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Wer schützt Kinder vor diesem Jugendamt ?

Heuchelheim | Mit Hilfe zweier Zeitungsanzeigen suchte ich weitere Betroffene, nach dem das Jugendamt des LK Gießen uns übel mitspielte. Die Resonanz war erschreckend hoch, so dass ein Treffen iniziert wurde.
Hierbei traten Abgründe zu Tage die schwer zu verkraften sind
Dem Jugendamt des LK Gießen ist es sogar egal ob es sich zur Arbeitserleichterung durch schnelle Fallbearbeitung um Pflege-oder Herkunftseltern handelt. Immer mit dem guten Gefühl, dass dem Jugendamt von Amtswegen geglaubt wird. Auch vor dem Familiengericht muss man Glück haben, da durch die freiwillige Gerichtsbarkeit oft weder Beweise noch Zeugen zum Zuge kommen, keine Wahrheitspflicht herrscht und dem Jugendamt alles ohne Nachfragen geglaubt wird. Was dies für die Kinder die ohne Grund aus ihrem Zuhause gerissen werden und für die Eltern, deren soziale und berufliche Existenz,aufgrund der anhaltenden Meinung der Öffentlichkeit, dass das JA nur handelt wenn es besonders schlimm ist (ich vertrat diese Meinung vorher auch, sonst hätte ich mich nicht als Tages-und Pflegemutter zur Verfügung gestellt) , bedroht wird und die ständige Angst um das Kind
Mehr über...
Kinder (276)Jugendamt (2)Familiengericht (1)
bedeutet interessiert niemanden. Was das Jugendamt sich aufgrund langjähriger Erfahrung einfallen lässt um eine Inobhutnahme, die an strenge Voraussetzungen geknüpft ist (§42 SGB VIII)im Nachhinein zu rechtfertigen und als Freischein für das wahllose Verschleppen von Kindern zu nutzen grenzt an Rufmord. Eltern die sich dagegen wehren werden hingestellt, als ob sie einfach nicht kapieren, dass das JA immer zum Wohl des Kindes handelt. Deshalb sind alle psychisch gestört. Hierzu gibt es auch ein großes Netzwerk, von Einrichtungen,Pflegestellen und Familienhelfern, die vom JA mit falschen Aussagen die niemand, wegen der wirtschaftlichen Abhängigkeit überprüft, gegen die Eltern aufgebracht und hiermit zu falschen Situationsbewertungen gebracht, die dann vom JA gegen die Eltern verwendet werden. Genauso wie das, auch ohne Psychologiestudium, einfach mit gesundem Menschenverstand erklärbare Verhalten der Kinder auf die als psychische Gewalt annerkannte Trennung von Bezugspersonen und gewohntem Umfeld. Hier scheint der Schutzauftrag nicht zu gelten. Die oberen Dienstherren-und Damen, halten sich vollkommen heraus und schieben die Zuständigkeit von einem zum anderen. Eine übergeordnete Stelle gibt es nicht, damit verwalten sich die Jugendämter selbst und unterstehen keiner neutralen Überprüfung.Was diese Willkür möglich macht. Jedes Rindvieh und jedes Unkraut ist dagegen besser geschützt. Mir sind im Bereich dieses Jugendamtes 15 traumatisierte Familien bekannt, die sich jetzt gemeinsam wehren wollen. Ich bin mir aber sicher, dass dies nur die Spitze des Eisbergs ist und sich andere Eltern aus Angst vor der Macht des Jugendamtes nicht trauen, da hier genauso inflationär wie die Inobhutnahme der Umgang zum Kind als Druckmittel eingesetzt wird. Auch hierfür gibt es keine rechtliche Grundlage. Nur Familiengerichte dürfen die Elterliche Sorge und den Umgang einschränken und zwar zu Kindeswohl und nicht dagegen.
Es haben sich aber auch Betroffene gemeldet, deren Kinder im Auftrag des Jugendamtes zum Umgang mit einem Elternteil gezwungen wurden und hierdurch psychisch und teilweise auch körperlich schwer geschädigt wurden.
Desweitern wurde auch bekannt, dass dieses Jugendamt ebenfalls ohne Überprüfung Vätern bescheinigt das sie nur einen Bruchteil des Unterhaltes an ihre Kinder zahlen müssen, was auch zu einer Kindeswohl Gefährdung durch materielle Not führen kann.
Die Mitarbeiter entscheiden nach persönlicher Sympathie und nicht nach dem Kindeswohl.
Dieses Vorgehen wird weder durch Überlastung noch die negative Berichterstattung in den Medien gerechtfertigt. Hier ist die Politik gefragt um für mehr Personal und Einhaltung der Vorschriften zu Sorgen. Beispielsweise durch eine Schiedsstelle, die beide Seiten neutral beurteilt, damit die Zukunft eines Kindes nicht an personellen Umstrukturierungen im Jugendamt scheitert, weil keine Zeit zum Studium der Akten da ist.
Diese Willkür kann jeden treffen. Es braucht dazu nur eine Fremdmeldung von jemanden der sie gar nicht kennt und überlastete Jugendamtsmitarbeiter die keien Zeit haben diese zu überprüfen. Stellen sie sich vor sie kommen in den Kindergarten und ihr Kind ist weg. Es muss nur jemand vom Jugendamt hereinspazieren und schon gelten keine Vorschriften mehr. Sogar wenn die Oma das Kind mal abholen will muss man dies unterschreiben und ankündigen. Mitarbeiter von Jugendämtern haben keine anderen Rechte und müssen/ müssten sich an geltende Gesetze halten.......

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von:  Bianca Schubert

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