CEED - Conseil Européen des Enfants du Divorce - Organisation de parents binationaux contre le JUGENDAMT et ses principes du LEBENSBORN
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CEED - Conseil Européen des Enfants du Divorce
association de parents enfants et grand-parents victimes d'enlèvements et de rapts internationaux d'enfants

 

   

Richterin Profitlich Amtsgericht Berlin
vs
Heidi Schulz und Wakiya Schulz


ST R A F A N Z E I G E

Bezug: Reportage im Fernsehsender Sat1, Sendung Kerner vom 19. Mai 2011
http://www.youtube.com/watch?v=LvJWjusgA-8

Ralf von der Lieth
Hauptstraße 10
27449 Kutenholz
0163 3752942
Staatsanwaltschaft Berlin
Turmstraße 91
10559 Berlin-Tiergarten
030 9014-0


Kutenholz, 09.04.2011

Hiermit erstatte ich, Ralf von der Lieth, gemäß meiner Staatsbürgerlichen Pflicht
Strafanzeige gegen Frau Richterin Profitlich
Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg

wegen
Rechtsbeugung gemäß § 339 StGB
Verfolgung Unschuldiger gemäß § 344 StGB
Vollstreckung gegen Unschuldige gemäß § 345 StGB.

Ich begründe meine Strafanzeige wie folgt :

Frau Richterin Profitlich erließ am 23.10.2006 einen Beschluss gegen Frau Heidi Schulz zum Entzug des Sorgerecht für deren Sohn Wakiya Schulz.
Dieser Beschluss wurde mit Beschluss vom 27.01.2010 durch das OLG Rostock aufgehoben.

Das OLG Rostock folgte in seinen Ausführungen dem vom ihm beauftragten Gutachter Herrn Professor Frank Häßler von der Universitätsklinik Rostock, der in seinem Gutachten feststellte,
dass es zu keiner Zeit einen Grund gegeben hätte, Wakiya Schulz Inobhut zu nehmen.

Nach der Rückübertragung des Sorgerechts für Wakiya Schulz an Frau Heidi Schulz, meldete diese ihren Sohn in der Archeschule in Berlin Hellersdorf an.

Die Behörden in Berlin verfolgten und überwachten Frau Schulz und ihren Sohn weiterhin.
Im Sommer 2010 entschloss sich Frau Schulz, nach kurzer Überlegung, nur das Bundesland zu wechseln, gänzlich aus der Bundesrepublik Deutschland auszuwandern.

Das Jugendamt des Bezirksamt Mazahn-Hellersdorf von Berlin, das den Schutzauftrag aus § 8a SGB VIII mit totaler Kontrolle seiner Bürger und deren Kindern zu verwechseln scheint, machte in den Personen des Herrn Petermann und der Frau Volz Meldung beim Amtsgericht Gießen, in dessen Bezirk Frau Schulz überlegte, sich niederzulassen, bevor sie sich entschloss nach Frankreich auszuwandern.

Weil Frau Schulz sich bereits am 16.09.2010 durch Herrn Michael Kastl rückwirkend zum 14.08.2010 nach Frankreich abmelden ließ, erklärte sich das Amtsgericht Gießen für nicht zuständig.

Frau Richterin Profitlich, die aus meiner subjektiven Sicht noch unter der Schmach zu leiden scheint, dass das OLG Rostock ihren Beschluss aufhob, riss wider aller Zuständigkeiten das Verfahren an sich und erließ am 24.02.2011 unter Geschäftsnummer 167 F 5058/11 folgenden Beschluss :
'
[...]

Der Kindesmutter wird durch einstweilige Anordnung die elterliche Sorge für das Kind Wakiya (Dan) Schulz, geboren am 07.12.1998 entzogen und einem Vormund übertragen.
[Kommentar CEED : Im Rahmen einer einstweiligen und geheimen Verfügung ohne Ladung an die Parteien, ohne die Möglichkeit einer Verteidigung!]

Zum Vormund wird gemäß § 1791 b BGB das Jugendamt Marzahn – Hellersdorf bestellt.

