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Der Kampf des Wojciech Pomorski um seine Kinder: „Gefühle drückt man in der Muttersprache aus“

Im Sturmlauf aus der Stille

Ein Vater, ein verlassenes Zimmer und das Jugendamt: Warum ein Mann seine Töchter nicht sehen darf, wenn er mit ihnen polnisch spricht

Von Ralf Wiegand

Hamburg, 30. Juni – Allein an der Dienstaufsichtsbeschwerde, die demnächst fünf Beamten aus dem Bezirk Hamburg-Bergedorf zugehen wird, hat Wojciech Pomorski fünf Tage lang gesessen. Neun eng bedruckte Seiten sind es geworden. „Dauernd bin ich am Computer“, sagt er, „ich kann schon fast eine eigene Kanzlei aufmachen.“ Auf dem Fußboden neben seinem Sessel hat er vier Aktenordner aufgebaut, nur die wichtigsten. Jedes Dokument hat seine eigene Plastikhülle, und egal, welches Papier Pomorski sucht, er findet es sofort. Zwei Jahre dauert sein Kampf nun schon. Auf dem Wohnzimmertisch liegen aufgefächert alle polnischen Zeitungen und Magazine, die über ihn berichtet haben. „Polnisch verboten“ steht auf Deutsch über einem Artikel in polnischer Sprache. Man ahnt die Schärfe in dem Text.

Jetzt will Wojciech Pomorski, der einen polnischen und einen deutschen Pass hat, dass auch die Deutschen erfahren, was passiert ist. „Damit solches Unrecht nie wieder geschieht“, sagt er.

Wojciech Pomorski, 35, sitzt in seiner Wohnung in Hamburg-Niendorf, ein gepflegtes Mietshaus ist das, viel Grün vor der Tür, ein Spielplatz im Hof. Er hat zwei Töchter, fünf und acht Jahre alt, aber die spielen hier schon lange nicht mehr. Die Mutter, eine Deutsche, hat sie mitgenommen, am 9. Juli 2003, er weiß es wie heute. Sie hatten noch zu viert gefrühstückt, und als er sich verabschiedete, stand seine Frau in der Küche am Herd und die jüngere Tochter daneben an ihrem Spielzeugherd. Er würde den ganzen Tag Termine in der Stadt haben und abends zurückkehren und vielleicht die Kinder ins Bett bringen, um halb acht, wie immer. „Da war meine Frau sehr genau.“

Brief an den Bundeskanzler

Er ist ja auch sehr genau, in allem. An jeden Tag der letzten zwei Jahre kann er sich erinnern, er hat jedes Telefonat, jedes Schreiben mit Datum und Uhrzeit archiviert. Er wollte keinen Fehler machen, wenn er in eigener Sache dem Bundeskanzler schrieb oder „den deutschen Massenmedien“. Er überflutet jeden mit Informationen, der sich auf ihn einlässt, aber er lässt auch nichts aus. Er zeigt sogar Briefe seiner Frau an ihn, die das langsame Scheitern einer Ehe dokumentieren. Er sagt kein böses Wort über seine Frau. Er ist von einer anstrengenden, aber auch entwaffnenden Offenheit.

Am Abend jenes 9. Juli vor zwei Jahren war niemand in der Wohnung, als er heimkam. Um halb acht wurde er stutzig – die Schlafenszeit der Kinder. Aber seine Frau kam nicht. Um neun nicht, um zehn nicht. In den Kleiderschränken fehlten die Kindersachen. Er ging nach unten und schaute nach dem Auto. Es war da, aber die Kindersitze nicht. Jemand musste Frau und Kinder abgeholt haben. Sie hatten ihn verlassen, das ahnte er.

Dass Wojciech Pomorski seine Töchter in den nächsten 22 Monaten nicht wieder sehen würde, ahnte er nicht.

„Wissen Sie“, sagt Christoph Krupp, „die Mitarbeiter auf dem Jugendamt haben es tagtäglich mit Familien zu tun, die sich bis aufs Messer streiten.“ Herr Krupp ist Bezirksamtsleiter von Bergedorf und einer jener Fünf, die mit einer Dienstaufsichtsbeschwerde rechnen müssen. Es soll wohl eine Erklärung sein, der Hinweis auf das tägliche Elend im Jugendamt.

Nachdem Pomorskis Frau verschwunden war, erst in ein Frauenhaus, dann vorübergehend zu ihrer Mutter nach Bergedorf, musste der Umgang des Vaters mit seinen Kindern geregelt werden. Frau Pomorski gab an, ihr Mann habe sie geschlagen, sie und auch die Kinder. Er bestreitet, die Kinder geschlagen zu haben. Seine Frau habe er einmal im Streit fest an den Armen gepackt, davon habe sie blaue Flecken bekommen. Das Familiengericht Pinneberg gewährte ihm sicherheitshalber lediglich betreuten Umgang: Der Vater sollte seine Töchter unter Aufsicht einer Sozialpädagogin treffen. Bei positivem Verlauf würde bald über einen lockeren Umgang entschieden werden. Das Jugendamt Bergedorf war für diesen Umgang zuständig.

