei Donna Vita - in der Frauenberatungsstelle Hannover - Geschaefstfuehrerin des Bundesvereins zur Prävention von sexuellem Missbrauch an Mädchen und Jungen e.V. - Leiterin der Berliner Beratungsstelle KiZ - Peter Werner, Geschäftsführer. LAG-Kinderschutzdienste = Jugendschutzverantwortlicher der Jugendämter Thüringens - Prof. Dr. med. Tilman Fürniss Klinik und Poliklinik für Kinder und Jugendpsychiatrie Universität Münster )

( Deutschen Instituts für Jugendhilfe und Familienrecht e.V. (DIJuF) - www.dijuf.de (Hanne Stürtz, Gisela Bühler, Dr. jur. Thomas Meysen, Gila Schindler, Juristin, Referentin für Kinder- und JugendhilferechtBundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend)

Deutsches Jugendinstitut e.V. -www.dji.de ( Prof. Dr. Thomas Rauschenbach - Seit den 90er Jahren bestehen Kooperationsverträge mit den Universitäten Siegen, Tübingen und Leipzig. Mit der Universität München wurde im November 2003 eine gemeinsame Vorlesungsreihe gestartet (s. Veranstaltungen). 2002 wurde der Regionale Forschungsverbund Deutsches Jugendinstitut / Universität Dortmund gegründet, gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie vom Ministerium für Schule, Jugend und Kinder des Landes Nordrhein-Westfalen. )

Deutscher Kindeschutzbund e.V. - www.dksb.de
16 Landes- und 420 Orts- und Kreisverbände mit insgesamt über 50.000 Mitgliedern
Der Bundesvorstand haelt sich versteckt. Hier interessante Hinweise :
Vorstand: Landesverband Sachsen-Anhalt eV,
Landesverband NRW - 1. Vorsitzender: Dieter Greese Dieter Greese, Leiter des Jugendamtes der Stadt Essen
Landesverband Hamburg: Geschäftsführer Uwe Hinrichs
Landesverband Bayern: Stell. Vorsitzende Wilfried Griebel Staatsinstitut für Frühpädagogik (IFP)
Landesverband Niedersachsen: Beisitzer Prof. Dr. jur. HubertusLauer Fachhochschule Lüneburg DW/EKD Rechtswissenschaft
Landesverband Schleswig-Holstein: Gescheftsfuehrer : Bernd Heinemann - 1. Stellvertretender Stadtpräsident der Stadt Kiel - Beisitzerin : Frau Regina Müller - Kronbügel - Innenministerium -Landes-Rat des Landes Schleswig - Holstein Susanne Pfuhlmann-Riggert Rechtsanwältin und Notarin, Schatzmeisterin des deutschen Juristinnenbunds - Kiel
Ortsverband Essen : 1. Vorsitzender Dr. e. h. Achim Middelschulte, Vorstandsmitglied der Eon-Ruhr AG
Landesverband Rheinland-Pfalz : haelt sich bedeckt
Landesverband Sachsen Anhalt: Univ.-Prof. Dr. Roland Merten, M.A.

Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. - www.deutscher-verein.de
( Heute wird die soziale Arbeit in der Bundesrepublik Deutschland in erster Linie von freien und öffentlichen Trägern geleistet.
Öffentliche Träger sind Bund, Länder, Landschaftverbände, Landeswohlfahrtsverbände, Bezirksregierungen, Landkreise, Städte und Gemeinden = JUGENDAEMTER - KREISJUGENDAEMTER. Die Kommunen haben sich im Deutschen Städtetag, Deutschen Landkreistag und im Deutschen Städte- und Gemeindebund , die freien Träger in den Verbänden der freien Wohlfahrtspflege zusammengeschlossen: Bundesverband der Arbeiterwohlfahrt (AWO), Deutscher Caritasverband (DCV), Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband (DPWV), Deutsches Rotes Kreuz (DRK), Diakonisches Werk der Evangelischen Kirche in Deutschland (DW EKD), Zentrale Wohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland (ZWST).)
Der Zusammenschluss der öffentlichen und freien Träger sozialer Arbeit ist der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge in Berlin. Er ist ein eingetragener, gemeinnütziger Verein, der nach seiner geltenden Satzung einen Mittelpunkt für alle Bestrebungen auf dem Gebiet der sozialen Arbeit, insbesondere der Sozialhilfe, der Jugendhilfe und der Gesundheitshilfe in der Bundesrepublik Deutschland bildet. Praktische Sozialarbeit ist nicht Aufgabe des Vereins, sondern die seiner Mitglieder.

