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Enlèvement des enfants du Dr Pennerat par le JUGENDAMT allemand

Olivier Karrer <olivierkarrer@gmail.com> Thu, Jun 12, 2008 at 2:32 PM
To: Jean-Paul PENNERA <docteur-m-paul.pennera@wanadoo.fr>
Cc: "philippe. morel" <philippe.morel@diplomatie.gouv.fr>, christine.moreau@diplomatie.gouv.fr, Joëlle Garriaud-Maylam <j.garriaud-maylam@senat.fr>, marie-caroline.celeyron@justice.gouv.fr, Jean-Patrick Revel <revel@gastl.de>, patrick.dollat@urs.u-strasbg.fr, olivier karrer <ceedeuropa@gmail.com>, ma.nunge@juris-dialog.com, poststelle@agkehl.justiz.bwl.de, poststelle@genstakarlsruhe.justiz.bwl.de


Cher Monsieur Pennera,

Nous avons parcouru votre dossier et avons informé le Consul Général de France à qui nous avons demandé intervention, vos enfants étant de nationalité française.
Nous publierons votre affaire dans les 24 heures.

Nous vous conseillons dès à présent de porter plainte en pénal pour soustraction et enlèvement d'enfant sur personne détentrice de l'autorité parentale contre :

- Mme Mechthild Kieme Schmidt, domiciliée : Stadtverwaltung Kehl - Hauptstrasse 85 - D-77694 Kehl,
ainsi que :
- Mme Heather Whitfield, domiciliée : Geothe Str. 38, D-77694 Kehl - Goldscheuer.

Demandez à l'Officier de mentionner dans son rapport que le Parquet veuille prendre attache avec le BECCI (
Bureau de l'entraide civile et commerciale internationale) du Ministère de la Justice à Paris, 13, place vendôme, 75042 Paris cedex 01 ; Tél: 01 44 77 61 05 - Fax 01 44 77 61 22 ainsi qu'avec le magistrat de liaison à Berlin : Mme Christine Moreau 00 49 30 20 25 96 47.

N'hésitez pas à montrer à l'Officier pour information l'appel du CEED à toutes les polices (Ministres de l'Intérieur de l'UE) :
http://www.jugendamt-wesel.com/COMMUNIQUE_PRESSE_Casalegno/Casalegno_Interpol_Europol_Fedpol.htm


Exigez de savoir pour quel motif et sur la base de quelle décision (contradictoire) les autorités allemandes ont porté votre nom dans le registre SIRENE, ce que précise un courrier de l'un de vos avocats allemands.

Nous vous recommandons de vous rapprocher de Me Marie-Aude Nunger au 03 88 75 80 33,  pour défendre vos interêts en France.

Nous joignons pour votre information la plainte que nous adressons ce faisant au Parquet de Kehl et au Parquet Général de Karlsruhe à l' encontre de Mme Kiemle-Schmidt, Jugendamt Kehl, pour soustraction de mineurs et négoce d'enfants à des fins d'enrichissement personnel ou de tiers, sur la personne de vos enfants.

Meilleures Salutations
Olivier Karrer


PS :

Puisque vous comprenez l'allemand, je vous invite consulter les infos suivantes pour  comprendre que la RFA, après avoir introduit la notion de commerce légal d'enfants sur son territoire, achète dorénavant les Droits fondamentaux desdits parents  (extraits de : http://www.vaeterfuerkinder.de/ )

0.6.2008: Weitere Entscheidungen des Europäischen Gerichtshofes betreffend Deutschland.
Wir haben schon bei unserer Aktualisierung vom 30.5.2008 auf einen Fall [AFFAIRE LÜCK c. ALLEMAGNE (Requête no 58364/00) vom 15.5.2008.] hingewiesen, bei dem nach Anerkennung einer Verletzung der Menschenrechtskonvention und dem Angebot eines Schadenersatzes durch die Bundesregierung das Verfahren aus der Liste der Verfahren vor dem Gerichtshof gestrichen wurde. Dieses Muster hat jetzt offenbar System, wobei anders als in diesem Falle einer einseitigen Erklärung und Streichung nach Artikel 37 §1 der Menschenrechtskonvention, selbstverständlich auch eine gütliche Einigung nach Artikel 39 die Grundlage für diese Streichung  bieten kann. Eine solche Streichung reduziert nicht nur die hohe Überlastung dieses Gerichtshofes etwas, hat aber auch den unübersehbaren Effekt, dass die Klage dann im Vergleich zu einer Verurteilung praktisch keinerlei Beachtung findet, ja sogar um einiger schwerer selbst mit einer gezielten Suche aufzufinden ist. Die Öffentlichkeit erfährt dann leider auch nicht, worin und mit welcher Begründung das erlesene internationale Richtergremium des EGMR eine Verletzung der Menschenrechte gesehen hätte, oder auch nicht, was natürlich ganz besonders für zukünftige Beschwerdeführer für Präzedenzfälle von größtem Interesse wäre. Rein menschlich gesehen haben wir selbstverständlich uneingeschränktes Verständnis für Kläger, die nicht selten nach einem sogar einem Jahrzehnt langen, sehr ermüdenden und kostspieligen Kampf endlich ein Ende sehen wollen, besonders dann, wenn davon der Umgang mit einem Kind betroffen ist, bei dem die verlorene gemeinsame Zeit ohnehin nie mehr nachgeholt  werden kann, und deshalb ein solches Angebot annehmen, selbst dann, wenn es mit keinerlei Eingeständnis einer Menschenrechtsverletzung verbunden ist..

