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CEED - Conseil Européen des Enfants
du Divorce association de parents enfants et grand-parents
victimes d'enlèvements et de rapts internationaux d'enfants
diese Webseite steht
allen zur Verfügung !
Alle Infos können anderweitig übernommen werden.
Im
Anschluss and der Pressekonferenz, zum Erscheinen
des authentischen Erfahrungsromans Nicht ohne meine Kinder
- Eine Mutter kämpft gegen das Jugendamt
- (Lübbe-Verlag)
aus dem Leben von Joumana Gebara, der das deutsche
Jugendamt im Jahr 2004 die Söhne weg nahm,
weil sie in Italien/Südtirol lebt und
arbeitet, hier einige Meldungen;
Bestellen
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auslandsliste bi-nationale Sorgerechtsprobleme ,
www.kindesentziehung-ausland.de
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Nicht ohne meine Kinder !
Rheinische Post - Nordrhein-Westfalen, Germany.
Der Schauspieler Mathieu Carrière hatte sich
angekündigt, mußte jedoch wegen des Wetters
in Bayern und einem abendlichen Auftritt im München
kurzfristig absagen.
Nicht ohne meine Kinder! von MikeyM | Upper Isar Valley
| 85 mal gelesen
Germanisierung zwischen Lebensborn und Stasi-Kindern?
Das Ausland ist entsetzt: Hitlers und Honeckers Enkel
werkeln munter weiter...
Bozen, Südtirol/Italien. Es ist Freitag,
der 10. März 2006. Podiumsdiskussion und Pressekonferenz
aus Anlaß der Buchvorstellung der deutschen
Autorin Karin Jäckel.
Die Stadt Bozen hat eigens hierfür ihre Festhalle
zur Verfügung gestellt. Internationale Pressevertreter
sind da, ebenso mehrere Kamera-Teams. Sogar "arte"
ist vertreten im Rahmen einer Langzeit-Studie. Es
herrscht ein wenig Europa-Stimmung. Simultan-Übersetzung
nebst Knopf im Ohr für weniger Sprachbeflissene.
Die deutsche Presse glänzt trotz Einladung durch
Abwesenheit. Dafür ist die Gästeliste lang,
Juristen, Politiker, italienische Behördenvertreter,
Eltern- und Jugendorganisationen. Der Schauspieler
Mathieu Carrière hatte sich angekündigt,
mußte jedoch wegen des Wetters in Bayern und
einem abendlichen Auftritt im München kurzfristig
absagen. Die meisten jedoch sind Mütter und Väter
aus vielen Ländern Europas. Alle haben eine Gemeinsamkeit,
nämlich:
Es geht um Deutschland! Es geht um Kinder in Deutschland!
Und es geht um Kinder von Deutschlands Nachbarn!
So trägt die Veranstaltung einen Untertitel:
"Das deutsche Jugendamt - eine Kinderklaubehörde?"
Joumana Gebara, die Co-Autorin, ist Mutter von 3
nichtehelichen Kindern. Sie spricht 5 Sprachen und
lebte als Ausländerin in Deutschland, in einer
kleinen Stadt im Regierungsbezirk Düsseldorf.
Es ist Herbst 2004. Wie andere Frauen und Mütter
hierzulande von Arbeitslosigkeit bedroht, wartet sie
nicht, sondern handelt. So wurde ihr ein neuer Arbeitsvertrag
avisiert, der unterschriftsreif in Italiens Norden
auf sie wartete. Zudem mußte eine neue Wohnung
her, für die Mutter und ihre 3 Kinder.
Ihre Abwesenheit, um Vertrag und neue Wohnung klar
zu machen, nutzte das Jugendamt und ließ ihre
zwei jüngsten Söhne verschwinden. Offenbar
in Zusammenarbeit mit der Tagesmutter, wo die beiden
und die bereits jugendliche Tochter während der
Abwesenheit ihrer Mutter untergebracht waren, wurden
die Jungs dort abgeholt. Der Tochter sagte man, die
beiden seien nun bei Ihren Vätern. Tatsächlich
wurden sie in einer Nacht- und Nebelaktion in Pflegefamilien
vermittelt. Begründung 1: Die Mutter hätte
sich nach Italien abgesetzt und ihre Kinder zurückgelassen.
Nachdem sich dieser Vorwurf nicht halten ließ,
die 2. Begründung: Italien sei nicht gut für
die Kinder!.
Diese Aussage bekamen auch ermittelnde Bozener Kriminalbeamte
am Telefon zu hören, die inzwischen ein Verfahren
wegen Kindesentführung gegen die verantwortlichen
deutschen Jugendamtsbeamte eingeleitet hatten: "So
etwas haben wir hier in Italien noch nie erlebt."
Joumana Gebara hat Anfang 2005, unter der Gefahr,
hier in Deutschland eingesperrt zu werden, ihre beiden
Söhne rück"entführt". Vor
dem Familiengericht war sie chancenlos. Wie tausende
gleichfalls betroffener Eltern stand sie einer Wand
aus Jugendamt, Familiengericht und zu denen "kooperativen"
Personen gegenüber. Über die Erniedrigungen
durch deutsche Amtsträger und die dahinter steckende
Kinderklau-Mentalität berichtet sie in ihrem
Buch ausführlich. Ebenso, wie über die abenteuerliche
Flucht mit ihren Kindern aus Deutschland heraus.