Deutsches Kinderhilfswerk -www.dkhw.de
Geburtshaus Kreuzberg - www.geburtshaus-kreuzberg.de
Gesellschaft für systemische Therapie -www.gsto.de
Institut für Energetischen Funktionalismus im Körpertherapiezentrum Berlin-Lichterfelde - www.energetischer-funktionalismus.de
Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik e.V. - Frankfurt/Main - www.iss-ffm.de
Interessenverband Unterhalt und Familienrecht www.isuv.de
Internationale Gesellschaft für erzieherische Hilfen - www.igfh.de
Internationaler Sozialdienst - www.iss-ssi.org
Interessenverband Unterhalt und Familienrecht e.V.. (ISUV) - www.isuv.de
Jugendhilfe - Zeitschrift für Jugendhilfefragen -www.jugendhilfe-netz.de
Kinderlosigkeit (ungewollte) - www.kinderwunsch.de
Kinderschutzbund e.V. - www.kinderschutzbund.de
Kinderschutzzentren -www.kinderschutz-zentren.org
Kinderschutz-Zentrum Berlin - www.kinderschutz-zentrum-berlin.de
kind-familie Berlin - http://www.kind-familie.de
PFAD-Bundesverband der Pflege- und Adoptivfamilien - www.pfad-bv.de
Praxis für systemisch lösungs- und prozessorientierte Arbeit im Familienrecht - Verfahrenspflegschaft, Umgangspflegschaft, Sachverständigentätigkeit, Supervision - www.system-familie.de 
PROFAMILIA - Deutsche Gesellschaft für Familienplanung, Sexualpädagogik und Sexualberatung e.V. - www.profa.de
Schuldnerberatung Berlin - www.schuldnerberatung-berlin.de
Schwangerschaft - www.9monate.de
Selbsthilfe Kontakt- und Informationsstelle - www.sekis-berlin.de
Sexualaufklärung - www.sexualaufklaerung.de
Sozialpädagogisches Fortbildungswerk Brandenburg - www.spfw.brandenburg.de
Staatsinstitut für Frühpädagogik, München - www.ifp-bayern.de
Verband Anwalt des Kindes -www.verband-anwalt-des-kindes.de
Verband Binationaler Familien und Partnerschaften -www.verband-binationaler.de
Verein für Kommunalwissenschaften   - www.vfk.de
Verein Humane Trennung und Scheidung e.V. -www.vhts.de
Vermisste Kinder - www.vermisste-kinder.de
Bundeskonferenz für Erziehungsberatung e.V. (bke): www.bke.de
Deutscher Kinderschutzbund
Bundesverband e.V.www.kinderschutzbund.de
Deutsches Institut für Jugendhilfe und Familienrecht www.dijuf.de
Deutsches Jugendinstitut (DJI) : www.dji.de
Internationale Gesellschaft für erzieherische Hilfen : www.igfh.de
Paritätischer Wohlfahrtsverband Gesamtverband e.V. www.paritaet.org
Psychosoziale Dienstleistungen ENZIA
AFET
Arbeitsgemeinschaft Jugendhilfe (AGJ)
Bundesarbeitsgemeinschaft der Kinderschutz-Zentren e.V
YoungAvenue - Das virtuelle Kinderschutz-Zentrum
Bundesinitiative Beteiligungsbewegung "ich mache Politik"
Bundesjugendministerium
Bundesinitiative Beteiligungsbewegung "ich mache Politik"
Bundesforum Familie
Bundesverband privater Träger der freien Kinder-, Jugend- und Sozialhilfe e.V. VPK
Bundesvereinigung kulturelle Jugendbildung
Deutsch-französisches Jugendwerk

Deutscher Bundesjugendring

Jugendserver
Deutsches Institut für Jugendhilfe und Familienrecht e.V.

Deutsches Jugendherbergswerk
Deutscher Kinderschutzbund
Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V.

