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CEED - Conseil Européen des Enfants du Divorce
association de parents enfants et grand-parents victimes d'enlèvements et de rapts internationaux d'enfants

 

 

Strafprozess Hamburg 8. April 2008 / Sache Karrer
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Ein Paar online Dokumente über die Lügen der deutschen Behörden
Kinder sollen in Deutschland bleiben. Wer glaubt folgende Haltung wäre nur dem Herrn Karrer vorbehalten, irrt. Es ist die deutsche Rechtsnorm, die viele nicht-deutsche Eltern betrifft.

Die Familie Karrer wohnt in Frankreich. Doch eine geheime einstweillige Verfügung vom 4. Sept 1998 verleiht dem deutschen Elternteil 'provisorisch' (bis zur Scheidung im Jahre 2003) alle Elternrechte. Dieser geheime Beschluss wird dem ausländischen Elternteil bis 2000 vorenthalten. Er existiert in ZWEI VARIANTEN !. Ein gefälschtes Dokument ist null und nichtig, doch nicht für deutsche Behörden.

Anstelle einen Antrag auf Rückführung im Sinne der Haager Konvention zu stellen, der zugunsten des französischen Elternteils ausfallen würde, wird Dieser aufgrund des geheimen Beschlusses unmittelbar im SIS (Schengener Informationssystem) ausgeschrieben und wird von allen Polizeikräften in Europa gesucht. Er hat lediglich das Kind nach Hause zurückgeholt.
Siehe INTERPOL SIRENE

Olivier Karrer erstattet Anzeige wegen Kindesentführung bei der deutschen Staatsanwaltschaft. Doch ein Kind nach Deutschland zu verbringen ist KEINE Kindesentführung. Das bestätigen die deutschen Behörden.
Siehe : Schreiben des Staatsanwaltes

Als Olivier Karrer seinen Sohn in Hamburg in September 2002 antrifft, wird er von dem Lebenpartner seiner (noch) Ehefrau köperlich angegriffen. Ein Zeuge ist dabei. Doch bei seiner Vernehmung vor der deutschen Polizei ändert er seine Meinung zu gunsten des "Deutschen".
Siehe Zeugnisänderung, ZEUGENBESTECHUNG

Weil Olivier Karrer aus der Polizei Wache HH-Poppenbüttel rausgeschmissen wird, erstattet er in Frankreich Anzeige gegen den Lebenspartner seiner (noch) Ehefrau wegen Körperverletzung. Er liefert die Beweise.
Siehe : Protokoll der französischen Polizei

Dafür wird Olivier Karrer als Lügner von der deutchen Polizei hingestellt.
Siehe : Antwort der deutschen Polizei

Weil Olivier Karrer seinen Sohn auf der Strasse antrifft, wird er arbiträr (ohne Vorladung, ohne Anhörung) zu 250.000,- € Geldstrafe oder 6 Monate Haft von der Familienrichterin bestraft, sollte er sich seinem Kind erneut annähern. Karrer ist nicht geschieden, der provisorische Doppelbeschluss aus 1998 hat nach fünf Jahren immer noch Gültigkeit. Die deutsche Staatsanwaltschaft wollte diesen brutalen Beschluss zu Gunsten der deutschen Mutter nicht zurücknehmen :
Siehe Einseitige Bestrafung

Die deutschen Behörden werfen Olivier Karrer vor, sich an die Medien zu wenden, um das einseitige Familienfeindliche deutsche Familienrecht anzuprangern. Die Aufgabe der deutschen Polizei ist den Kontakt zwischen Kind und ausländischem Elternteil zu verhindern !
Siehe : Schlussbericht der Polizei

Die Staatsanwaltschaft Hamburg ersucht die französische Generalstaatsanwalschaft um die Vernehmung von Herrn Karrer wegen "Kindesentziehung" ! Niemals, würde es den deutschen Juristen in den Sinn kommen, die deutsche Mutter zu vernehmen und sie zu bestrafen. Im 21. Jahrhundert kann von deutscher Seite aus kein binationales Kind sich frei innerhalb Europa bewegen. Deutsche Beamte erklären das Ausland als eine "Gefahr" für binationale Kinder und nicht-deutsche Elternteile zu "Kindesentführern". Dieses krankhaft wirkende auslandsverachtende Verhalten deutscher Beamten ist eine echte Gefahr für Europa. Denn diese amtlich inzenierten "Kindesentführungen" dienen dem Vorwand, ausländische Behörden im Glauben zu lassen, ihre Staatsbürger hätetn solche schlimme Taten begangen, dass einen polizeilichen Einsatz gegen sie (anstelle einer Rückführung nach der Haager Konvention) gerechtfertigt wäre. Sie betrügen dadurch ihre Auslandskollegen absichtlich.
Hier klicken

Olivier Karrer sollte endlich verstehen, dass einseitige Gerichtsentscheidungen und Behauptungen dem deutschen Recht genügen, solange sie zum Vorteil der deutschen Partei ausfallen !
Siehe hier ist es AMTLICH !

Ein binationales Kind ist nach deutschem Gesetz, im Sinne deutscher Beamte, nur deutsch. Deshalb hat es vom Familienbuch des ausländischen Elternteils zu verschwinden :
Siehe DOPPELTE Buchführung des Standesamtes

Weitere Dokumente werden veröffentlicht...