Durch einstweilige Anordnung wird bestimmt, dass die Mutter das Kind nebst der zum persönlichen Gebrauch des Kindes bestimmten Sachen an den Pfleger / Vormund herauszugeben hat.
Für jede Zuwiderhandlung gegen diese Anordnung kann ein Ordnungsgeld bis zu 25 000,00 € und für den Fall, dass dieses nicht beigetrieben werden kann, ersatzweise Ordnungshaft angeordnet werden.
Sofern die Anordnung eines Ordnungsgeldes keinen Erfolg verspricht, kann sogleich Ordnungshaft bis zu sechs Monaten angeordnet werden (§ 89 Abs. 1 FamFG).

Es wird angeordnet, dass die Vollstreckung der einstweiligen Anordnung vor Ihrer Zustellung an den/die Verpflichtete(n) zulässig ist.
In diesem Fall wird die einstweilige Anordnung mit Erlass wirksam (§ 53 Abs. 2 FamFG).
Der Mutter wird unter Androhung eines Zwangsgeldes bis zu 25 000,00 € verboten, das Kind außerhalb der Grenzen der Bundesrepublik Deutschland zu bringen.

Die Grenzpolizeibehörden der Bundesrepublik Deutschland werden ersucht, im Rahmen der Grenzfahndung jede Ausreise des Kindes aus der Bundesrepublik Deutschland, jedenfalls aber aus dem Hoheitsgebiet der Vertragsstaaten des Übereinkommens von Schengen zu verhindern, sofern die Begleitperson nicht durch einen Gerichtsbeschluss späteren Datums nachweisen kann, dass sie Inhaberin der elterlichen Sorge oder der Personensorge oder des Aufenthaltsbestimmungsrechts für das Kind ist.

Von der Erhebung von Verfahrenskosten wird abgesehen. Der Verfahrenswert wird auf 1.500 € festgesetzt.

Die einstweilige Anordnung bleibt in Kraft, solange nicht eine anderweitige Regelung erfolgt, der Antrag in der Hauptsache zurückgenommen wird oder rechtskräftig abgewiesen ist, die Hauptsache übereinstimmend für erledigt erklärt wird oder eine anderweitige Erledigung der Hauptsache eintritt (§ 56 Abs. 1 Satz 2, Abs. 2 FamFG).

Die öffentliche Zustellung dieses Beschlusses an die Kindesmutter wird angeordnet, weil sie unbekannten Aufenthaltes ist.


[...]

Durch diesen Beschluss muss nun jeder Polizist innerhalb des Hoheitsgebiet der Vertragsstaaten des Übereinkommens von Schengen davon ausgehen, dass Frau Schulz sich diesen meines Erachtens nach rechtswidrigen Beschlusses widersetzt hat, und die Bundesrepublik Deutschland nach Erlass dieses Beschlusses verlassen hat.

Die Richterin Profitlich ordnet wohlwissend, dass Frau Schulz in Frankreich wohnt, die öffentliche Zustellung dieses Beschlusses an, Informiert aber weder deren Töchter Winonah Schulz und Tashina Schulz, die in unmittelbarer Nähe zum Jugendamt des Bezirksamt Mazahn-Hellersdorf von Berlin wohnen, noch die Rechtsanwältin Petra Müller, die immer noch die rechtlichen Interessen von Frau Schulz in Deutschland vertritt, und die bis zu Letzt immer noch Kontakt zum Jugendamt des Bezirksamt Mazahn-Hellersdorf von Berlin, in des Person des Herrn Petermann gehalten hat.

Anderseits war das Jugendamt des Bezirksamt Mazahn-Hellersdorf von Berlin, in der Person der Frau Seidel, die unter der Geschäftsnummer 167 F 5810/11 durch Frau Richterin Profitlich am 04.03.2011 zum Vormund bestimmt wurde, möglich, Frau Rechtsanwältin Petra Müller sofort telefonisch zu kontaktieren.

Bereits im Kündigungsschreiben gegenüber der Schule vom 01.09.2010 ist von einem Umzug ins Ausland die Rede. Dies ist dem Jugendamt insofern auch bekannt.

Durch ihre rechtswidrigen Maßnahmen versucht Frau Richterin Profitlich Frau Heidi Schulz und ihren Sohn Wakiya am neuen Wohnort in Angst und Schrecken zu versetzen.

Ich werde eine Kopie dieser Strafanzeige an Frau Heidi Schulz weiterleiten, damit sie die Möglichkeit hat, Strafantrag zu stellen.

