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To:
Jean-Paul PENNERA <docteur-m-paul.pennera@wanadoo.fr>
Cc:
"philippe. morel" <philippe.morel@diplomatie.gouv.fr>,
christine.moreau@diplomatie.gouv.fr, Joëlle Garriaud-Maylam
<j.garriaud-maylam@senat.fr>,
marie-caroline.celeyron@justice.gouv.fr, Jean-Patrick Revel
<revel@gastl.de>, patrick.dollat@urs.u-strasbg.fr, olivier karrer
<ceedeuropa@gmail.com>, ma.nunge@juris-dialog.com,
poststelle@agkehl.justiz.bwl.de,
poststelle@genstakarlsruhe.justiz.bwl.de
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Cher Monsieur Pennera,
Nous avons
parcouru votre dossier et avons informé le Consul Général de France à
qui nous avons demandé intervention, vos enfants étant de nationalité
française.
Nous publierons votre affaire dans les 24 heures.
Nous vous conseillons dès à présent de porter plainte en pénal pour
soustraction et enlèvement d'enfant sur personne détentrice de
l'autorité parentale contre :
- Mme Mechthild Kieme Schmidt, domiciliée : Stadtverwaltung Kehl - Hauptstrasse 85 - D-77694 Kehl,
ainsi que :
- Mme Heather Whitfield, domiciliée : Geothe Str. 38, D-77694 Kehl - Goldscheuer.
Demandez à l'Officier de mentionner dans son rapport
que le Parquet veuille prendre attache avec le BECCI (Bureau de l'entraide
civile et commerciale internationale) du Ministère de la
Justice à Paris, 13, place vendôme, 75042 Paris
cedex 01 ; Tél: 01 44 77 61 05 - Fax 01 44 77 61 22 ainsi qu'avec le
magistrat de liaison à Berlin : Mme Christine Moreau 00 49 30 20 25 96
47.
N'hésitez pas à montrer à l'Officier pour information l'appel du CEED à toutes les polices (Ministres de l'Intérieur de l'UE) :
http://www.jugendamt-wesel.com/COMMUNIQUE_PRESSE_Casalegno/Casalegno_Interpol_Europol_Fedpol.htm
Exigez de savoir pour quel motif et sur la base de quelle
décision (contradictoire) les autorités allemandes ont porté votre nom
dans le registre SIRENE, ce que précise un courrier de l'un de vos
avocats allemands.
Nous vous recommandons de vous rapprocher de Me Marie-Aude Nunger au 03 88 75 80 33, pour défendre vos interêts en France.
Nous
joignons pour votre information la plainte que nous adressons ce
faisant au Parquet de Kehl et au Parquet Général de Karlsruhe à l' encontre de Mme Kiemle-Schmidt, Jugendamt Kehl, pour
soustraction de mineurs et négoce d'enfants à des fins d'enrichissement
personnel ou de tiers, sur la personne de vos enfants.
Meilleures Salutations
Olivier Karrer
PS :
Puisque
vous comprenez l'allemand, je vous invite consulter les infos suivantes
pour comprendre que la RFA, après avoir introduit la notion de
commerce légal d'enfants sur son territoire, achète dorénavant les
Droits fondamentaux desdits parents (extraits de : http://www.vaeterfuerkinder.de/ )
0.6.2008: Weitere Entscheidungen des Europäischen Gerichtshofes betreffend Deutschland.
Wir haben schon bei unserer Aktualisierung vom 30.5.2008 auf einen Fall [AFFAIRE LÜCK c. ALLEMAGNE (Requête no 58364/00) vom 15.5.2008.] hingewiesen,
bei dem nach Anerkennung einer Verletzung der
Menschenrechtskonvention und dem Angebot eines Schadenersatzes durch
die Bundesregierung das Verfahren aus der Liste der Verfahren vor dem
Gerichtshof gestrichen wurde. Dieses Muster hat jetzt offenbar
System, wobei anders als in diesem Falle einer einseitigen
Erklärung und Streichung nach Artikel 37 §1
der Menschenrechtskonvention, selbstverständlich auch eine gütliche Einigung nach Artikel 39 die Grundlage für diese
Streichung bieten kann. Eine solche Streichung reduziert
nicht nur die hohe Überlastung dieses Gerichtshofes etwas, hat aber
auch den unübersehbaren Effekt, dass die Klage dann im Vergleich zu
einer Verurteilung praktisch keinerlei Beachtung findet, ja sogar um
einiger schwerer selbst mit einer gezielten Suche aufzufinden ist. Die
Öffentlichkeit erfährt dann leider auch nicht, worin und mit
welcher Begründung
das erlesene internationale Richtergremium des EGMR eine Verletzung der
Menschenrechte gesehen hätte, oder auch nicht, was natürlich ganz
besonders für zukünftige
Beschwerdeführer für Präzedenzfälle von größtem Interesse wäre. Rein
menschlich gesehen haben
wir selbstverständlich uneingeschränktes Verständnis für Kläger,
die nicht selten nach einem sogar einem Jahrzehnt langen, sehr
ermüdenden und kostspieligen Kampf
endlich ein Ende sehen wollen, besonders dann, wenn davon der Umgang
mit einem Kind betroffen ist, bei dem die verlorene gemeinsame Zeit
ohnehin nie
mehr nachgeholt werden kann, und deshalb ein solches Angebot
annehmen, selbst dann, wenn es mit keinerlei Eingeständnis einer
Menschenrechtsverletzung verbunden ist..