Frühjahr 2006. Im Plenum des Bozener Festsaales
kann man eine Stecknadel fallen hören. Gespannt
verfolgen die Zuhörer, wie deutsche Ämter
in hoher Quantität Kinder wegnehmen und in Fremdunterbringungen
vermitteln. Jeder noch so banale Anlaß ist den
Jugendämtern genehm. "Ja, mit welcher Begründung
tun die das eigentlich?" schallt es aus den Rängen.
Die bekannten Begründungen werden vorgetragen.
Die Leute schauen sich gegenseitig an, schütteln
ungläubig mit den Köpfen.
Wir erfahren, daß in Deutschland etwa 170.000
Kinder in Pflegestellen, Heimen und Psychiatrien außerhalb
ihrer angestammten Familien untergebacht sind. Den
(deutschen) Steuerzahler kostet das rund 10 Milliarden
Euro/Jahr. Geschätzte 70.000 Minderjährige
befinden sich dort, ohne ein Problemfall zu sein.
Sie gehören eigentlich in ihre Familien, so wie
es die Vereinten Nationen in ihren Menschenrechtsrichtlinien
vorschreiben. Die sind in Deutschland ratifiziert.
Aber kaum ein Amt oder Gericht hält sich daran.
Ebenso geht es Kindern, die von Elternteilen oder
anderen Personen rechtswidrig nach Deutschland entführt
wurden. Gemäß Haager Abkommen müssen
diese an ihr Herkunftsland herausgegeben werden. Das
funktioniert mit vielen
Unterzeichnerstaaten, aber eben nicht mit Deutschland.
"Ist es in Deutschland schon wieder soweit?
Gab es das nicht auch schon in der Nazizeit?"
Tatsächlich gab es das schon. Die Jugendämter
wurden 1936 durch die Nazis ins Leben gerufen und
dienten zur Vorselektierung für das Lebensborn-Programm.
Hauptaufgabe damals war, geeignete Kinder zu selektieren
und sie ihren Familien zu entnehmen.
"Haben die Deutschen denn nichts daraus gelernt?
Was sagt denn die Bevölkerung dazu? Läßt
die sich solche Entwicklungen wieder gefallen, wie
damals nach 1933?".
Die deutsche Bevölkerung schweigt tatsächlich.
Sogar die Medien halten sich heraus, berichten nur
in Einzelfällen und das sehr oberflächlich.
Es ist demnach kein Zufall, daß kein deutscher
Medienvertreter in Bozen anwesend ist. Ein bekannter
FAZ-Redakteur, der bereits zugesagt hatte, sagte kurzfristig
wieder ab: "Keine Reiseerlaubnis von meiner Verlagsleitung."
"Das ist unglaublich!! Wir hier in Italien würden
offen Widerstand leisten, wenn Behördenvertreter
sich an unseren Kindern vergreifen würden. Und
die Deutschen tun nicht? Gar nichts?? Schauen obrigkeitsblind
zu, wo wieder schlimme Sachen in diesem Land passieren?"
Betretenes Kopfnicken auf dem Podium. "Die regen
sich doch sonst über jeden Pipifax auf, über
Bush, Irak, Berlusconi und Bosnien. Dabei geschehen
schon wieder schlimme Dinge vor ihrer eigenen Haustür!
Und ein ganzes Volk schweigt dazu? Lenkt lieber ab
auf andere? Was sind das für Menschen, diese
Deutschen?"
Die Aufregung ist verständlich, in Italien haben
Kinder einen hohen Stellenwert und stehen unter persönlichem
Schutz ihrer Familien. Hier heißt es alle für
einen und einer für alle. Die differente Mentalität
der Deutschen ist hier kaum nachvollziehbar: "Mit
ihren Kindern vernichten die ihre Zukunft. Und sowas
will modernes Europa sein?"
Eine Bozener Zuhörerin fügt hinzu: "Ich
habe 7 Jahre für die hiesige Justiz gearbeitet
und kann mich in der ganzen Zeit an nur eine einzige
Kindeswegnahme erinnern." Was ist so anders in
Deutschland?
Offen kritisiert wird nun der Feminismus in Deutschland.
Die beiden Autorinnen erklären sich beide offen
als Anti-Feministinnen. Diese Feministen zerstören
die deutsche Gesellschaft. Es wäre für das
Land unheimlich wichtig, daß dieser eklige Geschlechterkampf
überwunden würde. Daß zwischen den
Geschlechtern wieder zusammen gearbeitet wird, damit
Beziehungen und Familien wieder funktionieren, wie
anderswo in Europa auch. Genau das Gegenteil ist aber
in Deutschland der Fall, die Geschlechter separieren
sich. Und das wird durch politische Kräfte noch
weiter forciert, mit äußerst zerstörerischen
Auswirkungen. Die deutsche Linke ist nun in der Kritik.
Durch Auswertungen von statistischen Daten über
Jugendhilfe ist zu sehen, daß der Kinderklau
besonders dort extreme Blüten schlägt, wo
die SPD in der Regierung sitzt oder lange Zeit war.
Besonders der Norden Deutschlands ist durch hohe Verbringungsquoten
auffällig, speziell auch die Bundes- und Landeshauptstädte,
dort, wo die Politik sitzt. Der Süden Deutschlands
ist wesentlich unauffälliger. In den neuen Ländern
sind wiederum höhere Wegnahmewerte erkennbar
als in den alten.
"Das war bis 1989 DDR-Praxis. Hier regierte
Margot Honecker als Familienministerin. Sie entführte
Kinder von Dissidenten, Kritikern und Ausreisewilligen
und übergab sie Familien von Stasi-Angehörigen.
