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CEED - Conseil Européen des Enfants du Divorce
association de parents enfants et grand-parents victimes d'enlèvements et de rapts internationaux d'enfants

 

Ein Hilferuf an die internationale Gemeinschaft
Europa schütze die Kinder vor der deutsch-legalen Germanisierung!

Beata Pokrzeptowicz kommt voller Hoffnung als junge Polin nach Deutschland. Sie arbeitet als Lektorin an der Universität Bielefeld. Dort lernt sie den Studenten Meyer, den sie heiratet und von ihm einen Sohn bekommt : Moritz, heute 10 Jahre alt ist. Als die Eltern sich trennen, bleibt Moritz bei seiner Mutter. Vater Meyer hat weniger Zeit für sein Kind, er feilt an seiner politischen Karriere, wozu seine deutsche Maitresse von großer Hilfe ist. Sie ist Referatsleiterin im Familienministerium in Düsseldorf.

Als die Stelle von Pokrzeptowicz gestrichen wird, bewirbt sie sich an der Universität Danzig wo sie sechs Monate später eine Stelle antreten kann. Als sorgeberechtigte Mutter bittet mit der Korrektheit die sie auszeichnet das deutsche Familiengericht, den Umgang des Sohnes entsprechend der zu kommenden Gegebenheiten neu zu regeln. Für sie, wie für die meisten Europäern ist es im besten Interesse eines Kindes eine regelmäßige Beziehung zu seinen beiden Eltern zu pflegen, unabhängig der Nationalität seiner Eltern. Auch die Pflege von zwei Kulturen, wozu Sprachen gehören ist eine Bereicherung für europäische Kinder.

Deutsche vertreten seit Urzeiten eine andere Auffassung. In ihrer Gemeinschaft gehören Kinder den lokalpolitischen Führern. Kinder werden den Eltern solange in Pflege überlassen, bis diese die politischen Interessen der lokalen Gemeinschaft gefährden. Eltern haben sich dem Willen der lokalen Führern anzupassen. Gefährden Eltern das Wohlergehen der lokalen Gemeinschaft werden ihnen die Kinder abgenommen. Wer von den Eltern das Wohl der Gemeinschaft gefährdet wird in gemeinschaftlichen Gremien, meist in geheimer Absprachen, festgelegt. Kritisieren Eltern die Maßnahmen der lokalen Führung werden diese Kritik mit dem Kontaktentzug zu den Kindern vergolten

Als Pokrzeptowicz ankündigt, sie werde das Land mit ihrem Kind verlassen, interpretieren Deutsche ihr Vorhaben als eine ‚Kindeswohlgefährdung'. Nicht dass Pokrzeptowicz oder die zahlreich in Deutschland anderen lebenden Eltern das Wohl ihrer Kinder gefährden, sie gefährdet das Gemeinschaftswohl der Deutschen in Kindesangelegenheit. Mit ihrem gut gemeinten Vorschlag dem Kind den Kontakt zu seinen deutschen Vater zu sichern, bevor sie ihre neue Stelle in Polen antritt, ruft sie, ohne es zu ahnen, Urängste bei Deutschen aus. Diese rufen sofort den deutschen Plan zum Kinderschutz und Jugendhilfe aus.

Von nun an wird Pokrzeptowicz in der Gemeinschaft der Deutschen isoliert. Alle Deutsche, ob in ihrem privaten Bereich oder in Behörden verbünden sich, um gemeinsam ihr Vorhaben zu torpedieren. Sollte sie doch ins Ausland auswandern wollen, dann ohne ihr Kind. Ihr Kind gehört der Gemeinschaft der Deutschen, darüber wacht ihre Gemeinschaft. Pokrzeptowicz verkennt diese deutsche Realität. Naiv glaubt sie so wie die meisten nicht-deutschen Eltern, dass die Gerichtsbarkeit des modernen Deutschlands keinen Unterschied zwischen Deutschen und Nicht-Deutschen machen würde, sondern nur im besten Interesse des Kindes urteilt.

