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CEED - Conseil Européen des Enfants du Divorce
association de parents enfants et grand-parents victimes d'enlèvements et de rapts internationaux d'enfants

 

   

Freispruch für die deutsche Familienjustiz
Urteil in der Strafsache Karrer
Die Eindeutschung des Europäischen Kindes Julian Karrer wurde erfolgreich durchgeführt
Verhandlung vom 8. april 2008



Am 8. April 2008 fand in Hamburg eine Strafverhandlung in der Familiensache Karrer statt.
Die Anklage gegen Herrn Karrer lautete auf „Versuch einer Kindesentführung“.
Auch der Versuch ist im Sinne des deutschen Gesetzes strafbar.

Ausgang der Verhandlung
Nach fünfstündiger Verhandlung, der Vorsitzende Richter : „Herr Karrer sie haben das letzte Wort !“
Antwort von Herrn Karrer : „Danke Herr vorsitzender Richter. Ich habe soeben vernommen, dass die Staatsanwaltschaft einen Freispruch beantragt hat. Sollten Sie auf Freispruch entscheiden, wird mir dieses Urteil nichts bringen; denn auch ein Freispruch wird nie das wiedergutmachen können, was sie mir genommen haben. Deutsche Behörden haben mich 5 Jahre lang absichtlich kriminalisiert, um Fakten zu schaffen. Unabhängig wie dieses Urteil ausfällt, wurde die Strafjustiz zur Durchsetzung politischer Ziele missbraucht. Sie haben erreicht, dass ich von meinem Kind und das Kind von seiner französischen Kultur und Familie absichtlich getrennt, wurden.“
Das Urteil lautet auf Freispruch. Die deutsche Justiz hat Fakten geschaffen und sich freigesprochen.

Was war an dieser Verhandlung aussergewöhlich ?
Aussergewöhnlich war die Abhaltung dieser Verhandlung an sich. Denn es ist ein klassisches Verfahren deutscher Behörden, nicht-deutsche Elternteile aus einem völlig nichtigen Grund mit Zwangmittel zu belegen oder Ihnen zumindest anzudrohen, damit der Kontakt vom nicht-deutschen Elternteil zum Kind dauerhaft abgebrochen wird. Später, wenn die Zwangseindeutschung des Kindes vollzogen ist, bieten sie dem nicht-deutschen Elternteil an, das Strafverfahren lautlos einzustellen.
Jeder Elternteil stimmt generell dankend zu. Denn für ihn ist es die Bestätigung, dass er nicht der Kriminelle ist, den Deutsche aus ihm machen wollten. Er erhält dadurch den Beweis seiner Unschuld, bekommt seine Ehre zurück. Aussergewöhlich war also, dass Herr Karrer sich gegen die Einstellung des Strafverfahrens gewehrt hat und sich willentlich einer eventuellen Bestrafung ausgesetzt hat. Hierduch konnte Publikum aus dem In- und Ausland dieser einen reinen „Familienrechtssache“ beiwohnen und Einblick in die allgemeine deutsche Familienrechtspraxis gewinnen.

Was geschah bei dieser „Familienverhandlung“ ?

a) Schilderung der Tatsachen

Herr Karrer stellte eingangs klar, dass er 2002 zur „Tatzeit“ über seine vollen Elternrechte verfügte. Da die Familie gemeinsam in Frankreich gewohnt habe und sein damals 3jährige Kind nicht aus eigenem Antrieb von Frankreich nach Deutschland verreist sei, habe seine Ehefrau das gemeinsame Kind gegen seinen Willen ins Ausland (Deutschland) verbracht. Das habe er polizeilich in Frankreich und in Deutschland angezeigt. Doch, anders als bei ihm, als er das Kind 1998 nach Hause, zum Wohnort der Eltern nach Frankreich, zurückbrachte, sah die deutsche Staatsanwaltschaft in dem Verbringen des Kindes von Frankreich nach Deutschland keine Straftat. Sie habe ihm bescheinigt, dass eine Kindesentführung durch einen deutschen Elternteil vom deutschen Gesetz geschützt werde.