Die sog. Stasi-Kinder gibt es immer noch. Nur nennt
sich die Organisation heute anders: Jugendamt, mit
quantitativ ähnlichem Erfolg wie vor 1990. Und
Pflegeeltern rekrutieren sich heute hauptsächlich
aus Angehörigen des
öffentlichen Dienstes."
Aber auch die Christdemokraten sind in der Kritik:
"Die tun auch nichts, sondern entschuldigen dort,
wo sie an der Macht sind, die teils von Vorgängern
übernommenen Mißstände". Es machen
im Foyer Namen die Runde.
Darunter der Düsseldorfer OB, die Staatskanzlei
und der neue Familienminister, welcher sich zudem
als CDU-Menschenrechtsexperte bezeichnet. Auch in
Bayern hörte man erst zu (wie der Rechtschreibreformer
Zehetmair) und anschließend weg (wie die Parteikollegin
und Münchner Familienministerin Stewens). Feminismus
etwa auch in der CSU?
Es ist Freitag-Nachmittag. Ich bin in Joumanas Wohnung
eingeladen.
Eine geräumige und geschmackvoll eingerichtete
140qm-Wohnung über den Dächern Bozens, von
wo aus die Dolomiten zu sehen sind. Ich lerne ihre
Kinder kennen. Ich frage ihren Jüngsten, wie
das war, als er nach der Trennung zum ersten mal seine
Mutter wieder sah und warum er vor ihr weglief. "
Die haben mir gesagt, das mir Mama böses antun
will. Ich sollte weglaufen, falls ich sie sehe. Die
will mich entführen. Ich wußte nicht, was
ich in dem Augenblick tun sollte. Ich wußte
nicht mehr, was richtig ist."
Am späten Nachmittag ist Lesung und Signierung
des neuen Buches in einer Bozener Buchhandlung. Neben
Betroffenen ist hauptsächlich die ältere
Generation anwesend, die, welche noch den Krieg miterlebt
haben. Joumana liest Passagen, warum sie nach Deutschland
kam, daß dieses Land ihr großes Vorbild
war, wieder auferstanden aus den Kriegswirren und
es so toll wieder geschafft hat. Sie wollte immer
da hin, dort mitarbeiten und stand immer hinter diesem
Land. Eben bis zu diesem Zeitpunkt, als dieses Land
ihr Leben
und das ihrer Kinder zerstören wollte.
"Und warum denn hat man dann Ihre Kinder weggenommen?"
Ungläubige Blicke einiger älterer Damen,
als die Thesen des Vormittags wiederholt werden. In
der Buchandlung wird es wieder still, als Karin Jäckel
weiterliest. Nun geht es um die Aussagen der Söhne
nach der "Befreiungsaktion". Wie sie in
den neuen Familien eingesperrt wurden, den ganzen
Tag ihre Zimmer nicht
verlassen durften: "Ich habe mir meine Zähne
mit den Fingern geputzt, weil sie mir keine Zahnbürste
gaben". Die beiden aufmüpfigen Damen von
vorhin haben inzwischen kreidebleiche Gesichtszüge,
die eine wortlose Frage formulieren: Ist es schon
wieder soweit?
Es ist Samstag, die Sonne scheint und die Temparaturen
sind frühlingshaft angenehm. Bozen zeigt sich
in seiner ganzen Schönheit. Wegen Lawinensperren
zwischen Tirol und Bayern sitze ich bereits gegen
Mittag im Zug. Ich nehme den Regionalzug zum Brenner,
um noch möglichst viel von der südtiroler
Landschaft in mich aufzusaugen. Mein Waggon füllt
sich mit Schulkindern und Jugendlichen. Sie sind fröhlich
und albern. Man fragt, ob der Sitz noch frei ist,
bevor man sich setzt. Die Wagen selbst sind sauber,
keine Schmierereien, keine Beschädigungen, keine
Füße auf den Sitzen, keine Frechheiten
ggü. Mitreisenden. Wie geht das in der heutigen
Zeit? Mir fallen Joumanas Worte vom Vortag ein: "Dieses
schöne Stück Erde wollten die Deutschen
meinen Kindern nicht gönnen!".
Der Zug fährt ab. Obwohl es nicht meine Art
ist, bin ich melancholisch. Ich habe nie soviel engagierte
Leute gesehen, die sich für ein wenig Menschlichkeit
einsetzen wollen. Mir geht's schlecht, meine Augen
sind
feucht, nach außen verdeckt durch die Sonnenbrille.
Mir ist in dem Augenblick bewußt, daß
ich aus dem Frühling zurück in den Winter
reise. In den deutschen Winter, der seine Kinder frißt.
Und die seiner Nachbarn
dazu...
Buchtip:
Karin Jäckel
Nicht ohne meine Kinder!
Bastei-Lübbe
Dieser Artikel ist Jamie Jasmin gewidmet, deren Menschenrechte*
seit 1996 durch ein deutsches Jugendamt gebrochen
werden.
*) Charta über die Rechte des Kindes der Vereinten
Nationen, eine international anerkannte Menschenrechtsnorm,
in Deutschland ratifiziert durch den Bundestag.
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auslandsliste bi-nationale Sorgerechtsprobleme ,
www.kindesentziehung-ausland.de
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An alle, die es interessiert!
Trotz Einladungen waren weder Presse noch Fernsehen
aus Deutschland und aus Österreich* erschienen.
Frau von der Leyen hatte sich über ihren Sprecher
entschuldigen lassen, ihr Amt als Ministerin und ihre
Kinder liessen ihr keine Zeit dazu. (Meine Anmerkung:
Sind die Kinderschädigungen durch die Jugendämter
für ihr Amt als Familienministerin nicht wichtig?)