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CEED Presse Communiqué
Kindesentführung - Strafprozess - Sache Karrer -

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Hamburg 8. April 2008 - 10:00 Uhr
Amtsgericht Hamburg Barmbek, Spohrstrasse 6 - Tel 040 42863 6730
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Die skandalösen Praktiken der Justiz im modernen Deutschland

Das Kind Julian Karrer ist der Muster-Europäer, so wie ihn Europa haben will : Binational, bikulturell, zweisprachig. Er wohnt in Frankreich, in dem Land wo er geboren wurde, zusammen mit seinen beiden verheirateten Eltern, bis zu dem Tag im Jahr 1998, als der deutsche Elternteil nach Deutschland zurückkehrt und dort das Kind zurückhält.

Von da an haben deutsche Beamte und Juristen nichts anderes mehr im Sinn, als einseitig den deutschen Elternteil zu schützen, den französischen Elternteil und seine Behörden zu betrügen, ihre Rechtsprechung aufzudrängen, mit dem einzigen Ziel das Kind in Deutschland zu behalten. Zu keiner Zeit kommt den deutschen Funktionären in den Sinn, dieses Kind nach Frankreich zurückzuführen, die Gerichtbarkeit Frankreich zu überlassen oder wenigstens einen Kompromiss zwischen den Eltern, die sich nicht streiten, zu finden.

Zehn Jahre später steht fest: Julian hat französischen Boden seitdem nicht mehr betreten. Sein Vater, seine Familie, seine französische Identität wurden musterhaft ausradiert. Der kleine Vorzeige-Europäer ist nun ein Deutscher, der nur noch Deutsch spricht. Entsprechend der deutschen Rechtsprechung, die die Germanisierung von Kindern als eine Rechtshandlung ansieht, wurde der kleine Julian Karrer nach deutschem Verständnis 'germanisiert'. [ wer sich an den Begriff 'Germanisierung' stört, will die absichtlich von wahren Tatsachen übersehen ].


Worum geht es hier eigentlich bei diesem Prozess ?

Rein förmlich wollen die Deutschen aus einem äusserst nichtigem Grund - der Vater trifft sein Kind auf der Strasse in 2002 - eine höchst kriminelle Angelegenheit machen und setzen zu diesem Zweck weitestgehende Mittel ein.

Einen nicht-deutschen Elternteil zu kriminalisieren oder einen Strafantrag "vorläufig" einzustellen, um ihn nach Belieben vor einem Strafgericht wieder aufleben zu lassen, ist nicht dieser Sache vorbehalten. Es eine sehr geläufige Methode, um den Nicht-deutschen Elternteil zur Einhaltung von behördlichen Diskriminierungen zu zwingen. Den Diskredit auf ihn zu werfen, aus ihm den Agressor, den Täter zu machen, weil er die gegen ihn gerichteten Diskriminierungen öffentlich anprangert, dient alleine dem Zweck, vom Grundproblem abzulenken, den Streit zwischen dem nicht-deutschen Elternteil und seinem deutschen Partner in Bezug auf die Verbringung ins Ausland, das Sorgerecht oder den Umgang, gar nicht erst schlichten zu wollen.


Grundsätzlich geht um was ganz anderes:

Es geht um die Durchseztung einer politischen Entscheidung gegen ihn. Deutsche haben keine Kinder. Deutschland muss jedes Kind auf seinem Boden behalten. Deshalb sollen binationalen Kindern oder Kindern von Ausländern, die in Deutschland wohnen, die nicht-deutsche Sprache, die zweite Identität und Kultur, mit behördlichen und juristischen Mitteln ausgemerzt werden. Indem Behörden willentlich die Bindung zum nicht-Deutschen Elternteil und seiner ausländischen Familie brechen, schaffen sie die Voraussetzung dafür, dass diese Kinder das Land später nicht mehr verlassen.
Es ist die "Integrationspolitik" der Deutschen, die der türkische Ministerpräsident Erdogan, neuerdings als Assimilationspolitik, als Verbrechen gegen die Menschlichkeit, angeprangert hat. Diese Politik wird nicht nur den türkischen Kindern in Deutschland vorbehalten. Sie betrifft alle anderen Kinder, die einen nicht-deutschen Elternteil oder nicht-deutsche Eltern in Deutschland haben; Franzosen, Polen, Engländer, Amerikaner...

Genau um diese Politik wird es bei der Verhandlung am 8. April in HH gehen. Das Kind Julian Karrer wurde von allen deutschen Behörden (Meldebehörde, Sozialamt, Jugendamt, Standesamt und auch Gericht) germanisert. Sein französischer Elternteil wurde kriminalisiert.

Dieser Strafprozess findet übrigens nur deswegen statt, weil der nicht-deutsche Elternteil darauf bestanden hat. Die deutschen Behörden wollten den Strafantrag zurückstellen, um von einer Verhandlung abzusehen. Warum? Sie wollten die Mittel, die die Familienjustiz eingesetzt hat, einfach verwischen. Den ausländischen Elternteil haben sie solange kriminalisiert, bis die Assimilation des Kindes erfolgreich abgeschlossen ist, und nun wollen sie die strafrechtliche Drohung, die zu dieser Germanisierung geführt hat, schlicht verwischen, indem ein Strafverfahren gar nicht erst entsteht.


Weiter Einzelheiten siehe :
http://www.jugendamt-wesel.com/COMMUNIQUE_PRESSE_Karrer/assimilation_julian_karrer_de.htm


Sophie Lavier
CEED France

www.ceed-europa.eu
www.jugendamt-wesel.com/Video_liste.htm




 
 
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