Herr Karrer stellte ferner klar, dass die Sache die vor dem Strafbericht heute Gegenstand der Verhandlung ist, bereits vor einer anderen Gerichtsbarkeit (dem deutschen Familiengericht) mit einseitigem (ohne Anhörung, ohne Vorladung) Beschluss abgeurteilt wurde (eine gleiche Sache darf niemals zweimal verurteilt werden, zumindest im internationalen Recht). So habe die Familienrichterin kurz nachdem er seinem Kind begegnet sei, jeden Kontakt zu ihm „präventiv“ mit einer Geldstrafe von bis zu 250.000 euro oder 6 Monaten Haft belegt. Sie habe als Staatsanwältin mit STRAFMITTELN gegen ihn gearbeitet.
Zu jener Zeit sei er noch verheiratet gewesen, es habe keine anderweitige Rechtsentscheidung, als den „provisorischen“ Beschluss einer nicht zuständigen deutschen Familienrichterin (die französische Justiz ist für Familien, die in Frankreich wohnen, zuständig) aus dem Jahr 1998 gegeben.

Herr Karrer stellte ferner klar, dass die Existenz des deutschen Geheimbeschlusses ihm nur deshalb klar wurde, weil er und sein damals 4jähriges Kind 1999 von der französischen Polizei in Gewahrsam genommen wurden. Sein Sohn wurde daraufhin auf der Grundlage dieses illegalen Papiers innerhalb weniger Stunden auf Nimmerwiedersehen an Deutschland ausgeliefert. Auch anlässlich dieser polizeilichen Aktion wurde ihm der deutsche Beschluss nicht vorgelegt. Erst 2000 habe er ihn erhalten und erfahren, dass die deutschen Justizbehörden ihm schon zwei Jahre zuvor alle Elternrechte abgenommen und ihn als ein kriminellen Kindesentführer hingestellt haben, der von allen Polizeikräften Europas aufzufinden sei. Doch nicht er habe sein Kind entführt, sondern der deutsche Elternteil, mit Hilfe der deutschen Behörden.

Herr Karrer stellte fest, dass die Hamburger Staatsanwaltschaft trotz Aufforderung dieses illegale Papier nie habe zurücknehmen wollen. (Damit wäre die Gerichtbarkeit an Frankreich zurückgegangen, was wiederum zur Konsequenz gehabt hätte, dass die französischen Behörden hätten tatsächlich ihren französischen Mitbürger entführt und ausgeliefert hätten).

Herr Karrer stellte klar, dass es sich bei dieser Verhandlung um eine absolute Nichtigkeit handele:
Er habe seinen Sohn auf der Strasse angetroffen, sei aus seinem Fahrzeug ausgestiegen, um ihm zu begruessen. Dabei sei er von seiner Ehefrau und ihrem Freund daran gehindert worden. Mehr sei im Grunde nicht gewesen. Doch diese Sache haben deutsche Behörden ins Unermessliche aufgebauscht, um ihn mit Absicht zu kriminalisieren. Damit wollten sie das eigentliche Ziel der deutschen Familienjustiz durchsetzen: das Kind für immer in Deutschland zu behalten, ihn von seiner französischen Kultur zu trennen. Hätten deutsche Behörden sich korrekt verhalten und dabei seine Elternrechte wahrgenommen und geschützt, wäre er nicht in die Situation gebracht worden einen Blick auf sein Kind nach drei jähriger Kontaktlosigkeit aus der Ferne erhaschen zu müssen.

Schliesschlich stellte Herr Karrer fest, dass trotz aller anderweitigen Behauptungen aus deutscher Sicht, die Welt an diesem Tag auch nicht zusammengebrochen wäre, wenn er das Kind mit nach Frankreich genommen hätte. Die deutsche Staatsanwaltsschaft hätte die Möglichkeit besessen, das korrekte (kontradiktorische) Verfahren anzuwenden und die Rückkehr des Kindes nach der Haager Konvention bei den französichen Behörden im Justizministerium zu beantragen. Dann hätte man bei Gelegenheit kontradiktorisch feststellen können, wer das Kind eigentlich entführt hatte.