Amnesty International war ebenfalls eingeladen und
nicht erschienen. Kommentar dazu spare ich mir. Das
ist, was mir zu den An- (Ab-)wesenden aufgefallen
ist.
Frau Dr.Karin Jäckel und Olivier Karrer haben
die ganze Veranstaltung ausgezeichnet organisiert
und geleitet, dafür gebührt ihnen Anerkennung
und Dank.
Als "Musterbeispiel" für Jugendamtsgeschädigte
war Frau Joumana Gebara anwesend. (Ihr Fall ist in
dem neu erschienenen Buch "Nicht ohne meine Kinder"
als Tatsachenroman niedergeschieben.)
In den Vorträgen die Ohnmacht sehr deutlich,
die wir Büger den selbstherrlichen Jugendämtern
gegenüber stehen. Die Macht, die sich die Jugendämter
anmassen, werden durch politische Machenschaften gedeckt.
Die Justiz spielt hier eine wesentliche Rolle.
Ein Rechtsanwalt mit Erfahrungen am Europäischen
Gerichtshof in Strassburg verband in seiner Rede sehr
sachlich die menschlichen und die juristischen Grundlagen.
Er erwähnte auch PAS, dem er angemessene Bedeutung
gab.
(Leider hat er sich geäussert, dass keine wissenschaftlichen
Untersuchungen über das Spätverhalten von
PAS-Geschädigten vorliegen. Das ist nicht so:
Es gibt solche Arbeiten, besonders aus dem englischen/amerikanischen
Sprachraum.)
Eine Lehrerin aus Südtirol ging auf die Bedeutung
beider Eltern ein. Sie fragte mich später, nach
der Veranstaltung, nach den Ursachen, weshalb die
Jugendämter so handeln. (Wir führten das
Gespräch sehr sachlich und nicht emotional.)
Ich hatte Olivier Karrer nur aus dem Internet gekannt.
Sein enormes Wissen, seine Sachlichkeit und seine
Zähigkeit haben mich sehr beeindruckt. Er hat
zum Thema Jugendamt und Justiz eine sehr fundiert
begründete Einstellung, die uns allen zu Gute
kommt.
Ich gehe nicht auf alle Redner ein, aber alle haben
ihren Teil zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen.
Auch die Anwesenden in den Zuschauerreihen haben durch
ihre Fragen und Kommentare diese Presseveranstaltung
bereichert.
Das Problem Jugendamt wurde mit jeder Rede und mit
jedem Beitrag deutlich. Auch die Rolle, die die Justiz
dabei spielt, kam nicht zu kurz.
Auf Frau Joumana Gebara will ich noch eingehen. Sie
sass mit auf der Bühne. Ihre Tochter Valeri war
unter den Zuschauern, ihre beiden kleineren Söhne
waren nicht mit dabei. Frau Gebara ist eine sehr tapfere
verantwortungsbewusste Frau. Dass sie ihre Kinder
liebt und nicht "besitzt", zeigt wohl am
deutlichsten, dass sie dem Vater ihres Sohnes das
gemeinsame Sorgerecht praktisch aufgezwungen hat,
damit der Junge wenigstens seinen Vater hat, wenn
ihr etwas zustossen sollte. Sie hat also ihr Sorgerecht
mit dem Vater, der es ja gar nicht haben wollte, geteilt.
Die Art, wie ihr die Kinder weggenommen wurden, wie
miserabel und unaufrichtig die Mitarbeiter(innen)
des Jugendamts gehandelt haben, ist unglaublich. Aber
jedem Zweifler sage ich, dass ich etliche andere Fälle
von anderen Jugendämtern kenne, die vergleichbar
verabscheuungswürdige Vorgehensweisen zur Kindesentziehung
durch Jugendämter kenne. Abgesehen davon, dass
ich Frau Gebara, ihre Tochter Valeri jetzt und Frau
Dr. Jäckel schon seit einigen Jahren kenne, habe
ich aus meinen eigenen Erfahrungen und Beobachtungen
keinen Zweifel an den Vorgehensweisen dieses Jugendamtes,
die ich nur als kriminell bezeichnen kann.
Ich rate jedem, der mit einem Jugendamt zu tun hat,
oder der gar Hilfe von einem Jugendamt erwartet, das
Buch > Nicht ohne meine Kinder< von Karin Jäckel
und Joumana Gebara (Bastei Lübbe Verlag, ISBN:
13:978-3-404-61576-6 und ISBN: 10:3-404-61576-X) zu
lesen und ihre geschilderten Erfahrungen sehr ernst
zu nehmen. Jedem kann das oder ähnliches widerfahren!
Die Wahrscheinlichkeit, dass die scheinbare Hilfe
des Jugendamtes zum Gegenteil wird, ist nach meinen
Erfahrungen und Beobachtungen etlicher Fälle
um ein vielfaches höher, als dass die der Hilfesuchende
und seine Kinder Hilfe erfahren.
Denjenigen, die nicht gerne lesen, oder die keine
Zeit dazu haben, können auf Seite 101 mit Kapitel
5 beginnen. Kapitel 5 und 6 geben sehr tiefen Einblick
in die Machenschaften des Jugendamtes. Aber eigentlich
ist das ganze Buch lesenswert. Der Kaufpreis (ich
habe in Italien dafür 7,95 Euro bezahlt) ist
auch gut angelegt, wenn nur Kapitel 5 und 6 gelesen
werden.