Ein solcher
besonders extremer und tragischer Fall einer beharrlichen Umgangsvereitelung über mehr als ein Jahrzehnt und dem
kompletten Versagen der deutschen Institutionen das Umgangsrecht des
stets als uneingeschränkt erziehungsfähig erklärten (amerikanischen)Vaters und der
beiden Kinder (Zwillinge) durchzusetzen, ist der Fall Glenn GEBHARD against Germany (Application no. 13415/06 ),
den viele unserer Leser sicher bereits aus den zahlreichen
Entscheidungen deutscher Gerichte (1995-2005!!, größtenteils auch auf
unseren Webseiten, obwohl z. T. noch anonymisiert), die diese
Umgangsvereitelung zwar teilweise sogar in klassisch deutlicher
Weise beschreiben, aber leider nicht zu unterbinden vermögen,
kennen, manche sicher auch aus
persönlichen Kontakten. Die Bundesregierung erklärte sich
am 1.4. 2008 ex gratia (freiwillig) zu einer steuerfreien Zahlung
von 25,000€ im Sinne einer gütlichen Einigung bereit, ohne jedes
explizites Eingeständnis einer Menschenrechtsverletzung. Dieses Angebot
wurde
angenommen und damit der Fall aus der Liste des EGMR gestrichen. Eine
sehr kurze Darstellung des Sachverhaltes (ohne jede Bewertung durch den
EGMR) mit einer Liste der einzelnen
nationalen Verfahren findet sich in der Entscheidung zur
Streichung von der Liste vom
13.5.2008.
Gleichermaßen wurde im Falle Małgorzata KWIATKOWSKA against Germany
(Application no. 16937/05) verfahren:Beschwerde wegen überlanger
Verfahrendauer zu Unterhaltszahlung, Angebot von 8000 € ex gratia
angenommen (EGMR Beschluss vom 13.5.2008).
Ebenso Werner POKORNY against Germany
(Application no. 74664/01) ex gratia 8,000 € in einer
Versicherungsangelegenheit, angenommen. Streichung von der Liste mit
Entscheidung vom 1.34.2008
Ebenso Gotthard KLOSE and others against Germany
(Applications nos. 12923/03, 19283/03, 24647/03, 29022/03, 29032/03,
39081/03, 24918/04, 26164/04, 7839/05, 19341/05, 33316/05 and 16219/06
) Beschewerde wegen zu langer Verfahrendauer in einer
Rentensache. Angebot ex gratia von 6,000€ angenommen.
Streichung von der Liste des EGMR mit Entscheidung vom 18.3.2008
Im Falle Peer GENTH against Germany
(Application no. 34909/04) wurde eine überlange Dauer eines Verfahrens
bzgl. Immobilien eingeräumt und ein Schadensersatz von 3,100€
gegen Streichung von der Liste des EGMR angeboten. Der
Streichung wurde am 13.5. nach Artikel 37 §1 entsprochen, obwohl der Kläger einen
ungleich höheren Schaden geltend machte und daher das einseitige
Angebot der Bundesregierung abgelehnt hatte.
Gleichermaßen im Fall Uwe ORLOWSKI against Germany
( Application no. 35000/05), bei dem die überlange Dauer eines
Verfahrens wegen Waisenrente eingeräumt, das Angebot von 10,000€
aber nicht angenommen wurde. Streichung von der Liste des EGMR am
1.4.2008.
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www.ceed-europa.eu
www.jugendamt-wesel.com/Video_liste.htm
| 2 attachments |  | | communique_presse_pennera_kuehlmorgen.doc 51K |
|  | | strafantrag_Kiemle-Schmidt_Heather-Whitfield.pdf 64K |
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