   Ein solcher besonders extremer und tragischer Fall einer beharrlichen Umgangsvereitelung über mehr als ein Jahrzehnt und dem kompletten Versagen der deutschen Institutionen das Umgangsrecht des stets als uneingeschränkt erziehungsfähig erklärten (amerikanischen)Vaters und der beiden Kinder (Zwillinge) durchzusetzen, ist der Fall Glenn GEBHARD against Germany (Application no. 13415/06 ), den viele unserer Leser sicher bereits aus den zahlreichen Entscheidungen deutscher Gerichte (1995-2005!!, größtenteils auch auf unseren Webseiten, obwohl z. T. noch anonymisiert), die diese Umgangsvereitelung zwar teilweise sogar in klassisch deutlicher Weise beschreiben, aber leider nicht zu unterbinden vermögen, kennen, manche sicher auch aus persönlichen Kontakten. Die Bundesregierung erklärte sich am 1.4. 2008 ex gratia (freiwillig) zu einer steuerfreien Zahlung von 25,000€ im Sinne einer gütlichen Einigung bereit, ohne jedes explizites Eingeständnis einer Menschenrechtsverletzung. Dieses Angebot wurde angenommen und damit der Fall aus der Liste des EGMR gestrichen. Eine sehr kurze Darstellung des Sachverhaltes (ohne jede Bewertung durch den EGMR) mit einer Liste der einzelnen nationalen Verfahren findet sich in der Entscheidung zur Streichung von der Liste vom 13.5.2008.

Gleichermaßen wurde im Falle Małgorzata KWIATKOWSKA  against  Germany  (Application no. 16937/05) verfahren:Beschwerde wegen überlanger Verfahrendauer zu Unterhaltszahlung, Angebot von  8000 € ex gratia angenommen (EGMR Beschluss vom 13.5.2008).
Ebenso Werner POKORNY against Germany (Application no. 74664/01) ex gratia 8,000 € in einer Versicherungsangelegenheit, angenommen. Streichung von der Liste mit Entscheidung vom 1.34.2008
Ebenso Gotthard KLOSE and others against Germany (Applications nos. 12923/03, 19283/03, 24647/03, 29022/03, 29032/03, 39081/03, 24918/04, 26164/04, 7839/05, 19341/05, 33316/05 and 16219/06 ) Beschewerde wegen zu langer Verfahrendauer in einer  Rentensache.  Angebot  ex gratia von 6,000€ angenommen. Streichung von der Liste des EGMR mit Entscheidung vom 18.3.2008

Im Falle Peer GENTH against Germany (Application no. 34909/04) wurde eine überlange Dauer eines Verfahrens bzgl. Immobilien eingeräumt und ein Schadensersatz von 3,100€ gegen Streichung von der Liste des EGMR angeboten. Der Streichung wurde am 13.5. nach Artikel 37 §1 entsprochen, obwohl der Kläger einen ungleich höheren Schaden geltend machte und daher das einseitige Angebot der Bundesregierung abgelehnt hatte.

Gleichermaßen im Fall Uwe ORLOWSKI against Germany ( Application no. 35000/05), bei dem die überlange Dauer eines Verfahrens wegen Waisenrente eingeräumt, das Angebot von 10,000€ aber nicht angenommen wurde. Streichung von der Liste des EGMR am 1.4.2008. 
    

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www.ceed-europa.eu
www.jugendamt-wesel.com/Video_liste.htm

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