Ich rate jedem, sehr ernst zu nehmen, was in Kapitel
5 und 6 steht. Es kann allen Eltern(-teilen) und Grosseltern
widerfahren! Was Frau Gebara und ihe Kinder mit dem
deutschen Jugendamt und der deutschen Justiz erlebten,
ist sehr sehr traurig, aber es ist kein Einzelfall.
In den Diskussionsbeitägen während der
Pressekonferenz und in den zwanglosen Diskussionsrunden
kam sehr deutlich heraus, dass von den deutschen Jugenämtern
eher Kindesentziehung als tatsächliche Hilfe
erwartet werden kann. Schliesslich müssen die
"Heim-, Pflegefamilien- und Psychiatrie-Industrie"
unterhalten werden.
Kein anderes Land hat eine Behörde wie es in
Deutschland das Jugendamt gibt.
Nun will ich zwar nicht schwarz malen, aber aus Erfahrung
weiss ich, dass solche auf besondere Art kritische
Bücher schnell vom Markt genommen wurden. Wer
es also haben möchte, sollte bald in eine Buchhandlung
gehen und es bestellen.
In allen Punkten empfinde ich die Veranstaltung als
sehr gut gelungen und erfolgreich und wünsche
mir, dass weitere ähnliche folgen. Welchen Kreis
das Thema Jugendamt anspricht, zeigt, dass neben betroffenen
Eltern(teilen) auch Grosseltern unter den Zuschauern
waren.
Herbert Greipl
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* kurze Berichtigung ; der österreischiche TV
Sender ORF war anwesend und hat am gleichen Tag berichtet.
Text von Hartmut Meiering, Rastatt
Aus: http://www.jugendamtopfer.de/
Stand 14. März 2006
10. März 2006
Heute fand in Bozen (Südtirol) eine Pressekonferenz
zum Thema: Das Jugendamt eine Kinderklaubehörde
- statt. Bei dieser Veranstaltung wurde zum einen
das Buch "Nicht ohne meine Kinder! Eine Mutter
kämpft gegen das Jugendamt." vorgestellt.
Autorin dieses Buchs ist Frau Dr. Karin Jäckel,
Co-Autorin ist die Betroffene Mutter Joumana Gebara.
Der Vizepräsident der CEED (Conseil Européen
des Enfants du Divorce) Olivier Karrer erklärte
den anwesenden Journalisten (aus Deutschland war trotz
Einladung keiner gekommen) wie das Jugendamt Eltern
ihre Kinder wegnimmt. Einerseits ging es um Scheidungskinder
aus binationalen Ehen, die auf Anraten der deutschen
Jugendämter von den deutschen Gerichten generell
dem deutschen Elternteil zugesprochen werden, andererseits
ging es um die Kindeswegnahme durch deutsche Jugendämter
generell. Er wies darauf hin, dass die Fremdunterbringung
von Kindern in Deutschland ein Milliardengeschäft
ist.
Ein anderer Herr, dessen Namen mir leider nicht geläufig
ist, zeigte auf, dass in Deutschland für ca.
150.000 Fremduntergebrachte Kinder etwa 10 Milliarden
Euro jährlich aufgewendet werden. So gibt es
im In- und Ausland Firmen und Organisationen, die
gut daran verdienen.
Herr Olivier Karrer gibt auch zu verstehen, dass
das Thema Jugendamt in Deutschland weitgehend einer
Zensur unterliegt. So müssen Medienschaffende
in Deutschland Angst um ihre Kinder haben, wenn sie
den Jugendämtern zu unangenehm werden.
Anwesende betroffene Eltern und Großeltern
wurden begrüßt und die Fälle den anwesenden
Presse und Fernsehjournalisten aufgezeigt.
Herr Karrer zeigt den anwesenden Journalisten auch,
dass die Jugendämter sich selbstherrlich über
Gerichtsbeschlüsse hinwegsetzen und dass sogar
Urteile des Europäischen Gerichtshofs für
Menschenrechte einfach ignoriert werden.
Rechtsanwalt Rummel erklärte das unselige Zusammenspiel
der Gerichte mit den Jugendämtern. Die Richter
haben in der Regel von den Fällen in denen das
Jugendamt die Kinder wegnehmen will keine Ahnung.
Also lassen sie sich durch die "Fachbehörde"
informieren. Da dies ja die Fachleute sind, macht
es den Richtern am wenigsten Arbeit, wenn sie deren
Vorschlägen entsprechen. Die betroffenen Eltern
sind ja nur Laien und können somit vorbringen
was sie wollen, ohne Gehör zu finden. Wenn Gutachter
beauftragt werden, dann sprechen sich diese normalerweise
mit dem Jugendamt ab und erstellen die Gutachten meistens
im Sinne der Jugendämter. Man darf nicht vergessen,
dass Richter, Jugendamtmitarbeiter und Gutachter alle
aus derselben Kasse bezahlt werden. Dadurch, dass
die Jugendämter in Deutschland keiner Kontrolle
unterliegen, wären nur die Gerichte in der Lage
dem unseligen Treiben Einhalt zu gebieten. Dazu müssten
die Richter aber erst mal ihren Job ordentlich machen.
Herr Karrer meinte dazu, dass er sich nicht vorstellen
kann, dass die Richter wirklich so ahnungslos sind.
Einige Journalisten fragten, wie denn die deutsche
Bevölkerung dazu stehe. Worauf alle nur antworten
konnten, dass, wenn man nicht selbst betroffen ist,
man sich gar nicht vorstellen kann, dass so etwas
in einem Rechtsstaat möglich sein soll. Wenn
man jemanden auf Fälle von unberechtigter Kindesentziehung
durch das Jugendamt anspreche, dann hieße es,
dass da schon was gewesen sein müsse. Das Jugendamt
würde ja nicht ohne Grund tätig werden.