Im Juli 2003 war Frau Pomorski ausgezogen, am 26. November sollte endlich das erste Treffen des Vaters mit seinen Kindern stattfinden. Eine Woche zuvor traf sich Wojciech Pomorski mit jener Sozialpädagogin, die das Treffen begleiten sollte, zu einem Vorgespräch. Dabei erwähnte er, dass er mit den Kindern gewöhnlich auf Polnisch rede, aber um die Betreuerin nicht auszuschließen, würde er zwischendurch auch deutsch mit den Kindern sprechen. Drei Tage später erhielt Pomorski eine SMS von dieser Frau, in der sie ihm mitteilte, der Sachbearbeiter vom Jugendamt habe angeordnet, beim begleiteten Umgang dürfe nur deutsch gesprochen werden. Da hatte der Kampf begonnen.

Auf dem Beistelltisch im Wohnzimmer von Wojciech Pomorski stehen zwei Tafeln mit den zehn Geboten, auf Polnisch. Im Kinderzimmer, das er unverändert gelassen hat seit dem Tag des Auszugs seiner Familie, hängt eines der Gebote an der Wand, auf Polnisch: Du sollst Vater und Mutter ehren. Sein Vater war ein Intellektueller, hatte in Polen für die Solidarnosc gekämpft. Der junge Wojciech trug die Symbole der Freiheit am Revers und bekam dafür Ärger mit seinen Lehrern. Er spuckte auf die Autos der Miliz, wenn sie vorüber fuhren. Wenn er davon berichtet, wie er als elfjähriger Junge den inhaftierten Vater besuchte, kommen ihm noch heute die Tränen. 1989 floh er nach Berlin, mit nichts als seinem klugen Kopf auf den Schultern und seinem polnischen Herzen in der Brust. Über Wojciech Pomorski sagt sein ehemaliger Anwalt Ralph-Dieter Briel: „Sein Nationalstolz ist sehr ausgeprägt.“

Andererseits kennt Pomorski die deutsche Kultur besser als die meisten Deutschen. Er hat, bei seinem Fernstudium der deutschen Literatur, die Klassiker gelesen. Er macht sich Hoffnungen, bald als Deutschlehrer arbeiten zu können. Er gründete den Verein „Neuer Bund der Polen in Deutschland – 2000 e.V.“ – die Verständigung von Deutschen und der polnisch-stämmigen Bevölkerung war das Ziel. Er hatte gute Kontakte zum Hamburger Senat, der immer wieder Zuschüsse bewilligte für deutsch-polnische Volksfeste oder deutsch-polnische Kindergärten. Er ist das, was Behörden gerne „voll integriert“ nennen. Er sagt: „Mein Herz schlägt polnisch, aber ich lebe in Deutschland.“

Bisher ging das gut zusammen, das Polnische und das Deutsche. Er hat immer polnisch gesprochen mit den Töchtern, „die Frau hat deutsch mit ihnen geredet“. Polnisch hatte sie auch gelernt, richtig gut sogar. Er spricht ausgezeichnet deutsch. Er hat die Sprache ja studiert. Jeder verstand jeden in allen Sprachen: So ist das eigentlich optimal in einem mehrsprachigen Haushalt.

Auf dem Rechtsweg verirrt

Heute würde auch das Bergedorfer Jugendamt gerne zu denen gehören, die „sehr viel davon halten, dass Kinder zweisprachig aufwachsen“, wie Christoph Krupp sagt. Als Bezirksamtsleiter spricht er stellvertretend für die Beamten vom Jugendamt, von denen sich niemand äußern will. Er sagt: „Wissen Sie, wenn man erst einmal den Rechtsweg eingeschlagen hat, kommt man davon schwer wieder herunter.“ Das soll wohl noch eine Erklärung sein.

Über das, was passiert ist, hat inzwischen mehr als ein halbes Dutzend polnischer Blätter berichtet. Wojciech Pomorski hat sie alle nach Hamburg gerufen, das Magazin Wrpost, die Tageszeitung Rzeczpospolita, neulich auch die Reporter von Newsweek, die erst für die polnische, dann für englische Ausgabe des Magazins berichteten. Er hatte etwas anzubieten, das zog: Die Geschichte eines Polen, der von einer deutschen Behörde eine Behandlung erfuhr „wie im Dritten Reich“. Tatsächlich las man in Polen bald von „Germanisierung in deutschen Ämtern“.