Dass es nicht so ist, merkt Pokrzeptowicz im Laufe der darauf folgenden zwei Jahren, die gewöhnliche Zeitspanne, die deutschen Behörden brauchen, um sie und die übrigen nicht-deutschen Eltern um ihre Rechte auf die Kinder nach und nach zu bringen. Dabei wird sehr grossen Wert darauf gelegt, dass die Form nach aussen gewahrt bleibt. In diesem Sinne legt das Familiengericht Bielefeld den Verhandlungstermin am zweiten Tag nach ihrem Dienstantritt in Danzig fest, zu einer Zeit also wo Pokrzeptowicz ihre Wohnung in Deutschland gekündigt, ihre Krankenkasse gewechselt und das Land verlassen hat.

Das Gericht will absichtlich der ausländischen Mutter den größten Schaden zufügen. Sollte sie ihre Stelle in Polen antreten ohne deutsche Gerichtsentscheidung, wird das Gericht dafür sorgen, dass sie alles wieder aufgeben muss, um nach Deutschland zurückzukommen oder ihr Kind an den Deutschen auszuliefern. Sollte sie in Deutschland bleiben um auf eine endgültige Gerichtsentscheidung warten, wird sie von der Sozialhilfe leben müssen, was wiederum die Entscheidung zugunsten des deutschen Vaters begünstigen wird.

Beata Pokrzeptowicz beschliesst nach Polen umzuziehen und teilt es dem deutschen Vater mit. Dieser wiederum schaltet die deutsche Familienpolizei, das JUGENDAMT ein. Ohne Gerichtsverhandlung, per einfacher Faxbestellung lässt sich das JUGENDAMT innerhalb weniger Stunden das Aufenthaltsbestimmungsrecht auf sich übertragen. Ohne sich die Sorgeberechtigte Mutter anzuhören. Der einsweilige Beschluss wird der Mutter absichtlich vorenthalten.

Das JUGENDAMT ist Famlienpolizei und Grundrichter in einem. Es ist eine sehr geheim agierende lokalpolitische Institution, deren Funktion einer der am besten gehüteten Geheimnisse Europas ist : Das JUGENDAMT hat zur Aufgabe die Gefahr von der Gemeinschaft der Deutschen in Kindesangelegenheiten abzuwenden. Das JUGENDAMT ist der Brutkasten allen rassistischer und extremer Haltung der Deutschen. Es ist mit Rechtsmitteln unantastbar

Als Pokrzeptowicz aus Polen zur Verhandlung nach Deutschland kommt, beschließt das deutsche Gericht, dass es nicht beschließen wird. Eine sehr usuelle Haltung, bei deutschen Gericht Eltern finanziell zu schwächen. Es soll Zeit gewonnen werden. Stattdessen gibt ein Gutachten im Auftrag. Es soll noch mehr Zeit gewonnen werden. Der polnischen Mutter macht es zur Auflage nach Polen zurückzukehren, um dort Geld zu verdienen. Ihr Kind soll sie in Deutschland belassen, obwohl sie seit ihrer Scheidung über das alleinige Aufenthaltsbestimmungsrecht per kontradiktorischen Beschluss verfügt!

Beata Pokrzeptowicz kehrt mit ihrem Kind nach Polen zurück. Da das deutsche Gericht seit mehreren Monaten nicht beschließen will, um Mutter und Kind in Deutschland zurückzuhalten, schaltet sie die polnische Gerichtsbarkeit ein. Denn ihr Kind ist nicht nur ein deutsches Kind, es ist auch ein polnisches Kind, so ihrer Meinung.

Dies wiederum nimmt der deutsche Richter zum Anlass, mit der natürlich hohen Arroganz des besserwissenden und voreigenommenen deutschen Beamten von seinen polnischen Juristenkollegen, die unverzügliche Herausgabe des Kindes zu fordern.

Pokrzeptowicz die den absichtlich zugefügten Erniedrigungen– zu Recht – nicht länger tatenlos über sich ergehen lassen will, wird nun mit aller Macht von den Leuten kriminalisiert, die das natürliche Recht der Familie instrumentalisiert haben, um ihr Kind in Deutschland zu behalten und ihr, der ausländischen Mutter, einen möglichst hohen Schaden zuzufügen.