Deutsches Jugendinstitut

IJAB

Internationale Gesellschaft für erzieherische Hilfen
Jugendschutz-Net

Jugendwerk der Deutschen Shell AG

PFAD Bundesverband der Pflege- und Adoptivfamilien e.V. Deutsches Kinderhilfswerk -www.dkhw.de
Geburtshaus Kreuzberg - www.geburtshaus-kreuzberg.de
Gesellschaft für systemische Therapie -www.gsto.de
Institut für Energetischen Funktionalismus im Körpertherapiezentrum Berlin-Lichterfelde - www.energetischer-funktionalismus.de
Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik e.V. - Frankfurt/Main - www.iss-ffm.de
Interessenverband Unterhalt und Familienrecht www.isuv.de
Internationale Gesellschaft für erzieherische Hilfen - www.igfh.de
Internationaler Sozialdienst - www.iss-ssi.org
Interessenverband Unterhalt und Familienrecht e.V.. (ISUV) - www.isuv.de
Jugendhilfe - Zeitschrift für Jugendhilfefragen -www.jugendhilfe-netz.de
Kinderlosigkeit (ungewollte) - www.kinderwunsch.de
Kinderschutzbund e.V. - www.kinderschutzbund.de
Kinderschutzzentren -www.kinderschutz-zentren.org
Kinderschutz-Zentrum Berlin - www.kinderschutz-zentrum-berlin.de
kind-familie Berlin - http://www.kind-familie.de
PFAD-Bundesverband der Pflege- und Adoptivfamilien - www.pfad-bv.de
Praxis für systemisch lösungs- und prozessorientierte Arbeit im Familienrecht - Verfahrenspflegschaft, Umgangspflegschaft, Sachverständigentätigkeit, Supervision - www.system-familie.de 
PROFAMILIA - Deutsche Gesellschaft für Familienplanung, Sexualpädagogik und Sexualberatung e.V. - www.profa.de
Schuldnerberatung Berlin - www.schuldnerberatung-berlin.de
Schwangerschaft - www.9monate.de
Selbsthilfe Kontakt- und Informationsstelle - www.sekis-berlin.de
Sexualaufklärung - www.sexualaufklaerung.de
Sozialpädagogisches Fortbildungswerk Brandenburg - www.spfw.brandenburg.de
Staatsinstitut für Frühpädagogik, München - www.ifp-bayern.de
Verband Anwalt des Kindes -www.verband-anwalt-des-kindes.de
Verband Binationaler Familien und Partnerschaften -www.verband-binationaler.de
Verein für Kommunalwissenschaften   - www.vfk.de
Verein Humane Trennung und Scheidung e.V. -www.vhts.de
Vermisste Kinder - www.vermisste-kinder.de
Bundeskonferenz für Erziehungsberatung e.V. (bke): www.bke.de
Deutscher Kinderschutzbund
Bundesverband e.V.www.kinderschutzbund.de
Deutsches Institut für Jugendhilfe und Familienrecht www.dijuf.de
Deutsches Jugendinstitut (DJI) : www.dji.de
Internationale Gesellschaft für erzieherische Hilfen : www.igfh.de
Paritätischer Wohlfahrtsverband Gesamtverband e.V. www.paritaet.org
Psychosoziale Dienstleistungen ENZIA
AFET
Arbeitsgemeinschaft Jugendhilfe (AGJ)
Bundesarbeitsgemeinschaft der Kinderschutz-Zentren e.V
YoungAvenue - Das virtuelle Kinderschutz-Zentrum
Bundesinitiative Beteiligungsbewegung "ich mache Politik"
Bundesjugendministerium
Bundesinitiative Beteiligungsbewegung "ich mache Politik"
Bundesforum Familie
Bundesverband privater Träger der freien Kinder-, Jugend- und Sozialhilfe e.V. VPK
Bundesvereinigung kulturelle Jugendbildung
Deutsch-französisches Jugendwerk

Deutscher Bundesjugendring

Jugendserver
Deutsches Institut für Jugendhilfe und Familienrecht e.V.

Deutsches Jugendherbergswerk
Deutscher Kinderschutzbund
Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V.

Deutsches Jugendinstitut

IJAB

Internationale Gesellschaft für erzieherische Hilfen
Jugendschutz-Net

Jugendwerk der Deutschen Shell AG

PFAD Bundesverband der Pflege- und Adoptivfamilien e.V. http://www.bagljae.de/
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http://www.kommunal-verlag.com/autoren/autoren_27.html
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