Ich erklärte einer Journalistin, dass ich früher
genauso gedacht habe. So dass ich, als meine Tochter
damals weinend berichtete, dass ihr Frau Berberich
(Familienhelferin) androhte, dass sie dafür sorgen
werde, dass man meiner Tochter Pascal wegnehmen würde,
wenn sie nicht das macht, was Frau Berberich will,
zu ihr sagte: "Jetzt reg dich mal nicht auf,
so schnell geht das in Deutschland nicht. Schließlich
leben wir in einem Rechtsstaat, in dem das Familienleben
durch das Grundgesetz geschützt ist."
Ich ahnte damals nicht, wie sehr ich mich geirrt habe.
Und so wie ich mich geirrt habe, so irrt der überwiegende
Teil der deutschen Bevölkerung.
Ein Teil der Abwesenden plädierten für
die Abschaffung der Jugendämter, schließlich
seien sie in anderen Ländern auch nicht notwendig.
Andere meinten, dass es eine Kontrollbehörde
geben müsse, die die Arbeit der Jugendämter
überwacht.
Meine Meinung ist, dass es schon genügen würde,
wenn sich die Richter vom Jugendamt unabhängig
machen würden und ordentlich recherchieren würden.
In vielen Fällen würde es wahrscheinlich
schon genügen, wenn die Richter einfach nur den
normalen Menschenverstand benutzen würden.
Um 17:00 Uhr fand eine Autorenlesung des oben genannten
Buches in einer Bozener Bücherei statt. Ich kann
jedem nur raten sich dieses Buch auch zu kaufen.
weitere unglaubliche Geschichten* worüber
deutsche Politiker und Verantwortungsträger stumpf
still bleiben, siehe unten
[ teilen sie uns Ihre Website mit, damit wir sie der
internationalen Presse bekannt machen !]
CEED
ECCD - Conseil Européen des Enfants du Divorce - European
Council Children of Divorce
Association loi 1901 - enregistrée JO 28-09-02/4383/2237 - Melun France - 01 46 63 53 83
MERKE: Um das Wort JUGENDAMT
zu verschweigen wird in der offiziellen Sprache immer von "OFFIZIELLEN
TRAEGERN" gesprochen. Die innen angeschlossenen sogenannten
"FREIEN TRAEGERN" - kirchlichen und wohlfahrtsverbaende -
teilen den gleichen Arbeitgeber (den deutschen Staat) und die gleiche
Dachorganisation, den Deutschen Verein für öffentliche
und private Fürsorge e.V. (siehe unten). Insofern sind
sie keine FREIEN Organisationen, sondern Finanz- und Zielabhaengige
Organisationen des deutschen Staates. In der Jugendamtsprache steht
das Wort "HILFE" stets fuer "KONTROLLE",
das Wort "SCHUTZ" stets fuer
"KLAU". So ist zum Beispiel die
jugendamtliche Wort "Familienhilfe" als "Familienkontrolle"
richtig als zu verstehen. So bedeutet der Satz aus der Website einer
Kinderklauorganisation "grenzübergreifenden KinderSCHUTZarbeit
mit in Tschechien und Polen" im Klartext "geschuetzte KinderKLAUarbeit
mit amtlich geschuetzten KinderKLAUER in Tschechien und Polen"
Einige ahnungslose HELFER's HELFER die das
System noch nicht durchschaut haben und sich treu an die Wuesche der Obrigkeit
halten, weil sie von ihnen nur treue Unterwuerfigkeit und Disziplin und
kein Mitdenken fordert - das Wort und der Wunsch eines deutschen Beamten
(auch in der Justiz) kann nicht in Zweifel gestellt werden - : www.rapidforum.com
(DM = Dieter Mark -- Foren-Ältester )
Wer sind die staatlich anekannte und finanzierte PROFITEURE
die dem Lebensborn e.V. -Gedanken mit neuem Leben erfuellen
?- - Personnen die in einem gemeinnuetzigen Verein (e.V.) um Kinder
taetig sind und gleichzeitig als Rechtsanwaelte oder auf einer Verwaltung
im Bereich Jugend oder aehnlichem taetig sind
PERSONEN OHNE ETHISCHE WERTE - -
Arbeitskreis Neue Erziehung e.V. - www.ane.de ( Beirat : Frau Dwertmann (Bundesministerium
für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Bonn)
Frau Biefang (Jugendamt der Stadt Köln) Herr Bretschneider
(Landesjugendamt Mecklenburg-Vorpommern) Herr Breuer(Ministerium
für Frauen, Jugend, Familie und Gesundheit, Nordrhein-Westfalen)
Frau Meyer-Rumke (Behörde für Schule, Jugend
u. Berufsbildung, Freie und Hansestadt Hamburg) Frau Heinrich (Jugendamt
der Stadt Pirmasens) Frau Gierveld-Törkel (DPW, Celle) Herr Gräßer
(Jugendamt der Stadt Stuttgart) Herr Hannich (Staatsministerium
für Soziales, Sachsen) Herr Hötzel (Ministerium
für Kultur, Jugend, Familie und Frauen, Rheinland-Pfalz)
Frau Sabine Michaelis (Der Senator für Arbeit,
Frauen, Gesundheit, Jugend und Soziales, Freie Hansestadt
Bremen) Frau Heinrich (Ministerium für Arbeit,
Frauen, Gesundheit und Soziales, Sachsen-Anhalt) Frau
Michel (Ministerium für Soziales und Gesundheit, Thüringen)
Frau Pfortner (Jugendamt der Stadt Karlsruhe) Herr
Müller (Ministerium für Frauen,
Arbeit, Gesundheit und Soziales, Saarland) Frau Schumann (Ministerium
für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Frauen, Brandenburg)
Frau Weiß (Senatsverwaltung für Gesundheit
und Soziales, Berlin) Frau Vogelgesang (Senatsverwaltung für Bildung,
Jugend und Sport, Berlin) Redaktioneller Beirat des Projekts "Netzwerk
Interkulturelle Kommunikation (NiC)"Frau Petra Schwarz (infoRadio
Berlin) Frau Alke Wierth (Radio Multikulti Berlin, TAZ)
Frau Petra Wagner (Projekt Kinderwelten) Frau Eren Ünsal (Türkischer
Bund Berlin-Brandenburg, 2. Vorsitzende des Arbeitskreis Neue Erziehung
e.V.) Bundesarbeitsgemeinschaft Begleiteter Umgang e.V. -
www.begleiteter-umgang.de ( Geschäftsstelle:
c/o Familien-Notruf e.V. München - Vorstand :
Güthoff, Friedhelm - Dipl.Soz.Päd./Dipl.Päd. - c/o Deutscher
Kinderschutzbund Landesverband NRW e.V.