Innerhalb weniger Stunden wird die polnische Mutter per international Haftbefehl gesucht, die Dramatik der Situation wird absichtlich verschärft, um bei den ausländischen Behörden den Eindruck entstehen zu lassen, das Kind ist in Gefahr. Doch nicht das Kind ist in Gefahr, sondern das (deutsche) Kindeswohl ist gefährdert, ein erheblichen Unterschied den europäische Juristen und Übersetzer nicht verstehen. Für die unredlichen deutschen Juristen gilt es nun keine Zeit zu verlieren, das Kind in die Gerichtsbarkeitshoheit des deutschen JUGENDAMTES sofort zurückzubekommen, wo es sicher ist. Dabei soll der Überraschungsmoment garantieren, den ausländischen Juristen Kollegen keine Zeit zu überlassen, die Umständen zu überprüfen, unter welchen die deutsche Forderung gestellt wurde

Nach wenigen Tagen wird das polnische Gericht auf Bestreben seiner Zentralen Behörde im Warschauer Justizministerium angewiesen, das (polnische) Kind im Rahmen eines Haager Rückführungsverfahrens, an Deutschland zu überliefern. Dabei wird, so wie in allen ähnlich gelagerten Fällen von deutscher Seite hoch und heilig versprochen eine großzügigen Umgang dem nicht-deutschen Eltern mit dem Kind zu gewähren. Dass dabei der deutsche Vater fremd gegangen ist, Mutter und Kind in Stich gelassen hat ist unerheblich. Deutsche haben eine andere Auffassung von Moral und Justiz.

Pokrzeptowicz die den absichtlich zugefügten Ernidriegungen – zu Recht – nicht länger tatenlos über sich ergehen lassen will, wird nun mit aller Macht von den Leuten kriminalisiert, die das natürliche Recht der Familie instrumentalisiert haben, um ihr Kind in Deutschland zu behalten und ihr, der ausländischen Mutter, einen möglichst hohen Schaden zuzufügen.

Innerhalb weniger Stunden wird die polnische Mutter per international Haftbefehl gesucht, die Dramatik der Situation wird absichtlich verschärft, um bei den ausländischen Behörden den Eindruck enstehen zu lassen, das Kind sei in Gefahr. Doch nicht das Kind ist in Gefahr, sondern das (deutsche) Kindeswohl ist gefährdert, ein erheblichen Unterschied den europäische Juristen und Übersetzer nicht verstehen. Für die unredlichen deutschen Juristen gilt es nun keine Zeit zu verlieren, das Kind in die Gerichtsbarkeitshoheit des deutschen JUGENDAMTES mit allen Druck zurückzuholen, wo es vor den Eingriff einer ‚niederen' ausländischen Gerichtsbarkeit sicher ist. Der Überraschungsmoment soll garantieren, dass die ausländischen Juristen Kollegen keine Zeit haben, die Umständen zu überprüfen, unter welchen die deutsche Forderung enstanden und gestellt wurde, nämlich einseitig und geheim auf Verlangen einer lokalpolitischen Institution deren einziges Ziel, die deutschen Interesse zu wahren.

Nach wenigen Tagen wird das lokale polnische Gericht auf Bestreben seiner Zentralen Behörde im Warschauer Justizministerium angewiesen, das (polnische) Kind im Zuge eines Haager Rückführungsverfahrens, ohne grosse Überprüfung, an Deutschland zu überliefern. Obwohl eine Überprüfung bitter nötig wäre, denn wie so oft in ähnlich gelagerten Fällen, werden Vorgänge und Entscheidungen von Deutschen bewusst manipuliert und sogar vordatiert, um die ausländischen Partner zu täuschen.

Die naiven polnischen Juristen verhalten sich dann nicht anders als die meisten ihrer europäischen Kollegen. Sie schenken ihren deutschen Kollegen blindes Vertrauen. Zumal diese hoch und heilig versprechen, einen grosszugigen Umgang des nicht-deutschen Elternteils mit dem Kind zu gewähren. Dass dabei der deutsche Vater fremd gegangen ist, oder Mutter und Kind in Stich gelassen hat, ist für sie unerheblich.