Mit freundlichen Grüßen

Ralf von der Lieth

Aus Facebook: https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=183467341702576&id=1810933408

   
   

Richterin Profitlich Amtsgericht Berlin
vs
Heidi Schulz und Wakiya Schulz

E I D E S S T A T T L I C H E
V E R S I C H E R U N G

Bezug: Reportage im Fernsehsender Sat1, Sendung Kerner vom 19. Mai 2011
http://www.youtube.com/watch?v=LvJWjusgA-8


Über die Bedeutung einer eidesstattlichen Versicherung zur Vorlage bei Gericht und über strafrechtlichen Folgen vorsätzlich und fahrlässiger, unrichtiger Angaben, namentlich über die Strafandrohung gemäß §156 StGB bis zu 3 Jahren Freiheitsstrafe oder Geldstrafe bei vorsätzlicher Tat bzw. gemäß § 163 Abs. 1 StGB bis zu einem Jahr Freiheitsstrafe oder Geldstrafe bei fahrlässiger Begehung, belehrt, erkläre ich :

Name, Vorname : von der Lieth Ralf
Straße Hausnummer : Hauptstraße 10
PLZ Wohnort : 27449 Kutenholz

folgendes an Eides statt :

Ich bin mit Frau Heidi Schulz befreundet.
Sie erzählt mir im September 2010 am Telefon, dass sie mit ihrem Sohn Wakiya ins Ausland gezogen sei, um ihm stressfreies Lernen zu ermöglichen, und stressfrei leben zu können.
Ich war im Frühjahr und Sommer 2010 oft beruflich in Berlin auf der Durchreise. Dabei übernachtete ich meistens bei Familie Schulz. Bei diesen Besuchen erzählte mir Wakiya, mit dem mich eine sehr enge Freundschaft verbindet, weil ich mich aus eigener persönlicher Erfahrung sehr in sein Schicksal rein empfinden kann, dass er schreckliche Angst davor hat, dass die von schräg gegen über ( Jugendamt Hellersdorf ) ihn wieder verschleppen könnten und ihn wieder an einem grausamen Ort gefangen halten würden.

Über ihre beiden Töchtern sagte mir Heidi, dass sie weiterhin in Berlin wohnen werden, wo Tashina ihr Abitur und Winonah ihr Studium mit Bestleistungen beenden werden.

Im Oktober rief mich Heidi an, und sagte, dass sie mit ihren Töchtern nun besprochen hätte, welche Möbel die Mädchen in Berlin behalten und welche Möbel sie in Frankreich benötigt. Sie bat mich die Möbel von Berlin nach Frankreich zu transportieren.
Am 04.11.2010 fuhr ich nach Berlin und lud die von den beiden Mädchen bereitgestellten Möbel gemeinsam mit Michael Kastl, der ebenfalls in Berlin war, in einen von Winonah gemieteten LKW. Mit diesem LKW fuhr ich dann zu Heidi und Wakiya nach Frankreich. Michael Kastl fuhr im PKW ebenfalls dort hin. Ich machte einen Zwischenstopp in Hungen bei Gießen, und lud noch einige Sachen, die Heidi gehörten zu. Ich fuhr bei meinem Freund Heiko Lippmann in Karlsruhe vorbei, und nahm ihn mit zu Heidis toller Wohnung, die sie in Frankreich gefunden hatte. Am Sonntag luden wir, Heiko Lippmann, Michael Kastl und ich, dann den LKW leer, fuhren dann noch mal nach Hungen, um weitere Möbel zu holen, und luden diese dann am Montag in Frankreich aus. Heiko, der keine Arbeit hat, baute für Heidi die Möbel auf. Weil ich aus persönlichen Gründen am 22.11.2010 in Genf und am 23.11.2010 in Brüssel war, schaute ich am 20. und 21.11.2010 bei Heidi vorbei um auch noch zu helfen Regale usw. aufzubauen. Am 22.11.2010 brachte ich Wakiya gemeinsam mit Heidi zur Schule. In der Nacht vom 22.11.2010 zum 23.11.2010 schlief ich noch mal bei Heidi und Wakiya.

Aus Gründen der Sicherheit von Heidi und Wakiya Schulz werde ich die genaue Adresse, wo die Beiden jetzt wohnen hier nicht benennen.
Ich bin bereit, die von mir gemachten Angaben vor Gericht und Eid zu wiederholen.

Kutenholz, 09.04.2011

Mit freundlichen Grüßen

Ralf von der Lieth“


   

 
 

 
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