/ Normann-Kossak, Katrin - Diplom-Sozialpädagogin - Familien-Notruf
München e.V. - Dr. Walter, Eginhard - Diplom-Psychologe
- Institut Gericht und Familie - Wartner, Waltraud - Diplom-Pädagogin
- iaf e.V. - Verband binationaler Familien und Partnerschaften
e.V. - Wiechens, Martina - Deutscher Kinderschutzbund
e.V. Frankenberg )
Bundesarbeitsgemeinschaft für Familienmediation e.V.
- www.bafm-mediation.de ( Vorstand : Geschäftsführung:
Sabine Zurmühl - Autorin, siehe journalistinnenbund
- Christoph C. Paul - Rechstsanwalt und Notar
- Berlin, Petra Hamman - Eheberaterin dipl.?- Giessen, Jutta Lack-Strecker
- Dipl.-Psych., psychologische Psychotherapeutin, Lehrtherapeutin, Supervisorin
DGFS, Gastdozentin für Mediation an den Zentren für Weiterbildung
der Universitäten Heidelberg, Oldenburg und der Viadrina Frankfurt
(Oder), der FH Erfurt, dem Evangelischen Zentralinstitut Berlin sowie
den BAFM-Instituten Berlin und Hamburg (na dann !); Privatpraxis für
Psychotherapie, Mediation und Organisationsberatung in Berlin und Tinos
(Kykladen)??, Lis Ripke Rechstsanwaeltin
- Heidelberg - Leiterin des Heidelberger Instituts für Mediation
- Dipl.-Psych. Hansjörg Schwartz Mediationsbüro Schwartz
- Oldenburg)
Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Verfahrenspflegschaft für
Kinder und Jugendliche e.V. - www.verfahrenspflegschaft-bag.de
( Vorstand : Karin Mühlich - Verfahrenspflegerin und Mediatorin
- Berlin, Imke Oevermann - Rechtanwältin und Mediatorin
- Berlin, Dr. Manuela Stötzel - Sachverständige und Verfahrenspflegerin
- Berlin, Annette Wacker - Dipl.-Pädagogin und Dipl.-Sozialarbeiterin
(FH), Verfahrenspflegerin - Edingen, Ansprechpersonen in den Regionen
und Ländern : Schleswig-Holstein: Rechtsanwältin
Christina Klinck-Schramm, Bremen: Matthias Westerholt, Rechtsanwalt
siehe "Kinder haben Rechte Bremen e.V." http://www.kinderrechte.de/,
Hamburg: Ute Kuleisa-Binge, Berlin: Karin Mühlich, Thüringen:
Dr. Margit Müller, T. Niedersachsen/Hannover: Reinhard Prenzlow,
Ostwestfalen: Rechtsanwältin Silvia Söpper,
Rhein-Kreis-Neuss: Monika Kiener ) Bundeskonferenz für Erziehungsberatung e.V.
- www.bke.de (Beachtenswert:
Ethische Standards in der Institutionellen Beratung nämlich dem
Schutz des Privatgeheimnisses (§ 203 StGB), dem Zeugnisverweigerungsrecht
(§ 383 ZPO, § 53 StPO) und dem Verbot der Ausnutzung
eines Beratungsverhältnisses zu sexuellen Handlungen (§ 174c
StGB) sind als Ethischen Standards gesichert) Deutsche Arbeitsgemeinschaft für Jugend- und Eheberatung
e.V. www.dajeb.de
( Präsident: Pfarrer - evangelisch - Dipl. Psych.
Dr. Traugott U. Schall - Detmold, Vizepräsidentin: Renate Gamp
- 24103 Kiel Geschaeftsfuehrer: Dr. Florian Moeser-Jantke -
Muenchen, Psychologe der evangelischen Beratungsstelle
für Familien- und Lebensfragen in Detmold - Cornelia Kuschmitz
DRK Beratungsstelle - Leipzig
Deutsche Gesellschaft gegen Kindesmisshandlung und
-vernachlässigung (DGgKV) e.V. -www.dggkv.de (Vorstand:
Hans-Alfred Blumenstein, RICHTER a.D. -
jetzt: Bewährungshilfe Stuttgart e.V. - Irmtraud Christmann,
Diplom-Sozialarbeiterin,
bis Dezember 2000 Regierungsdirektorin im Jugendministerium
Rheinland-Pfalz - Wolfgang Feuerhelm Professor
Dr. jur. für Sozialrecht und Strafrecht
an der Katholischen Fachhochschule Mainz - Dr.med.