Ohne sich näher über die eigentliche Rolle des Jugendamtes zu erkundigen, ohne den einseitigen Charakter des deutschen Beschlusses zu überprüfen, ohne zu verstehen mit welchen Ziel den ausländischen Elternteil kriminalisiert wird, liefern die polnischen Behörden das Kind an Deutschland aus. Schlimmer noch, sie liefern ihre Mitbürgerin der deutschen Gerichtsbarkeit aus und besiegeln hiermit ihr Schicksal für immer.

Denn von deutscher Seite wurde dann alles daran gesetzt, die polnische Mutter von ihrem Kind zu trennen, das sie seit seiner Geburt allein erzogen hat. Pokrzeptowicz sollte ihr Kind nie wieder sehen.

Dass sie deutsche Gerichte, das Jugendamt, das Familienministerium, das Justizministerium, den Petitionsausschuss, die Presse, deutsche Politiker, Abgeordnete im Europaparlament, einschaltete, nützte nichts. Egal was sie unternahm um bei oder mit ihrem Kind zusammen zu sein – ein Grundrecht eines jeden Bürgers in Europa – wurde von deutscher Seite belächelt und verworfen. Recht ist das was den Deutschen dient, Unrecht was ihnen schadet.

Die Geschichte der Beata Pokrzeptowicz und ihrem Sohn Moritz ist keine Ausnahme. Deutsche haben ihr politisch-juristisches Rechtssystem (JUGENDAMT und Gerichte) instrumentalisiert, um Kinder ausländischen Elternteilen in Deutschland zu behalten.

Wer von den Eltern gegen das amtliche Unrecht der Deutschen rebelliert, wird mit dem völligen Kontaktentzug zu seinem Kind bestraft. Kinder werden dann mit deutsch-legalen Mitteln von ihren zweiten Kultur, Familie und Sprache getrennt. Sie werden germanisiert.

Moritz kam in Juni 2004 nach Deutschland zurück. Seitdem hat er mit seiner Mutter nie wieder zusammengelebt. Seit 2006 ist der Kontakt (Telefon, Briefverkehr) zu ihr völlig unterbunden worden. Sein deutscher Vaters, Dirk Meyer, und seine neue deutsche Mutter, Hildegard Kaluza, sind imstande ihn mit deutsch-legalen Mitteln zu germanisieren. Es ist die Assimilationspolitik der Deutschen, das was im Ausland als ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit aufgefasst wird. Es ist jedoch deutsches Recht ob 1938 oder 2008.

Meyer ist Politiker und im Düsseldorfer Wirtschaftsministerium tätig. Kaluza ist Politikerin und leitet das Referat: Familie beim Familienministerium in Düsseldorf.

Ob die kleine Schwester die Moritz plötzlich an seine Seite bekommen hat, das Kind der Hildegard Kaluza ist oder ein anderes Kind, das im Rahmen einer geldbringenden Pflegschaft von treuen Deutschen zu arisieren ist, wird er uns nun erzählen können

Denn seine Mutter, Beata Pokrzeptowicz, hat ihren von ihren eigenen unwissenden Landsleuten an Deutschland ausgelieferten Sohn vor der totalen Arisierung gerettet.

CEED appelliert an die Europäische Kommission, an die Regierungen Europas, insbesondere an die Französiche, an das Europa Parlament, an den Europa Rat.

Frau Beata Pokrzeptowicz und ihr Kind Moritz Pokrzeptowicz-Meyer,
vor der Arisierungspolitik der binationalen Kinder in Deutschland zu schützen
sowie alle deutsche Anträge die auf eine Rückführung von Kindern hinzielen zu verwerfen,
solange die Bundesrepublik Deutschland vertreten durch ihre Regierung nicht willens ist,
die politische Kontrolle seiner Familienjustiz durch das JUGENDAMT aufzuheben.

Durch die kriegerische und unnachgiebige Haltung der deutschen Behörden, die weder fähig noch willens sind, elterliche Konflikte gütlich und menschenwürdig zu lösen, wird Moritz, nun mütterliche Liebe erfahren. Seine Mutter wollte ihn zum Europäer erziehen. Sie wurde wie viele Eltern in Europa von deutschen Behörden betrogen.

 
 
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