Zwischenfall : Frau Karrer, die 77-jährige Oma des kleinen Julian war mit nach Hamburg mitgereist, in der Hoffnung ihren Enkel nach fast 10 jährigen Radikaleindeutschung einmal vielleicht wieder-sehen zu können. Dazu wurde einen Antrag auf „Umgang“ im Sinne der Haager Konvention (beim Justizministerium in Paris) gestellt. Dazu kam es jedoch nicht. Die deutsche Zentrale Behörde (Bundesamt für Justiz) hatte im Vorfeld kritisiert, Herr Karrer würde den Prozess in Hamburg als „Tribüne“ missbrauchen wollen, um „einen Prozess der deutschen Familienjustiz“ zu veranstalten. Deshalb hatte sie bereits verlauten lassen, er solle für dieses „nicht deutsch-ordentliche“ Verhalten bestraft werden.

Oma Karrer stand auf und bat den Richter (auf deutsch) dafür zu sorgen, dass sie ihren Enkel sehen könnte. Als Antwort kamen sowohl von dem Staatsanwalt, als auch vom Richter erhebliche Drohungen; sollte sich das (zum Teil ausländische) Publikum nicht an die „emotionslose“ Rechtsordnung der Deutschen nicht halten, würde es des Verhandlungssaales verwiesen.
Andere Länder, deutsche Sitten.

b) Was geschah in der Verhandlungspause ?

Nach ca einstündiger Verhandlung bat die Staatsanwaltschaft um eine Verhandlungspause.
Das Publikum wurde aus dem Raum gebeten. Die Staatsanwaltschaft schlug erneut eine Einstellung des Verfahrens vor. Herr Karrer hat diesen Vorschlag wiederum strikt verworfen. Es könne nicht angehen, man habe ihn 5 Jahre lang kriminalisiert und nun solle so getan werden, als ob nichts geschehen wäre.

c) Zeugenvernehmung

Zunächst kam der damals vorbei laufende Jogger, Herr Dr Hoffmann, an die Reihe. Befragt vom vorsitzenden Richter, ob er wüsste warum er heute da wäre, konnte er es sich nicht so richtig vorstellen. Dr Hoffmann blieb bei seiner Darstellung, die er damals in einer Gedächtnisnotiz verzeichnet hatte. Anschliessend von Herrn Karrer gefragt, wie lange sich die „Männer beharkt haben“ antwortete er : „Einige Minuten, nicht länger“.

Dann kam Herr Schaarschmidt, der damalige 'Freund' von Frau Karrer, der sie später ehelichte in den Zeugenstand. Befragt vom vorsitzenden Richter, ob er wüsste warum er heute da sässe, antwortete er, dass er es nicht so richtig wüsste, da es sich um eine Sache handele, die schon über fünf Jahre zurück läge. Herr Schaarschmidt schilderte dann die Situation, die nach seiner Aussage von sehr viel „Emotionalität“ geprägt war. Er entschärfte seine damaligen Aussagen. Vom Richter befragt, ob Herr Karrer sein Kind in der Vergangenheit bereits 'entführt' habe, verschwieg er die Rückführung nach Frankreich im Jahr 1998 und erklärte: „Herr Karrer habe schon einmal im Jahre 1999 [ als Vater und Sohn in Polizeigewahrsam genommen wurden ] das Kind nicht ins Flugzeug gesetzt, deshalb musste das Kind mit Hilfe der französischen Polizei nach Deutschland zurückgebracht werden“.
[ Herr Karrer hatte die Scheidung in Frankreich beantragt und wollte die Sorgerechtsentscheidung von der zuständigen Richterin in Frankreich abwarten, bevor er das Kind nach Deutschland verschicken wollte ]
Von Herrn Karrer gefragt ob seine Ehefrau – ex Frau Karrer – den heutigen Strafprozess nach fünf Jahren habe neuaufrollen lassen wollen, antwortete er, nachdem er sich kurz zum Anwalt Burkert wandte : „NEIN !“. Damit wurde allen Anwesenden klar, dass der noch Rechstanwalt Tim Burkert nicht nur den Mandat von Frau Schaarschmidt, sondern auch die deutsche Strafjustiz missbraucht hat, um einen privaten Kampf mit erheblichen Folgen gegen Herrn Karrer zu führen.
Gefragt ob das Kind Julian 1999 auf Anweisung der französischen oder der deutschen Behörden nach Deutschland [ mit Staatsgewalt ] verbracht wurde, antwortete Herr Schaarschmidt knapp : „der deutschen“.
Schliesslich gefragt, ob zu jenem Zeitpunkt 1999 aber auch später in 2002 die Scheidung und das Sorgerecht mit einer Grundentscheidung geregelt waren, verneinte Herr Schaarschmidt die Frage.