Bernd Herrmann, Kinderarzt Oberarzt der Kinderklinik des Klinikums Kassel
- Dr. Angelika Kempfert (HH-Blankenese) Dipl.-Pädagogin
CDU Abgeordenete altona - Werner Meyer-Deters: Beratungsstelle
'Neue Wege’ - Bochum - Silke Noack BücherFrau Mitgesellschafterin
bei Donna Vita - in der Frauenberatungsstelle Hannover - Geschaefstfuehrerin
des Bundesvereins zur Prävention von sexuellem Missbrauch an Mädchen
und Jungen e.V. - Leiterin der Berliner Beratungsstelle
KiZ - Peter Werner, Geschäftsführer. LAG-Kinderschutzdienste
= Jugendschutzverantwortlicher der Jugendämter Thüringens
- Prof. Dr. med. Tilman Fürniss Klinik und Poliklinik für
Kinder und Jugendpsychiatrie Universität Münster
)
( Deutschen Instituts für Jugendhilfe und Familienrecht
e.V. (DIJuF) - www.dijuf.de
(Hanne Stürtz, Gisela Bühler, Dr. jur. Thomas Meysen, Gila
Schindler, Juristin, Referentin für Kinder- und JugendhilferechtBundesministerium
für Familie, Senioren, Frauen und Jugend)
Deutsches Jugendinstitut e.V. -www.dji.de ( Prof. Dr. Thomas Rauschenbach
- Seit den 90er Jahren bestehen Kooperationsverträge mit den Universitäten
Siegen, Tübingen und Leipzig. Mit der Universität München
wurde im November 2003 eine gemeinsame Vorlesungsreihe gestartet (s.
Veranstaltungen). 2002 wurde der Regionale Forschungsverbund Deutsches
Jugendinstitut / Universität Dortmund gegründet, gefördert
vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen
und Jugend sowie vom Ministerium für Schule, Jugend
und Kinder des Landes Nordrhein-Westfalen. )
Deutscher Kindeschutzbund e.V. - www.dksb.de 16 Landes- und 420 Orts- und Kreisverbände mit
insgesamt über 50.000 Mitgliedern
Der Bundesvorstand haelt sich versteckt. Hier interessante Hinweise
:
Vorstand: Landesverband Sachsen-Anhalt eV,
Landesverband NRW - 1. Vorsitzender: Dieter Greese Dieter Greese, Leiter
des Jugendamtes der Stadt Essen
Landesverband Hamburg: Geschäftsführer
Uwe Hinrichs
Landesverband Bayern: Stell. Vorsitzende Wilfried Griebel Staatsinstitut
für Frühpädagogik (IFP)
Landesverband Niedersachsen: Beisitzer Prof. Dr. jur.
HubertusLauer Fachhochschule Lüneburg DW/EKD Rechtswissenschaft
Landesverband Schleswig-Holstein: Gescheftsfuehrer : Bernd Heinemann
- 1. Stellvertretender Stadtpräsident der Stadt
Kiel - Beisitzerin : Frau Regina Müller - Kronbügel - Innenministerium
-Landes-Rat des Landes Schleswig - Holstein Susanne Pfuhlmann-Riggert
Rechtsanwältin und Notarin, Schatzmeisterin des
deutschen Juristinnenbunds - Kiel
Ortsverband Essen : 1. Vorsitzender Dr. e. h. Achim Middelschulte, Vorstandsmitglied
der Eon-Ruhr AG
Landesverband Rheinland-Pfalz : haelt sich bedeckt
Landesverband Sachsen Anhalt: Univ.-Prof.
Dr. Roland Merten, M.A.
Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge
e.V. - www.deutscher-verein.de ( Heute wird die soziale Arbeit in der Bundesrepublik Deutschland
in erster Linie von freien und öffentlichen Trägern geleistet.
Öffentliche Träger sind Bund, Länder,
Landschaftverbände, Landeswohlfahrtsverbände, Bezirksregierungen,
Landkreise, Städte und Gemeinden = JUGENDAEMTER - KREISJUGENDAEMTER.
Die Kommunen haben sich im Deutschen Städtetag, Deutschen Landkreistag
und im Deutschen Städte- und Gemeindebund , die freien
Träger in den Verbänden der freien Wohlfahrtspflege
zusammengeschlossen: Bundesverband der Arbeiterwohlfahrt (AWO), Deutscher
Caritasverband (DCV), Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband
(DPWV), Deutsches Rotes Kreuz (DRK), Diakonisches Werk der Evangelischen
Kirche in Deutschland (DW EKD), Zentrale Wohlfahrtsstelle der Juden
in Deutschland (ZWST).)
Der Zusammenschluss der öffentlichen und freien Träger sozialer
Arbeit ist der Deutsche Verein für öffentliche und private
Fürsorge in Berlin. Er ist ein eingetragener, gemeinnütziger
Verein, der nach seiner geltenden Satzung einen Mittelpunkt für
alle Bestrebungen auf dem Gebiet der sozialen Arbeit, insbesondere der
Sozialhilfe, der Jugendhilfe und der Gesundheitshilfe in der Bundesrepublik
Deutschland bildet. Praktische Sozialarbeit ist nicht Aufgabe des Vereins,
sondern die seiner Mitglieder.