Ob Pomorski das wirklich glaubt – dass da Rassisten in den Amtsstuben sitzen, die nichts anderes zu tun haben, als ihn, „der ich für die ja nur der Scheißpollacke bin“, zu demütigen? Oder ob er den Vergleich nur heranzog, um Aufmerksamkeit zu erheischen, daheim in Polen? „Ich habe es so empfunden“, sagt er, aber er wisse natürlich auch, dass „nicht alle Deutschen so sind“. Ein komplizierte Geschichte eben.

Eine einfache Ehe war das auch sicher nicht zwischen dem ehrgeizigen polnischen Flüchtling, der in Deutschland nach Selbstverwirklichung strebte, und der jungen Krankenpflegerin aus Hamburg. Nicht einmal 17 war sie, als sie sich 1992 kennen lernten. Nach einem halben Jahr zog sie zu ihm, da wollten sie schon heiraten. Ihre Mutter und ihre Großmutter, so erinnert er sich, hätten die Hochzeit hinausgezögert. Einmal habe sie sogar eine kleine Stereoanlage geschenkt bekommen dafür, noch ein Jahr zu warten. Ohnehin sei es ein ständiger Kampf gewesen mit ihrer Familie, die ihn abgelehnt habe, den Polen Wojciech.

Als er sein Fernstudium in Polen aufnahm und immer wieder für vier, fünf Tage fort fuhr, merkte er, wie sie sich langsam von ihm entfernte. Über die Erziehung der Töchter gab es Meinungsverschiedenheiten und auch über vieles andere. Irgendwann klagte sie, die Wohnung würde ihr nicht mehr gefallen, er habe sie nur geheiratet, weil sie so unerfahren sei und er jemanden zum Putzen bräuchte. „Am Ende freute sie sich richtig darauf, wenn ich nach Polen fuhr“, sagt er. „Sie packte dann schon immer ihre Sachen, um zu ihren Eltern zu gehen.“ Sie hatten sich verloren.

Um seine Kinder aber wollte er kämpfen. Er suchte den Sachbearbeiter im Jugendamt auf und protokollierte danach das Gespräch akribisch. Der Beamte habe gesagt: Der begleitete Umgang findet in Deutschland statt, er wohnt in Deutschland, die Kinder haben ihr soziales Umfeld in Deutschland. Pomorski solle deutsch sprechen beim Umgang. Pomorski sagt, er habe vorgeschlagen, das Jugendamt könne ja eine Dolmetscherin hinzuziehen. „Wir nehmen uns doch keinen Dolmetscher“, habe der Beamte entgegnet, und warum er solche Probleme mache. Pomorski: „Ich mache keine Probleme, ich bin das Opfer.“ Der Beamte: Wenn er sich nicht einließe, deutsch mit den Kindern zu reden, fände das Treffen nicht statt.

Pomorski ließ sich nicht ein. Das Treffen am 26. November 2003 fiel aus, und alle folgenden auch. Er wurde ein leidenschaftliches Opfer.

„Da sind ein unflexibler Vater und eine unflexible Mutter auf ein unflexibles Amt getroffen“, sagt Cornelia Pries vom Verband binationaler Familien und Partnerschaften (iaf). Ihr Verein beschäftigt sich mit den besonderen Problemen interkultureller Partnerschaften und bietet auch den begleiteten Umgang mit Kindern an, wenn etwa ein Elternteil fürchtet, der andere könnte die Kleinen ins Ausland mitnehmen. Genau davor habe Frau Pomorski Angst gehabt, sagt Cornelia Pries.

Pomorskis Anwalt bat das Jugendamt, über iaf einen begleiteten Umgang für Wojciech Pomorski und seine Kinder zu ermöglichen. Das Jugendamt schrieb zurück, es sei aus „pädagogisch-, fachlicher Sicht“ im Interesse der Kinder „nicht nachvollziehbar, dass die Zeit des begleiteten Umgangs in polnischer Sprache erfolgen soll. Für die Kinder kann die Förderung in der deutschen Sprache nur vorteilhaft sein, da diese in diesem Land aufwachsen, hier die Schulen besuchen oder besuchen werden“. Cornelia Pries von iaf kann sich darüber heute noch aufregen. Die Identität der Mädchen sei eine bikulturelle. Dürfe der Vater nicht polnisch mit seinen Kindern reden, sei das eine Abwertung der nicht-deutschen Herkunft, insgesamt „eine Abwertung der deutsch-polnischen Existenz“. Sie bat das Jugendamt schriftlich, die Einstellung gegenüber mehrsprachigen Familien zu überdenken. Vergeblich.