Als letzter Belastungszeuge kam der Polizist Rathbauer in den Zeugenstand. Er erklärte, er wüsste über den Vorfall nicht mehr viel. Die Akten seien nach fünf Jahren vernichtet. Von Herrn Karrer gefragt, ob er Zeugen vernommen und einen Bericht an die Staatsanwaltschaft geleitet habe, bejahte er die Frage. Ob er Herrn Karrer angehört habe, verneinte er sie.
Herr Karrer warf dann dem Polizisten vor, er sei demnach Kläger und habe deshalb NICHTS im Zeugenstand zu suchen, auch wenn die deutsche Verfahrensordnung es so vorsähe. Er gehöre an der Seite des Staatsanwaltes auf die Anklägerbank. Dieser Einwand führte zu einer anschliessenden Rechtfertigung des vorsitzenden Richters.

Herr Karrer hatte auch drei Entlastungszeugen benannt. Zwei konnten nicht kommen. Der vereidigte Dolmetscher der Herrn Karrer das Auto auslieh, damit er zu seinem Sohn in den Norden Hamburgs fahren konnte und Frau Catherine Urban, Vertreterin der Franzosen im Ausland, mit der Herr Karrer solange der Polizeieinsatz 2002 lief, am Telefon verblieb.
[ Von hier aus, schicken wir dir Catherine einen 'kaktischen'; liebenden Gruss in den Himmel. Frau Urban wollte nach Hamburg kommen, doch sie musste uns wenige Tage zuvor für immer verlassen. ]

Letzlich wurde Frau Dr Karin Jaeckel als Zeugin vernommen. Sie stellte klar, dass sie Herrn Karrer seit 2001kenne, ihn und andere ausländische Eltern anlässlich eines Hungerstreiks im Jahre 2001 mediatisch unterstützt habe und zusammen mit Herrn Karrer beim Justizministerium vorstellig wurde.
Obwohl sie nicht unmittelbar am Tatort war, beschrieb sie eindrucksvoll wie Herr Karrer sie kurz nach dem Vorfall völlig aufgelöst anrief, um ihr von seinem Schreck zu berichten, wie sein eigener Sohn vor ihm weggelaufen sei, als er ihn auf der Strasse zufällig antraf.


d) Antrag des Nebenklägers Burkert

Rechtsanwalt Tim Burkert, der als Nebenkläger an der Seite der Staatsanwaltschaft antrat, trug ausführlich über die Aktivitäten von Herrn Karrer im Rahmen der Organisation CEED (Conseil Européen des Enfants du Divorce) vor. Auch wenn diese mit dem eigentlichem Vorfall aus 2002 nichts gemeinsam hatten und gar später eingetreten sind. So las er ausgiebig einige emails die Herr Karrer an bestimmte Europa Abgeordnete und Ministerien mit Kopien an Rechtskanzleien in Deutschland verschickt hatte, vor. Aus diesem Zusammenhang schloss er, Herr Karrer sei ein krimineller Psychopath, der an Wahrnehmungsstörungen leide. Daraufhin beantragte er eine SECHSMONATIGE Untersuchung in einer geschlossenen psychiatrische Abteilung in Deutschland. Sodann übergab er seinen Antrag Herrn Karrer und seinem Vertreidiger und verschwand lautlos aus dem Gerichtssaal. Der Antrag wurde von der Staatsanwaltschaft unmittelbar verworfen.

e) Abschliessende Frage vom Beschuldigten Herrn Karrer

Als der noch Rechtsanwalt Burkert bereits verschwunden war, stellte Herr Karrer dem Staatsanwalt eine abschliessende Frage. Wörtlich : „Herr Staatsanwalt, wir haben uns lange Stunden über ein Kind unterhalten, dass ich angeblich entführen wollte. Doch eine Sache haben wir jedoch bisher nicht geklärt. Um welches Kind handelt es bei diesem Verfahren eigentlich ?“
Nach einer „pikierten“ Stellungnahme des Staatsanwaltes entschuldigte sich Herr Karrer, es sei nicht seine Absicht gewesen, den Staatsanwalt zu verärgern, doch er habe sich vor wenigen Wochen einen Auszug aus seinem deutschen Familienbuch besorgt ; ein Kind zwischen ihm und seine Ex-Frau sei auf diesem offiziellen Papier nicht verzeichnet. Alsdann reichte Herr Karrer Kopie des Auszuges an den Richter und den Staatsanwalt weiter.

f) Antrag der Staatsanwaltschaft


Der Staatsanwalt sprach von einem Indizienprozess. Es gäbe sowohl Indizien die für und gegen den Beschuldigten sprächen. Wider Erwarten beantragte er einen Freispruch.

g) Antrag des Rechtsanwalts Revel

Herr RA Revel, der Herrn Karrer juristisch bei der Verhandlung beistand, bedankte sich bei dem Staatsanwalt, der ihm die Arbeit zuvor abgenommen habe. Er beantragte ebenfalls Freispruch.

h) Urteil

Nachdem der Richter Herrn Karrer das letzte Wort erteilt hatte (siehe oben), fiel das Urteil um so schnell und knapp, wie der Vorfall ausgiebig und lang untersucht wurde : „Herr Karrer wird freigesprochen, Kosten gehen zu Lasten des Staates.“


Fazit : Fakten wurden geschaffen, das Kind ist eingedeutscht und deutsche Juristen bleiben unschuldig

Der deutsche Staat hat sich in allen Punkten freigesprochen. Und sein Ziel erreicht.
Weder die gefälschte und geheime einstweilige Verfügung die 1998 ausserhalb jeder Rechtsgrundlage erlassen wurde und zur illegalen Ausweisung des Kindes 1999 durch französischen Behörden führte, wurde zurückgenommen, noch wurden das Schreiben der Staatsanwaltschaft Hamburg, die Kindes-entführungen ins Inland (Deutschland) legalisiert, oder der gelöschte Eintrag des Kindes aus dem Familienregister oder die betrügerische Haltung des Tim Burkert, bemängelt.

Zeugen wurden aus dem In- und Ausland vernommen, Polizisten, Staatsanwälte, Übersetzer, Anwälte, Richter und andere haben sich stundenlang mit dem lächerlichen Vorfall vom 22. September 2002 beschäftigt, um zu beweisen, dass ein deutscher Staatsanwalt einen Freispruch im Nebenkriegsschauplatz beantragen kann. Dass sie den nicht-deutschen Elternteil von jeder Schuld an der Sehnsucht zu seinem deutsch-legal gestohlenen Kind freigesprochen haben, ist dabei ein unwichtiges Detail.

In der Hauptsache (Sorgerecht, Umgang) haben deutsche Juristen Fakten eindeutig geschaffen : sie haben das Kind Julian Karrer nach moderner legaler Verfahrensweise 'germanisiert'.

Es hätte sicher einen viel einfacheren Weg geben können : den deutschen herrischen Verstand ausschalten, erkennen wer das Kind entführt hat und das Kind friedlich als Europäer aufwachsen lassen.

Doch im Frieden mit den Nachbarn zu leben, ist nicht Wille deutscher Juristen und Politiker.
Herrn Karrer haben sie den offenen Krieg erklärt. Herr Karrer und abermals Tausenden Elternteile aus dem In- und Ausland haben bereits dieser deutsch-legalen Attitude, die die Welt zu gut aus den 40er Jahren kennt, den offenen Krieg erklärt. Kinder den anderen mit Rechtsmitteln zu klauen ist keine Rechtshandlung. Es ist eine Kriegserklärung.



NB : Trotz Freispruch im strafrechtlichen Bereich, bleibt der einseitig (ohne Vorladung, ohne Anhörung) illegal getroffene Beschluss der Familienrichterin aus dem Jahr 2002 im zivilen Bereich bestehen ; Herrn Karrer drohen aufgrund seines Treffens mit seinem Sohn immer noch eine Geldstrafe bis zu 250.000 euros oder eine Haftstrafe bis zu 6 Monaten Haft, sollte er sich seinem Kind weniger als 100 meter annähern.

Siehe auch: Amtslügen und Betrug deutscher Behörden Dokumente und Beweise

   

 
 
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