Inzwischen leben die Kinder tatsächlich nicht mehr in Hamburg, sondern in Wien. Dorthin ist seine Frau mit ihnen Ende vergangenen Jahres gezogen. Einfach so. Sie hat das getan, was sie ihrem Mann immer unterstellt hatte. Die Staatsanwaltschaft musste ihre Adresse ermitteln, auf die der Vater ein Recht hat. Frau Pomorski will mit den Medien nicht sprechen, ihre Anwältin bedauert das. Man wird so nicht erfahren, ob es stimmt, dass ihre Familie den Schwiegersohn ablehnte, weil er Pole war. Die Anwältin darf nichts sagen, „die Schweigepflicht. Mir sind die Hände gebunden.“

Die Behördenmühlen haben weiter gemahlen. Dem Widerspruch folgte die Widerspruchsablehnung – weil das Familiengericht nicht festgelegt habe, in welcher Sprache der Umgang stattzufinden habe, müsse „der für die Bundesrepublik zu verzeichnende Normalfall gelten“, hieß es. Pomorskis Anwalt, den er inzwischen von seinen Pflichten entbunden hat, weil er nicht sofort einen Antrag auf Rückführung der Kinder nach Hamburg gestellt hatte, leitete eine Klage vor dem Verwaltungsgericht ein. Der polnische Generalkonsul, von Pomorski informiert, erinnerte derweil den Bezirksamtsleiter Krupp an den deutsch-polnischen Vertrag, wonach „Personen deutscher Staatsangehörigkeit in der Bundesrepublik Deutschland, die polnischer Abstammung sind, das Recht haben, sich privat und in der Öffentlichkeit ihrer Muttersprache frei zu bedienen“. Ein Behördenverbot der polnischen Sprache müsse demnach als Verstoß der internationalen Verpflichtungen der Bundesrepublik betrachtet werden.

Bedauern im Amt

Genau in dem Moment, als das Amt endlich einzulenken und eine polnischsprachige Begleitung zu ermöglichen schien – die Klage vor Augen, den Konsul im Nacken, die polnischen Medien auf den Barrikaden – verließ Frau Pomorski das Land. Das Jugendamt Bergedorf erklärte sich umgehend für nicht mehr zuständig. Anwalt Briel behauptet nicht direkt, dass das Jugendamt Frau Pomorski einen Tipp gegeben hat. Er hält diese Vermutung aber auch nicht für völlig abwegig. Später kam auch noch heraus, dass das Jugendamt von Anfang an eine polnisch-sprachige Kraft verfügbar gehabt hätte.

Christoph Krupp vom Bezirksamt bedauert heute manche Formulierung seiner Mitarbeiter, die „nicht gerade von diplomatischem Geschick“ zeuge. Manches sei so einem gestressten Beamten auch nur „herausgerutscht“, vielleicht deshalb, weil der Bürger Pomorski so anstrengend war in seinem Eifer, ein Behördenopfer zu sein. Aber dass das Jugendamt Frau Pomorski die Flucht nahe gelegt haben könnte, „das entspringt wohl der Verfolgungswahntheorie von Herrn Pomorski“.

Für Wojciech Pomorski wäre es in all den Monaten nie in Frage gekommen, der Forderung des Amtes nachzugeben. Eine „kranke Idee“ sei das, er hätte aus Vaterliebe seine Prinzipien zurückstellen sollen. Die Kinder wären zu Geiseln genommen worden, um ihn zu erniedrigen, sagt er. Er habe befürchtet, wenn er dann nur ein Wort polnisch gesprochen hätte – und wenn nur aus Versehen – wären die Treffen negativ bewertet worden und er hätte seine Töchter vielleicht nie mehr gesehen. Es gebe solche Fälle in Deutschland, Pomorski sammelt sie. Außerdem spreche er nicht perfekt deutsch, „ihre Gefühle drücken sie in ihrer Muttersprache aus“, sagt er. Es wäre eine künstliche Situation gewesen, hätte er deutsch mit den Kindern gesprochen.

Inzwischen hat Wojciech Pomorski seine Töchter einmal gesehen, in Hamburg, 22 Monate nach dem Auszug. Der Scheidungsrichter hat letztlich dafür gesorgt, dass eine zweisprachige Psychologin gefunden wurde. Sie hat Fotos gemacht, einen ganzen Farbfilm voller Glück. Der Vater zeigt stolz die Bilder: Wie er mit den Töchtern im Planschbecken spielt, mit ihnen Pizza isst, wie sie mit den Geschenken spielen, die er für sie gekauft hat. So viele Geschenke.

Das Treffen fand ausschließlich auf Deutsch statt. Polnisch sprechen die Mädchen nicht mehr.


Bildunterschrift:

„Ich mache keine Probleme, ich bin das Opfer“: Wojciech Pomorski und die Erinnerungen an ein Familienleben.

Foto: Mariusz Forecki/Reporter/Eastway

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